Zorro

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • Suhrkamp, 2005, Titel: 'El Zorro', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Der maskierte Held reitet wieder ...

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Apr 2008

Seit 1919 reitet er durch das Kalifornien des 19. Jahrhunderts und ritzt seinen Feinden mit seinem Degen ein "Z" in die Hemden. Seine Geschichte wird nun von Isabel Allende neu erzählt und entführt den Leser in die Zeit der spanischen Kolonialherrschaft im Westen Amerikas.

Zorro

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Letzte Kommentare:
12.01.2017 10:38:13
Carolin Führing

Ich habe das Buch in den letzten Tagen verschlungen und vor allem die Geschichte von Diegos Kindheit genossen, die liebevolle und strenge Umsorgung durch die Indiander, das Entstehen der Freundschaft zu Bernado...dort hätte ich verweilen mögen.
Auch die Reise nach Europa war abenteuerlich und spannend zu lesen. Im zweiten Teil ist es etwas so als verlöre Allende die Lust und peitscht selbst etwas durch die Geschichte, obwohl es dabei gleichzeitig etwas langatmig ist. Ich habe die Schilderung der Beziehung unter den Protgagonisten vermisst, die am Anfang noch mehr Tiefe und "Seele" hat.

02.06.2015 18:19:03
Eva

Zugegeben, wer bei Allendes Zorro ein Buch voller bluttriefenden Szenen, ausufernden Fechtduellen mit Beschreibung jedes Schlags oder auch eine staubig-schmierige Western-Umsetzung erwartet hat, wird vom Buch enttäuscht sein. Denn Isabel Allende setzt unerwartet virtuos um, was doch ein Stoff für "Männer" ist. Auch wenn der junge Diego de la Vega in vielerlei Künsten bewandert ist, so bleibt er doch immer menschlich, zeigt Schwächen und da und dort gar etwas Verweichlichung. Gerade das aber macht Zorro glaubwürdig. Die Jugendjahre des späteren Helden bekommen ein Gesicht, der Leser - und trotz Männer-Stoff die Leserin - wird mit einer Leichtigkeit in die Geschichte integriert.
Ob nun die Kindertage mit dem besten Freund und Milchbruder Bernardo, die lehrreichen Momente bei der indianischen Grossmutter, die Unverfrorenheit des jungen Reisenden auf dem Weg nach Spanien oder die jugendliche Liebe zu Juliana: Diego ist ein Kind, ein Jugendlicher und ein junger Erwachsener, dessen Werdegang und Entwicklung nachvollziehbar ist. Es wird ohne kitschigen Klischees deutlich, weshalb aus dem Jungen ein Kämpfer wird, der den Unterdrückten Hoffnung bringt. Geschildert in einer lebendigen Sprache, mit warmen Tönen.
Ich hoffe, dass sich Isabel Allende vom ungewohnten Stoff noch nicht ganz verabschiedet und die Geschichte um Diego, Bernardo und Isabel, bzw. Zorro, weiterspinnt.

07.05.2008 07:41:01
adhara

Eine wunderbare Zorro-Version. Inspiriert vom Zorro-Film im Kino habe ich mir dieses Buch geholt, bin aber davon ausgegangen, eine zwar nette aber nicht sehr tiefgreifende Geschichte zu finden. Doch weit gefehlt. Mich hat die Lebensgeschichte von Diego vom ersten Moment an fasziniert und in Bann gezogen. Sie ist mit einer spielerischen Leichtigkeit geschrieben und vermag es doch, weit mehr zu erzählen, als auf den ersten Blick gewahr wird. Jede Seite war ein Genuss und ich habe damit Isabel Allende für mich entdeckt. Eine Autorin, die nach der Lektüre ihres Bestsellers "Das Geisterhaus" für mich eigentlich abgehackt war, weil ich mich damit so langweilte. Zorro aber hat mir eine andere Facette von Isabel Allende gezeigt. Eine, die ich magisch und verführerisch finde.

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