Historische Romane über den Ersten und Zweiten Weltkrieg

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Die Schwestern von Sherwood Rezension, Buchbesprechungvon Claire Winter

Tipp der Redaktion
91 (22 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2013,576 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums tägliche Überleben, als sie von einem anonymen Absender ein rätselhaftes Paket erhält. Die Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen die junge Frau nach England, zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus. Dort stößt Melinda auf die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern im letzten Jahrhundert, die sehr viel mehr mit ihrem eigenen Leben zu tun hat, als sie zunächst ahnt ... [...]

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Die geliehene Schuld Rezension, Buchbesprechungvon Claire Winter

Tipp der Redaktion
87 (10 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2018,576 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen. [...]

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Die Schwierigen Rezension, Buchbesprechungvon Franz Winter

(keine Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2017,300 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

In den 30 Jahren von 1889 bis 1919 bewegt sich die aristokratische, die bürgerliche, die ländliche Gesellschaft der k. u. k. Monarchie langsam, aber unaufhaltsam einem Abgrund entgegen, den sie in ihrer Verblendung weder sehen kann noch will. Es sind die hocharistokratischen Familiengeschichten der Bühls, der Freudenbergs, der Altenwyls, der Hechingens, der Neuhoffs, die Geschichten ihrer Diener und Zofen, ihrer Sekretäre und Verwalter und schließlich die Geschichten von Offizieren und Soldaten. Die streng nach Klassen getrennten Passagiere der KuK Europa lieben, hassen, verleumden, verraten und morden so hemmungslos, und in der 1. Klasse so selbstverliebt und rücksichtslos im Ausnützen ihrer Privilegien, dass sie nicht wahrnehmen, wie ihr Luxusliner auf den Eisberg aus Nationalismus und sinnloser Ehr-, Stolz- und Bündnistreue zusteuert, unmanövrierbar geworden und somit dem unabwendbaren Untergang geweiht. [...]

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Das Haus der verlorenen Kinder Rezension, Buchbesprechungvon Linda Winterberg

Tipp der Redaktion
57 (14 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2016,528 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

Norwegen, 1941: In dem kriegsgebeutelten Land verlieben sich Lisbet und ihre Freundin Oda in die falschen Männer - in deutsche Soldaten. Ihre verbotene Liebe fordert einen hohen Preis, und die beiden jungen Frauen verlieren alles, was ihnen lieb ist. Ausgerechnet bei den deutschen Besatzern scheinen sie Hilfe zu finden, doch dann wird Lisbet von ihrer kleinen Tochter getrennt. Erst lange Zeit später findet sich ihre Spur - in Deutschland. [...]

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Solange die Hoffnung uns gehört von Linda Winterberg

60 (13 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2017,471 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

Frankfurt, 1938: Als Sängerin darf die Jüdin Anni nicht mehr auftreten. Nur mit Mühe kann sie für sich und ihre kleine Tochter Ruth sorgen. Die Angst vor dem NS-Regime wird immer größer, aber all ihre Bemühungen, gemeinsam auszureisen, scheitern. Schließlich ringt sich Anni zu der wohl schwersten Entscheidung für eine Mutter durch: Um wenigstens ihre Tochter in Sicherheit zu wissen, schickt sie Ruth mit einem der Kindertransporte nach England. So bald wie möglich will Anni ihr folgen. Doch dann bricht der Krieg aus, und sie kann das Land nicht mehr verlassen ... [...]

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Das verlorene Medaillon von Ellen Marie Wiseman

9 (2 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2017,448 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

1912. Angesichts des Elends, das in der Bergarbeiterstadt Coal River herrscht, ist Emma Malloy fassungslos. Selbst Waise, geht ihr besonders das Schicksal der Kinder zu Herzen, die halb verhungert und unter Lebensgefahr in den Kohlenminen schuften müssen. Gegen den Willen ihrer wohlhabenden Verwandten, bei denen Emma seit dem Tod ihrer Eltern lebt, verteilt sie heimlich Nahrungsmittel an die Ärmsten und bringt den Kindern Lesen und Schreiben bei. Eines Tages trifft sie dabei auf den Arbeiter Clayton Nash, der sie vor der Kohlekompanie warnt, denn die duldet keine Einmischung ... [...]

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Die dunklen Mauern von Willard State von Ellen Marie Wiseman

99 (1 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2015,464 Seiten

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Zehn Jahre ist es her, dass eine schicksalhafte Nacht für Izzy Stone alles veränderte: Ihre Mutter erschoss ihren Vater während er schlief. Seitdem lebt die nun 17-Jährige bei Pflegefamilien. Als sie für ein Museum Gegenstände ehemaliger Insassen der alten und berüchtigten psychiatrischen Anstalt Willard State Asylum katalogisiert, stößt sie auf einen Stapel ungeöffneter Briefe und das alte Tagebuch einer gewissen Clara Cartwright. Je mehr sie über Claras Leben in Erfahrung bringt, desto mehr klären sich auch die Rätsel ihres eigenen Lebens & [...]

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Im Land des weiten Himmels von Joanna Wolfe

79 (1 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:2012,448 Seiten

auf keinem Merkzettel,
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New York 1920: Nach dem Tod ihrer Eltern gibt es für die junge deutsche Auswanderin Hannah in New York keine Zukunft mehr. In der wilden Weite Alaskas will sie sich ein neues Leben aufbauen. Auf dem Weg dorthin lernt sie den Buschpiloten Frank kennen und beginnt, von einer gemeinsamen Zukunft zu träumen, doch am Ziel der Reise trennen sich ihre Wege. In dem noch jungen Land erwartet Hannah eine böse Überraschung, aber sie weiß: An diesem Ort wird sich ihr Schicksal erfüllen ... [...]

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Rote Sonne, schwarzes Land von Barbara Wood

92 (23 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:1989,768 Seiten

auf keinem Merkzettel,
in keinem Bücherregal.

1917: Dr. Grace Treverton erreicht Kenia, das schwarze Land, entschlossen, den Eingeborenen die Segnungen der modernen Medizin zu bringen. Ihr Bruder, Lord Valentine, träumt von der Zukunft dieses britischen Protektorats: ein landwirtschaftliches Imperium, größer als jedes in der alten Heimat.1944: Die Hoffnungen der weißen Siedler scheitern unter der roten Sonne an jener afrikanischen Großfamilie, die das Land seit Generationen bewohnt. Wachera, die angesehene und gefürchtete Medizinfrau, ist zum Kampf um die Erhaltung eingeborener Traditionen bereit. Ihr alter Fluch scheint in Erfüllung zu gehen und bringt alles in Gefahr, was die weißen Siedler anstrebten. Der Widerstand gegen die Trevertons wird zum Aufstand.1963: Deborah, die letzte Treverton, flieht aus einem brennenden Land. Jahre später wird sie nach Kenia zurückgerufen. Sie muss eine Antwort finden auf die Frage: "Ist Afrika meine Heimat?" [...]

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Die sieben Dämonen von Barbara Wood

89 (5 Stimmen) für

erstmals auf Deutsch:1995,346 Seiten

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Rätselhaftes Ägypten, voller Exotik, Magie und seit Jahrtausenden im Wüstensand verborgener Geheimnisse. Nicht nur die uralte Kultur und Geschichte dieses Landes übt eine ungeheure Faszination aus, sondern fast noch mehr das Bemühen der Archäologen, der Wüste ihre Geheimnisse zu entreißen.Mark Davison, ein junger Ägyptologe, kann es nicht fassen. Die zugesicherte Professorenstelle wird ihm in letzter Sekunde doch entzogen. Seine Zukunft ist ungewiß. In dieser Situation wird ihm das verlockende Angebot gemacht, eine Ausgrabung in Ägypten zu leiten: Mark Davison erhält das Tagebuch eines Archäologen namens Ramsgate, der genau hundert Jahre zuvor eine Ausgrabung in Tell el-Amarna durchgeführt hatte. Das Tagebuch berichtet von unheimlichen, unblaublich erscheinenden Begebenheiten und bricht an der Stelle ab, als Ramgate gerade fündig geworden war. Mark ist durch den Inhalt des Tagebuchs wie elektrisiert. Aber was ihn dann in Ägypten erwartet, hätte er sich nicht im Traum vorgestellt. [...]

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