Echnaton

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Unionsverlag, 1985, Titel: 'Al A\'is fi l-haqiqa', Originalausgabe

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Ein junger Historiker auf der Suche nach der Wahrheit um Echnaton und Nofretete: Wenige Jahrzehnte nach dem Tod des geheimnisvollen Pharaos spürt er Zeitzeugen, Generäle, Priester, Künstler, Vertraute, Familienmitglieder und schließlich Nofretete selbst auf. Sie brechen ihr Schweigen und berichten mit gemischten Gefühlen von einem revolutionären Pharao, der die Menschen einem Gott gleichstellen wollte und ein utopisches Reich der Harmonie anstrebte.

 

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Letzte Kommentare:
06.06.2012 15:50:17
tedesca

Machfus erzählt die Geschichte des "Ketzers" in Form von 14 Interviews mit Menschen, die ihm mehr oder weniger nahestanden. Wie ein Puzzle setzt sich das Bild eines Menschen zusammen, der wohl wirklich nur das Beste für seine Mitmenschen wollte und dabei ohne Rücksicht auf Verluste seinen Weg ging. Bis zum Schluss fragen wir uns, welche Rolle nun Nofretete wirklich in dieser Geschichte spielt, und was dran ist an dem Mythos der unsterblichen Liebe zwischen den beiden.
Die Erzählung ist natürlich fiktiv, derartige Dokumente sind leider nicht erhalten. Machfus zeichnet ein interessantes Bild, finde ich. Für diejenigen, die Macht und Vermögen gefährdet sahen, war Echnaton ein armer Irrer, ein Spinner und eine Gefahr. Für die aber, die ihm wirklich nahe standen, war er ein liebens- und bewundernswerter Visionär, der Gewalt ablehnte und nur mittels Liebe und Zuneigung die Welt zu einem besseren Ort für alle machen wollte. Mir ist dabei sofort der Vergleich mit Jesus eingefallen, der auf jeden Fall sie selben Motive hatte und letztendlich auch ein ähnliches Schicksal erlitt.

Sprachlich ist das Buch einfach gehalten, inhaltlich ist es vielschichtig und für Menschen, die sich für Ägypten und seine Kultur interessieren, auf jeden Fall lesenswert.

Über Echnaton und seinen Einfluss auf die Geschichte kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Echnaton

Immer wieder wird sein ungewöhnliches und - für manche - abstoßendes Äußeres erwähnt, Bilder davon sieht man hier: http://www.google.at/images?q=echnaton&hl=de&sa=X&oi=image_result_group

Berühmt geworden ist er auf jeden Fall durch die Einführung des Monotheismus, aber auch durch eine eigene Kunstrichtung, den Amarna-Stil, benannt nach Echnatons neu erbauter Hauptstadt, die nur wenige Jahre bewohnt worden ist. Und natürlich für seine schöne Ehefrau, deren Büste im Neuen Museum in Berlin täglich tausende Besucher verzaubert.

02.01.2009 15:00:23
Nebettaui

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dies Buch "Echnaton" von Machfus gelesen habe, doch das Buch gefiel mir sehr. Weil verschiedene Zeitzeugen zu Wort kommen - deren Aussagen u. Erzähhlungen zwar größenteils erfunden sind, doch es macht die Faszination um die Person Echnaton, den Sonnenkönig, umso brisanter.