Die Venezianerin

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2006, Titel: 'Die Venezianerin', Originalausgabe

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Hamburg 1815: Justus Iserbrook hat zusammen mit seinem Bruder Clemens und den erwachsenen Kindern Moritz, Robert und Johanna eine Gewürzdynastie mit weltweitem Handel aufgebaut. Gewürze, oft kostbarer als Gold, haben ihnen zu großem Reichtum verholfen. Der älteste Sohn, Moritz, führ die Niederlassung in Venedig und ist mit Silvana, einer schönen und selbstbewussten Venezianerin, verheiratet. Als Moritz tödlich verunglückt, zwingt Justus Iserbrook Silvana mit ihren drei Kindern nach Hamburg zu kommen. Sie soll sein Lebenswerk fortsetzen. Robert, der jüngere Sohn, der sich immer übergangen fühlt, ist in den Augen seines Vaters ein Lebemann, dem man die Geschäfte nicht anvertrauen kann. Silvana nimmt diese Herausforderung an. Streit, Eifersucht und Missgunst halten sie nicht davon ab, mit den starren Traditionen im Hause zu brechen. Als der Patriarch unerwartet stirbt, ohne ein Testament zu hinterlassen, beginnt ihr bitterer Kampf um ihr Erbe. Der bitterste Gegner wird Robert Iserbrook, der ihr jeden Widerstand entgegensetzt...

 

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Letzte Kommentare:
20.03.2012 19:50:19
Schnagg

Auftakt der Gewürzhändler-Saga. Eine hübsch erzählte Familiengeschichte. Flüssig geschrieben, leicht & entspannt zu lesen. Der Spannungsbogen ist nicht der Höchste aber für gemütliche Abende daheim bestens geeignet. Wer tief historisches sucht wird enttäuscht sein. Die Lebensumstände sind jedoch ganz nett dargestellt. Es geht vordergründig um die Familie u. deren Fortbestand. Auf großartige Überraschungen braucht man nicht warten. Manchmal sind die Übergänge recht rasch aber man gewöhnt sich schnell daran. Man sollte sich bei Lesebeginn im klaren sein, dass noch zwei Bände folgen u. es kein Roman ist der die Themen in sich einzeln am Ende abschließt. Es bleiben Fragen offen, Vermutungen bleiben einem selber vorbehalten. Manchen Themen waren recht flott abgehandelt. Über das Zerwürfnis mit der Schwiegermutter hätte man gerne mehr gelesen. Auch Robert kam erst ziemlich am Ende vor u. war gefühlsmäßig relativ zackig abgehandelt. Da hatte ich mehr erwartet. Mal waren die Gefühle so, ein paar Seiten später wieder anders. Die Sprünge waren flott. Da wo man meinte es käme darauf an, wurde die Geschichte schnell wieder von anderen Dingen dominiert. Bei Lesebeginn hatte ich keinerlei Erwartungen u. wurde somit auch nicht enttäuscht. Im Gegenteil ich war überrascht über das leichte Lesen der Lektüre. Somit freue ich mich auch auf das Folgeband, da ich gespannt bin was aus Silvana u. ihrer kleinen Familie wird. Ein Buch zum relaxen jedoch ohne, dass man vor Neugierde platzt u. man meint man könne das Buch nicht aus den Händen legen. Somit 50 P für den guten Unterhaltungswert. So, nun x sehen was Teil 2 verspricht u. ob er es auch hält.

12.04.2010 12:07:48
Margherita

Einige "Historienschinken" habe ich, schnell gelangweilt, bei Seite gelegt. Mit Kranitzens Geschichten geht es mir bisher nicht ganz so. (Nun höre ich aber auch gerne Romane auf CD/MP3, die Stimme machts bei mir.)
Ich finde die Hamburger Geschichte zu der Zeit, die Kranitz gut recherchiert hat, für mich immer wieder interessant. Vielleicht lese/höre (?) ich auch noch die beiden Folgebände.

12.01.2010 22:42:13
Mandy Frase

Sehr spannend! Gutes Buch! Echt gute Geschichte! Echt klasse auch immer wieder der Wechsel zwischen den fortschreitenden Geschichten und Erlebnissen der einzelnen Personen. Auch das Leben, die Lebensverhältnisse und Gewohnheiten werden sehr gut dargestellt. Nur werden leider große Verluste schnell hingenommen, weil oft das Geschäft oder das Weiterleben zählt. Es wird oft den Regeln nachgegeben z.B. als Silvana Venedig doch verlässt und nicht flieht. Und ob die Besetzung durch die Franzosen sein musste? Was hatte das für einen Sinn? Viel besser hätte noch das Verhältnis/Zerwürfnis zwischen Silvana und Ihrer Schwiegermutter dargestellt werden können z.B. mit Dialogen. Aber man bekommt nie Langeweile beim Lesen, und ist gespannt auf eine Fortsetzung.

Zeitpunkt.
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