Das Lächeln der Fortuna

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Ehrenwirth, 2001, Titel: 'Das Lächeln der Fortuna', Originalausgabe

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Elke Röhrig
Ein außergewöhnliches Buch!

Buch-Rezension von Elke Röhrig Apr 2006

Wer für die britische Geschichte ein Faible hat und gern mehr erfahren möchte, aber Spannenderes lesen als durch bloße Geschichtsbücher dokumentiert, wird früher oder später über Rebecca Gablé stolpern. – Ein unbedingter Geheimtipp für das Genre historischer Roman!

Das Lächeln der Fortuna

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Letzte Kommentare:
14.01.2018 18:53:04
Thomas Mais

Wenn es nur auf Spannung ankäme, dann ja, von mir aus, wäre dies ein "gutes" Buch.
Ist es aber nicht.
1000 Seite sich wiederholende Muster, viele Klischees, ein immer um Gutes bemühter Protagonist, ein paar Böse; das alles mit wenig Farben ausser schwarz und weiss gemalt - mir reicht das nicht. Ich habe das Buch zur Gänze gelesen, die Spannung hat mich getragen, aber der Gaslicht/Julia-Stil der Autorin ging mir schwer auf mein Kettenhemd, und das Mittelalter ist hier nur kulissenhaft zu spüren. Weltbilder der Menschen werden nicht greifbar und ihre Lebensbedingungen erscheinen geschönt.

28.10.2015 07:56:20
K. Müller

Ich lese sie seit über 10Jahren, immer wieder - sicher mindestens einmal im Jahr. Jedesmal aufs Neue leide und lache ich mit den Waringhams. Freue mich über Hochzeiten, eburten und trauere bei Tod. Ich könnte noch jedes mal heulen, wenn Robins erste Frau stirbt, oder auch sein Freund Lancaster.
Das gilt für dieses, aber auch für alle vorangegangen und nachfolgenden Bücher. Zumal sie allesamt miteinander in Verbindung stehen - d.h. wenn Familien aus anderen Büchern plötzlich wieder auftauchen und bei den Waringhams "mitmischen". Ich könnte jedesmal jubilieren!

13.05.2015 22:07:29
Cala

Vor zwei Jahren habe ich "Das Lächeln der Fortuna" gelesen und war begeistert. Die spannende Geschichte des jungen Robin, geschickt in die historischen Ereignisse jener Zeit eingebettet, verbunden mit Rebecca Gablés unvergleichlichem Schreibstil, läßt einen in die Geschichte eintauchen, so dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Wer sich für englisches Mittelalter interessiert, dem kann ich es nur empfehlen.

06.03.2015 23:40:49
Rosenhueterin

Vor 10 Jahren habe ich das Buch das erste Mal gelesen. Und es war nicht das einzige Mal.
Rebecca Gablés Sprache und die auserordentlich gelungene Beschreibung der Figuren ist für mich nach wie vor einzigartig. Und ja, hinzu kommt natürlich auch die Handlung, die vor so viel Wissen strotzt, dass sogar Geschichtsdozenten ihren Studenten das Buch empfehlen (habe ich mir sagen lassen). Gut recherchieren können aber auch andere Autoren, der Schreibstil von Rebecca Gablé ist jedoch unnachahmlich für mich. Und deswegen werde ich das Buch wahrscheinlich im nächsten Winter wieder aus dem Regal holen und es mir ein weiteres Mal gemütlich machen...

22.02.2015 16:56:41
Catie

Ich bin jetzt fünfzehn und habe vor einem Jahr nicht mal gewusst, dass es so was wie Gablé überhaupt gibt. Inzwischen habe ich Waringham dreimal durchgelesen. "Das Lächeln der Fortuna" war nach "Der dunkle Thron" das zweite Buch, das ich von ihr in die Finger bekommen habe, und ich war zum zweiten Mal total überwältigt. Was mir an ihren Romanen einfach am besten gefällt, ist ihre Sprache, auf ihre Art geschliffen und doch stellenweise etwas nachlässig, und die Figuren sind gut durchdacht. Auch die undurchsichtigsten historischen Persönlichkeiten bekommen bei Gablé eine ganz eigene Farbe (auch wenn das Schillern des Duke of Lancaster durch unpopuläre Entscheidungen getrübt wird).
Man bekommt eine klare Vorstellung vom Mittelalter im 14. Jh, ohne, dass sie zu viele Details verrät und einem ggf. nicht die Lust nimmt, selbst zu recherchieren (was ich natürlich ausgiebig getan habe :-) )
Ich habe das Buch bis jetzt an jeden weiterempfohlen und es bislang noch nicht bereut. Und ich habe entdeckt, dass es mir vermutlich auch nach dem vierten Mal lesen nicht langweilig wird.

19.02.2015 08:20:35
Jürgen Eichermann

Es ist schon viele viele Jahre her das ich das Lächeln der Fortuna das erste ma gelesen habe. Mittlerweile habe ich das über 1000 Seiten starke Buch 3x gelesen.
Wer gerne spannende historien Geschichten a la
*guter Ritter - böser Ritter * liest
der ist hier genau richtig.
Aber man muss damit zurecht kommen das -
Robin der Prodagonist selbstverständlich der Gute ist, edel zu seinen Mitmenschen, loyal zu seinen Lensherren, verwegen im Kampf, charmant zu den Damen und ganz nebenbei der ultimative Pferdeflüsterer vor dem Herren.
Selbsverständlich sind seine Widersacher das genaue Gegenteil.
Für diese digitalen Character definition ziehe ich 5 Punkte von möglichen 100 ab = 95 Punkte

01.02.2015 14:48:41
Lesejudit

Wer englische Geschichte, die Rosenkriege und Pferde liebt, wird dieses Buch ebenfalls mögen. Ich fand die Geschichte des jungen Robin super und habe auch gleich im Anschluss noch alle anderen Romane der Wahringham Familiengeschichte gelesen. Von mir ist dieses Buch und auch die Romanserie sehr zu empfehlen. Daumen hoch!

26.05.2014 17:05:59
rolandreis

Dieses Buch sollte man keinenfalls lesen, wenn man wenig Zeit hat, unter Prüfungsstress steht, oder ähnliches. Am besten man nimmt es sich im Urlaub vor, oder an einem verlängerten Wochenende. Rebecca Gablé schafft es einem den geschichtlichen Hinter-grund zur Zeit des Duke of Lancasters so spannend näherzubringen, dass man das rund 1200 Seiten dicke Buch kaum mehr aus der Hand legen kann. Fesselnd wird die Geschichte von Robin of Waringham erzählt: Sein Weg vom einfachen Bauern bis zum geachteten Ritter, geschickt verknüpft mit der Geschichte Englands. Für mich ein sehr gelungenes Werk.

04.04.2014 17:09:37
Opi

Ich kann mir die allgemeine Begeisterung nicht erklären. Nach gefühlten 10 Stunden Lesemüh, in Erwartung, dass bald was passiert, sind die dramaturgischen Gipfel, eine Schnittwunde und ein gestolpertes Pferd. Das fängt irgendwie nicht an mit der Spannung.
Muss wohl recht beschaulich zugegangen sein, im Mittelalter von Rebecca Gablé. Ponyhofidylle mit Händewaschen vor dem Essen nicht vergessen.

Habe mir vorher die „Sachsen Saga“ von B. Cornwell eingesogen. Das war ein anderes Kaliber. Da legt man, beim Lesen, die Streitaxt auf den Tisch.

„Das zweite Königreich“ von R. Gablé fand ich allerdings auch genial.

30.09.2013 20:39:10
murmeltier

Das war mein erster Roman aus der Waringham-Reihe, und ich habe ihn verschlungen. Da ich schon seit Langem England-infiziert bin konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Charaktere sind sehr lebendig, die geschichtlichen Gegebenheiten informativ. Mich störte nur ein wenig, dass die Perspektive der erzählenden Personen mitunter sogar während einer Szene wechselt. So etwas sollte einer großen Autorin eigentlich nicht passieren.

26.06.2013 07:57:56
il faro

Also ich versteh nicht wieso dieser Roman auch bei Amazon so beliebt ist. Ich habe schon sehr viele historische Romane gelesen aber wenige waren so ideenlos wie dieser. Ich finde die Geschichte spannungslos, langweilig, einfach nicht unerhaltsam - mühsam zu lesen - da geschieht nicht viel. Für mich gleicht der Inhalt der Geschichte eher einem Pferderoman.... Besserer Titel wäre da "Ferien auf dem Ponyhof" oder so.

22.03.2013 12:50:38
Wodanson

Nunja. Ich kann mich den Begeisterungsstürmen nicht so ganz anschließen. +Die Positiva:Viel Buch fürs Geld. Fast 1200 Seiten. Historisch interessant; scheint gut recherchiert. Viele reale Personen. Das Leben dort und damals kommt gut rüber. Manch netter Dialog. Die ersten paar hundert Seiten sehr gut.-Die Negativa: Spannung verflacht teils etwas. Zu viele Personen; kann kein Mann alle auseinander halten. V.a.:´Weichspüler-Charaktere´. Zuviel Sanftmut und Vergeben, Männer haben häufig eine enorme Empathie.
=Insgesamt wohl v.a. für verträumte Frauen ein sehr gutes Buch.

08.12.2012 21:00:39
Robin_of_Waringham

Ein unglaublich gutes Buch. Ich weiß überhaupt nicht was ich sagen soll, außer dass es hammer ist.
So viel Geschichte wie ich in diesem Buch, und allen anderen Bücher von der Frau Gablé, gelernt habe, habe ich nie und nimmer im Geschichtsunterricht gelernt. Dank diesen Büchern habe ich meine Lust auf Geschichte entdeckt und habe auch vor es zu studieren.

Die Daten und Fakten der Geschichte sind aber so gut in die Handlung eingearbeitet, dass man das Buch auch ruhig lesen kann, wenn man eigentlich keine Lust hat etwas zu lernen. Aber es ist hoffnungslos, man lernt einfach, aber auf so eine schöne Art.

In der Schule sollten die Geschichtslehrer verpflichtend die Bücher von der Frau Gablé im Unterricht durchnehmen.

10.01.2012 21:39:46
Lesley

Es ist wirklich ein fantastisches Buch. Es stellt die Höhen und Tiefen des Lebens nur allzu realistisch dar und man ist von der ersten bis zur letzten Seite von der Geschichte Robins gefesselt. Der Titel ist perfekt gewählt und beschreibt die gesamte Geschichte treffend.
Gablé stellt die Geschichte unglaublich lebensecht dar und füllt die Lücken mit ihren Vorstellungen.
Ich fand es beinahe überwältigend.
Ich kann es nur wärmstens empfehlen.

27.12.2011 13:06:00
Diemut

Gablés "Das Lächeln der Fortuna" und die ganze Waringham-Saga zählt für mich zu den wenigen rundum überzeugenden historischen Romanen:

Sie versteht es auf unnachahmliche Weise, die "weißen Flecken" der Geschichtsschreibung zu nutzen, um ihre Hauptcharaktere an zentralen Positionen historischer Ereignisse ein zu weben und dabei die Fakten nur ganz gelegentlich ein klein wenig zu verschieben.

Dabei füllt sie, neben ihren literarischen Kindern, auch historische Personen so überzeugend mit Leben, dass bekannt geglaubte Charaktere neue Schattierungen bekommen.

Vorsicht: Suchtgefahr!

26.12.2011 13:37:29
Lilly

Das Buch ist wirklich toll geschreiben. Ich´konnte es garnicht mehr aus der Hand legen , so spannend war es.Da mich die Englische Geschichte sowieso sehr interessiert hat es unheimlich viel Spaß gemacht es zu lesen.
Für mich ist es eines meiner liebsten Bücher geworden, da ich Intrigen und Machtkämpfe ungeheuer interessant finde.
Für jeden Fan der Geschichte von England ist dieses Buch ein muss.
Die anderen Teile habe ich noch nicht gelesen aber ich glaube auch dies werden großartige Geschichten sein.

11.10.2011 17:05:27
Amei

Die Meinung zu Rebecca Gablé und ihren Büchern ist einfach: Kommt ein neues Buch raus brauche ich nur 2 Nächte und viel Kaffee um durch die Tage zu kommen. Länger halte ich es kaum aus die Bücher nicht zu lesen. Dicke Bücher haben mich noch nie abgeschreckt. Rebecca Gablé füllt sie mit allem was man benötigt um die Geschicke in der damaligen Zeit zu verstehen. Bräuche, Alltägliches, Ränge, Religion und Politik - auch für jemanden, der sich in der Zeit nicht gut auskennt, wird schnell verständlich, wie es damals lief (oder hätte sein können). Ich liebe ihre Charaktere, ihre Tiefe und ihre Erzählweise. Und das mit einer Frische und Lebendigkeit, sodass man sich fast wie im Roman drin fühlt.
Für mich kommt bis jetzt niemand an sie ran, deshalb empfehl ich sie auch jedem den ich kenne!

09.08.2011 10:54:53
Isis7

Da lese ich nun schon seit ca. 10 Jahren historische Romane und stoße erst jetzt auf Rebecca Gablé! Der Name war mir schon bekannt, aber obwohl ich gerne und viel lese, waren mir ihre Bücher bisher immer zu dick um mich daran zu wagen, bis mir zwei ihrer Bücher so günstig in die Hände fielen, dass ich einfach zugreifen musste. Es stellte sich natürlich heraus, dass es sich um den 2. und 3. Teil der Warringham-Saga handelte, aber da ich, wenn möglich immer chronologisch lese, habe ich mir den ersten Teil bestellt und hatte ihn bereits nach 14 Tagen ausgelesen. Was soll ich sagen, er ist so flüssig geschrieben, daß man ihn kaum aus der Hand legen mag und er einem viel zu kurz vorkommt, aber der zweite Teil lag ja glücklicherweise bereit und den lese ich gerade. Es ist fantastisch, wie Rebecca Gablé es schafft die Geschichte Englands so packend in einem Roman zusammenzufassen, daß man ganz nebenbei etwas dazulernt. Wenn der Geschichtsunterricht an den Schulen nur halb so spannend wäre, würden die Schüler viel mehr lernen!

30.07.2011 09:29:48
portoroz

Auf die Waringham-Saga bin ich zuerst in "Die Hüter der Rose" gestoßen. Dann habe ich mir die anderen beiden Bände besorgt. Da demnächst ja der 4. Teil erscheinen soll, lese ich sie gerade noch einmal in der richtigen Reihenfolge.
Nach wievor bin ich begeistert! Die Bücher schildern spannend verpackt Geschichte, so wie ich es mag und sind auch beim wiederholten Lesen nicht langweilig. Hoffentlich ist "Der dunkle Thron" erschienen, wenn ich mit den rund 3500 Seiten durch bin!

18.04.2011 07:19:32
M.Reinsch

Lange habe ich diesen Wälzer mit seinen 1200 Seiten vor mir hergescheben - was für ein Fehler!
Wiedereinmal hat mich Fr.Gablé völlig in den Bann Ihrer Geschichte gezogen...
Manchmal etwas langatmig, aber nie ohne Spannung habe ich fast nur noch gelesen. Etwas störend waren die Zeitsprünge (in denen laut Fr.Gablé) anscheinend nichts wirklich Wichtiges geschah.
Eine gewaltige Hilfe war das Personenverzeichnis und die beiden Stammbäume die am Anfang/Ende des Buches zu finden waren - wie glücklich war ich den mir unbekannten Namen endlich als Sohn/Enkel von einem mir bekannten Nmen einzustufen (ok, das ist englische Geschichte, wo Namen immer wieder ausgetauscht wurden, weil man eien neuen Titel/Baronie usw. bekam).
Trotz dieser kleinen Wiedrigkeiten, war der Schreibfluss sehr angenehm,so das an manchem Abend aus "nur noch ein paar Seiten" die halbe Nacht wurde.
Zum Inhalt wurde ja schon genug geschrieben, also lasse ich das.
Fazit (wiedereinmal) F.Gablé versteht es (mich) sehr gut zu unterhalten!
93° Micha

09.02.2011 20:13:50
Heike

Ich hab das Buch bei meinem Freund im Bücherregal entdeckt und wollte es erst gar nicht lesen, aber es war das "geringere Übel".
Aber ich konnte dann nicht mehr aufhören, wir holten uns dann den zweiten Teil und ich mußte mich immer regelrecht dazu zwingen, eine Pause zu machen.
Der dritte Teil kam raus. bevor ich ins Krankenhaus kam und ich las es in 5Tagen. Als ich fertig war hab ich meinen Tränen gekämpft, ich wollte doch einfach nur, dass es weitergeht.
Ich war total begeistert.
DANKE dafür.

21.09.2010 23:15:58
Katya

Das Buch hat mich nicht fesseln können; ich mag Gablés andere Bücher teilweise sehr gerne (Das zweite Königreich, Die Siedler von Catan), aber bei diesem hier musste ich mich förmlich zwingen, bis zum Ende zu lesen.

Sowohl den Plot als auch die Charaktere finde ich teilweise einfach völlig abstrus.

Enttäuschend war für mich am Ende, dass Gablé bei einer der wichtigsten Nebenfiguren (Isaak) vollkommen offen lässt, ob er überlebt hat oder nicht.

Werde auf keinen Fall weitere Bücher der Waringham-Saga lesen; aber weitere von Gablé.

25.06.2010 11:36:03
oase

dieses buch ist mein absolutes lieblingsbuch! neben teil II & III der waringham-saga! ich hab michs selber im internet schlau gemacht und es ist wirklich sehr gut recherchiert, und wunderbar erzaehlt! wenn mich jetzt jemand fragen wûrde wenn ich gerne treffen wûrde (ob tod oder lebending) - eindeutig John of Gaunt! Habe Teil I eben zum dritten mal gelesen.

29.04.2010 13:00:27
Sina

Die WahringhamSage..........................

3 phantatsich geschriebene Bücher, die uns Leser in das Mittelalter eintauchen lassen.

Ich bin mehr als begeistert. Mir kam es beim Lesen vor, als wenn ich unmittelbar *dabei* bin oder wäre. Die Person des Duke of Lancaster hat es mir besonders angetan. So wie es mit scheint, war dies ein Mann mit zukunftsorientierten Visionen. Ich hätte ich gern kennengelernt ;-))

27.04.2010 19:35:20
M-L. Bakhaus

Jetzt habe ich auch den ersten Teil der Waringhamsaga gelesen und bin begeistert. Alle drei Bücher sind spannend und abwechslungsreich beschrieben. Die handelnden Figuren sind lebendig beschrieben und haben ihre Ecken und Kanten. Das Kopfkino wird bestens bedient. Ich kann die Bücher nur empfehlen und werde sicherlich noch weitere von Frau Gablé lesen.

05.03.2010 14:14:18
octavia

Hervorragender Auftakt einer packenden Trilogie aus dem englischen Spätmittelalter. Rebecca Gablé versteht es die Leser zu fesseln. Man taucht ab ins 14. Jahrhundert und erlebt den Auufstieg des Hauses Lancaster mit seinem charismatischen Oberhaupt John of Gaunt. Die Waringhams werden wunderbar in die englische Geschichte eingebunden.

30.09.2009 20:29:01
Marina

Also ich lese grad mein 5. Buch von Rebecca Gablé und bin schon ein bisschen enttäuscht, wenn ich es fertig gelesen habe und keins mehr aus der Reihe zum Lesen da ist. Ich bin von ihren Büchern sehr begeistert. Es macht Spaß die englische Geschichte durch ihre Erzählungen zu erleben und sie schafft es immer wieder, dass ich mich mit der Hauptperson identifiziere. Mir gefällt besonders, dass die Romane mit der Jugend der Hauptpersonen beginnt und man sie das ganze Leben lang begleitet. Seit ich ihre Bücher gelesen habe, kann ich mir das Leben der Adligen und Ritter im Mittelalter sehr gut vorstellen und auch das sonstige Leben zu dieser Zeit wird sehr gut beschrieben. Ich hätte nicht im Mittelalter leben wollen, aber die Erzählungen faszinieren mich und schrecken mich zugleich ab. Gerade deswegen sind diese Bücher so interessant zu lesen. Auch wechselt sie die Orte und Personen nicht andauernd wie manche andere Autoren es tun, daher sind ihre Bücher gut zu lesen. Des Weiteren erklärt sie Landschaften, Gebäude, etc. immer sehr gut ohne dabei langatmig zu sein. Mir gefiel die Waringham-Triologie sowieso auch das zweite Königreich, was ja im frühen Mittelalter spielt, sowie auch das Buch des Tuchhändlers Jonah. Gerade, dass sie nicht nur von der gleichen Person schreibt, sondern dass es in jedem Buch um eine neue Hauptperson ging, gefiel mir. Und wie gesagt, bekommt man nebenher die englische Geschichter gut mit.

Wie gesagt mir gefielen alle 5 Bände sehr gut, ich kann sie nur jedem empfehlen, der sich für das Mittelalter, Englands Geschichte und interessante und spannende Romane interessiert. Echt lesenswert und ich bedauere, dass es nicht noch mehr solcher Romane von ihr gibt.

Das einzige war mir nicht so gefiel war der Schluss von "Das Spiel der Könige". Der Roman gefiel mir auch, aber kommt erst an 5. Stelle von den 5 Romanen. Ich fand den Schluss irgendwie komisch, er war verwirrend, relativ plötzlich zum Ende hin und hat irgendwie meiner Meinung nach nicht so gut gepasst. Aber bei den anderen vier Romanen habe ich nichts auszusetzen. Leute, wenn ihr gute Bücher lesen wollt, lest die fünf Romane von Rebecca Gablé!!

11.07.2009 18:33:08
Zitronenfalterin

Vorgestern angefangen und ich schätze morgen hab ichs durch..eins der besten Bücher seit langem..selten war ich so von einer Geschichte gefesselt und hatte so sehr das Gefühl mittendrin zu sein. Die Hauptfiguren sind unglaublich lebendig und irgendwie nah..ich kanns schlecht ausdrücken, aber jedenfalls ein phantastisches Buch.

30.03.2009 21:42:37
chumanii alexandra

ich kann jeder leseratte nur raten dieses buch zu lesen ^^... es fesselt, ist sehr spannend und einfach nur der hammer, ich würde sogar behaupten des ist das beste buch was ich bis jetzt gelesen habe,
schon richtig schade wenns zuende ist :(
ich würds immer wieder lesen^^
aaalso viel spass beim lesen..

10.02.2009 22:05:24
Krimi-Tina

England im 14 Jahrhundert und das Umfeld des Herzogs von Lancaster, John of Gaunt. Welcher mit Sicherheit einer der faszinierendsten Persönlichkeiten der Epoche war.
Dem Roman mag möglicherweise an der eine oder anderen Stelle die historische Genauigkeit fehlen, auch sind die Personen nicht völlig frei von Klischees und manches ist ein wenig zu vorhersehbar. Aber es ist trotzdem ein sehr spannendes, gut geschriebenes Buch, das sich wunderbar liest. Detaillierte Charaktere, farbige und lebhafte Beschreibungen, kurze Spannungsbögen und nur wenig Längen. 90°

12.12.2008 10:33:20
Ellen_702

Hanni und Nanni im Mittelalter?! Und wer übernimmt die Rolle von Hanni und wer von Nanni? Sorry kann mit diesem Vergleich so gar nichts anfangen. Bist du sicher das du dieses Buch gelesen hast und nicht ein anderes. Und der Vergleich mit Bernard (ohne H) Cornwell ist doch gar nicht passend, weil beide sich mit unterschiedlichen Abschnitten der englischen Geschichte befassen. Vielleicht findest du die Darstellung der Geschichte nicht ganz treffend, du erwähnst die Ritter in voller Rüstung, aber daran sollte man sich nicht aufhängen finde ich. Und eins kann man Rebecca Gablé keines Falls vorwerden, dass ihre Roman schlecht recheriert sind. Aber gut Geschmäcker sind verschieden!

11.12.2008 21:35:02
Thomas Chappel

Mir hat der Roman überhaupt nicht gefallen. Die Autorin hat keine Ahnung. Beispiel: dauernd sitzen bei ihr die Ritter in voller Rüstung bei irgendwelchen Feiern auf Strohballen herum. Frage: gab es im Mittelalter Strohballen auf denen Ritter in voller Rüstung sitzen konnten?? außerdem ist die Handlung nicht glaubhaft gestrickt und viel zu langweilig aufgemacht. das Buch hätte von mir den Titel "Hanni und Nanni im Mittelalter" bekommen. Dies war mein erstes und letztes Buch dieser Autorin. Ich hab es auch nicht zu Ende lesen können, war zu anstrengend. Gott sei dank gibt es neuerdings die Altpapiertonnen um sowas sinnvoll zu entsorgen. Die Autorin sollte mal bei Bernhard Cornwall über die Schulter gucken. Der Mann weiss wie es geht: autentisch, spannend, gut recherchiert.

13.10.2008 08:58:28
Tenobis

Irgendwie wurde ich mit diesem Roman einfach nicht warm. Die Personen sind sicher interessant beschrieben und bekommen auch ein Gesicht. Dennoch konnte ich mich nie richtig mit ihnen identifizieren.
Die letzten 300 Seiten waren sehr in die Länge gezogen und der Schlussakt, mit zwei Mortimers, war mir zu emotionslos. Wie auch immer, von mir kriegt das Buch 75/100.

19.08.2008 19:16:51
Klaus Kröger

Ein gelungener Ritterroman, auch wenn er in der zweiten Hälfte etwas nachlässt. Dennoch ist die Figur von John von Gaunt sehr beeindruckend. Er war seiner Zeit wirklich voraus und hat viele Reformen in Gang gesetzt. Die Hauptfigur Robin ist überzeugend dargestellt, mit Stärken und Schwächen.

Besonders beeindruckt haben mich die Szenen im Pferdestall.

16.07.2008 16:17:34
C.Nau

Ein Buch, das einen einfach nur fesseln kann. Grandios geschrieben, leicht zu verstehen, trotz der ganzen Adelshäuser und selbst die beiden nachfolgenden Bände lohnen sich gelesen zu werden.

04.07.2008 20:23:07
Deliah

Das Buch ist ein wahres Meisterwerk. Es ist eines der besten, das ich jemals gelesen habe. Ich würde sogar sagen, eines von Gablés besten Werken, jedenfalls aus meiner persönlichen Sicht ;-)
Ich lese es nun schon zum zweiten Mal und ich kann nur sagen, dass es niemals langweilig wird.

22.05.2008 18:36:14
Malliork

Ich hab schon viele Mittelalterbücher gelesen. Mit "den Säulen der der erde" zusammen muss ich sagen ist dies eines der besten. Jedem zu empfehlen. Spannend und rührend. Einfach super. Und es gibt noch 2 Teile. Ich freu mich drauf !

19.05.2008 19:47:28
MW

Ein Buch das fast bis zum ende gut war.
Das letzte Kapitel (200 Seiten) war alles andere als gut.
Alles war vorhersehbar.
Aber bis zu den letzten 200 Seiten war alles gut.

12.05.2008 02:07:25
Rolf.P

Sie fanden die Säulen der Erde und Medicus gut? Dann werden sie dieses Buch lieben! Ein absolutes muss für jeden, der gerne historische Romane liest.
Rebecca Gable schafft es, einem den geschichtlichen Hintergrund zur Zeit des Duke of Lancasters so spannend näherzubringen, dass man das 1196 Seiten Buch kaum mehr aus der Hand legen kann. Es ist alles drin was das "Leserherz" begehrt. Spannung, Liebe, Leid, finstere ungerechte Gesellen, ein Held, der kein wirklicher Held ist.
Das Zusammenspiel aus Intrigen, Ritterehre, Liebe, Gerechtigkeit und Krieg ist einfach überwältigend. Keine allzu aufdringlichen Klischees, eine faszinierende Handlung, und glaubhafte Personen, denen man tatsächlich glauben möchte, dass sie so gelebt haben. Die Geschichte ist durchweg realistisch und historisch durchdacht inszeniert, die Charaktere sind markant und zum Glück eines der wenigen Male im literarischen Bestsellerleben auch nicht unsterblich. Die Mischung aus Geschichte, Politik, Liebe, Gesellschaft, Freundschaft und Intrigen ist perfekt gesponnen.
Die historische Zurechtsetzung des Hauses Lancaster ist Rebecca Gable äußerst gut gelungen, vielleicht sogar etwas zu gut.
Ich habe schon sehr viele Bücher gelesen aber dieses Buch ist mit Abstand eines der besten was mir bis jetzt unter die Augen gekommen ist. Wunderbar geschrieben, niemals langatmig, fesselnd über all die 1196 Seiten hinweg, wunderbar bildhaft geschrieben und hervorragend in die Geschichte Englands eingebettet. Man taucht für kurze Zeit in die faszinierende Welt der Könige und Ritter, des Adels und der Bauern, des fetten Lebens und der bitteren Armut und begegnet Menschen, die so wunderbar und so schrecklich sind, dass man gebannt mit ihnen hofft, bangt, leidet und triumphiert. Das Zurückkehren in die wirkliche Welt fällt schwer.
Für alle Leser historischer Romane ein muss!

10.05.2008 17:47:32
Leo Brux

Der Roman ist nicht schlecht geschrieben - aber ich kann mich den euphorischen Urteilen nicht anschließen.

Sprachlich: Mittelmäßig - nicht so gut wie Eco, Sapkowski oder Merle, z. B., aber auch nicht so schwach wie bei Tremayne, einem anderen Liebling der Leser.

Dialoge: Oft ziemlich banal.

Handlung: Interessant.

Charaktere: Die negativen sind besser gelungen als die positiven. Robin, der Held, ist zu ideal, um real zu wirken.

Mittelalter-Kompetenz: teils-teils. Ich frage mich z. B., ob der Sohn eines Adligen (Robin) im Mittelalter bereit sein kann, sich selbst nach dem Sturz des Vaters nicht mehr als Adligen zu verstehen. Schließlich war man adlig durch Geburt - es war eine Sache "des Blutes".
Da dieser Punkt wohl zentral ist für die Handlung des Romans, wäre das ein guter Grund, den ganzen Roman als gescheitert zu bezeichnen.

Trotz dieser Einwände: Deutlich über dem Durchschnitt, und durchaus lesenswert.
Lassen Sie sich also von meiner Kritik nicht abhalten!

02.05.2008 08:05:53
Regine

Kann mich der allgemeinen Begeisterung leider nicht so ganz anschließen. War schon teilweise ganz unterhaltsam, hatte aber auch so seine Längen. Irgendwie fiel es mir schwer, mit den Personen so richtig warm zu werden ...
Liegt vielleicht auch daran, dass ich m. englische Geschichte nicht so wahnsinnig interessiere - leider nach der Lektüre des Buches auch nicht mehr als zuvor.
Für mich nur Mittelmaß.

09.04.2008 13:57:52
Timani

Ich kann mich dem Kommentar von Toto nur anschliessen. Es ging mir ganz genauso... ich hab als erstes die Säulen der Erde gelesen. Als ich damit fertig war, war ich unendlich traurig, dass es schon aus war und hab deshalb noch mal von vorne angefangen.
Durch Zufall bin ich in einer Buchhandlung an "Das Lächeln der Fortuna" geraten... ich hätte nie gedacht, dass es mich genauso, wenn nicht noch mehr fesseln würde als die Säulen. Mittlerweile habe ich das Lächeln der Fortuna schon fünfmal gelesen!!! Es ist ein super geniales Werk! Ich habe auch bereits "Das zweite Königreich" und "Der König der purpurnen Stadt" gelesen (mit letzterem bin ich gestern abend fertig geworden (zum 2. Mal). Jetzt muss ich mich mal um schauen, was ich als nächstes lesen werden... aber es wird sicher wieder ein Gablé-Roman sein!

28.01.2008 14:34:06
Toto

Eigentlich ist zu dem Buch hier alles schon gesagt, aber zu so einem Meisterwerk muß man einfach seinen Senf geben. Wie wahrscheinlich bei jedem zweiten begann meine Leidenschaft für Mittelalter-Romane mit den Säulen der Erde. Und wie vermutlich auch jeder zweite dachte ich, es ist nicht zu toppen. Nachdem ich es 3x gelesen hab ,und noch immer traurig war das es zu Ende ist, mußte was neues her.
Natürlich stolpert man früher oder später in seiner "Gier" nach neuem "Stoff" über Rebecca Gable.
Nach den ersten Seiten war mir klar das der trockene Entzug vorbei ist und ich meine legale Drogenkarriere fortsetzen kann.
Natürlich folgten die nächsten 2 Teile auf dem Fuß und ich befürchtete eine Überdosis.
Also an alle die nach den Säulen traurig waren --> das Leben geht weiter...in drei Teilen ;-)

18.12.2007 18:57:41
Julia

Es ist ein phantastisches Buch, welches man nicht aus der Hand legen kann- bis man es zu Ende gelesen hat! Ich bin schon gespannt was der 3. Teil mit sich bringt!

Jeder Romantik/ Abendteuer-Fan wird dieses Buch lieben, aber auch die geschichtlich Intressierten unter uns haben sicher sehr viel Spaß beim lesen!
Es ist ein Buch für Jung und Alt (bin ja erst 18), kann nur empfehlen es zu lesen.

25.11.2007 17:06:43
Larna

Anfangs war ich etwas misstrauisch dem Buch gegenüber, da es so hoch gelobt wurde und ich damit schon bei "Die Wanderhure" rein gefallen bin.
Ich habe es trotzdem gelesen und bin begeistert, meine Befürchtungen haben sich nicht bestätigt.
Schon auf den ersten Seiten hat die Geschichte mich in ihren Bann gezogen. Es ist unheimlich interessant und spannend, was man so über die Zeit des 100-jährigen Krieges erfährt und die damalige politische Situation Englands.
Die Figuren waren mir auch sehr sympathisch und ich habe mit Interesse ihre Geschichte verfolgt.
Natürlich sind die Guten in diesem Buch sehr gut und die Bösen sehr böse. Ob es so jemanden wie Robin, mit dem ganzen Gedanken- und Ideengut, das aus unserer Zeit zu stammen scheint, wirklich gab, ist für mich fraglich. Auch die negativen Seiten, die er hat (oder haben soll) sind nur angedeutet und oft werden sie doch wieder ins positive verkehrt.
Zwischendurch empfand ich das Buch immer mal wieder als langatmig und hätte mir ein paar Kürzungen gewünscht, zweihundert Seiten weniger hätten auch nicht geschadet. ;-)
Doch alles in allem habe ich das Lesen sehr genoßen, ich weiß gar nicht, was ich als nächstes Lesen soll und werde mir die zwei nächsten Bücher bestimmt anschaffen!
Von mir gibt's 90°.

19.11.2007 17:51:09
Morrin

Dieses Buch war einer der ersten historischen Romane, die ich gelesen habe und es ist seiner Qualität zu verdanken, dass ich ein leidenschaftlicher Hobby-Historiker bin:) Rebecca Gable entwirft eine historische Welt, der man sich unmöglich entziehen kann!

14.11.2007 20:00:35
philipp p

ich kann mich der allgemeinen meinung nur anschließen, dass "das lächeln der fortuna" das beste buch ist, dass ich bisher gelesen oder besser gesagt verschlungen habe... ;-)

21.10.2007 18:55:51
Stefan83

„Mit „Lächeln der Fortuna“ feiert Rebecca Gablé, welche sich bis dato nur durch das Verfassen einiger Krimis hervorgetan hat, ihr Debüt als Autorin im Bereich des historischen Romans. Und „feiert“ ist in diesem Sinne wörtlich zu nehmen, denn was Gablé hier zu Papier gebracht hat, muss den Vergleich mit Größen des Genres wie Folletts „Die Säulen der Erde“ oder Gordons „Der Medicus“ in keinster Weise scheuen. Im Gegenteil: Von der ersten Seite an wird der Leser tief in die Lebensgeschichte der Hauptfigur Robin of Waringham hineingezogen und bis zum Ende nicht losgelassen. Gablés Sprache ist derart fesselnd und ihre Beschreibungen erwecken das Mittelalter so detailliert zum Leben, dass man schon nach kurzer Zeit völlig Atem –und widerstandslos in der Epoche versunken ist. Dabei basiert der zur Zeit des 100jährigen Krieges in England spielende Plot auf wahren Ereignissen und stützt sich größtenteils auf viele historische Persönlichkeiten, dessen Lebensläufe perfekt mit denen der fiktiven Figuren verwoben werden, weshalb man neben purem Lesespaß noch eine große Portion geschichtlicher Kenntnis vermittelt bekommt. Besonders die Darstellung des charismatischen Duke of Lancaster, ist richtig gelungen und setzt neue Maßstäbe in diesem Genre. „Das Lächeln der Fortuna“ fehlt es (beinahe) an nichts. Robins bewegtes Leben gleicht einer Achterbahnfahrt, an der man nur allzu willig teilnimmt und von der man am Schluss dafür umso weniger Abschied nehmen will. Nicht selten wird sich der Leser dabei ertappen, wie er sich gemeinsam mit Robin in glücklichen Momenten freut oder eine Träne vergießt, wenn dieser erneut von Fortunas Rad runtergepurzelt ist. Insgesamt ist „Das Lächeln der Fortuna“ ein gewaltiges, mitreißendes Ritterepos, das nicht nur den gelungenen Auftakt einer grandiosen Trilogie bildet sondern gleichzeitig zu den besten historischen Romanen der letzten Jahre zählt. Nur einige, wenige langatmige Passagen sowie das zu kurz abgehandelte Ende stören, wenngleich auch sie den Gesamteindruck nicht zu schmälern vermögen.“

21.10.2007 16:07:42
Manuela Ditz

Das Lächeln der Fortuna ist das beste Buch, welches ich in dem Genre ja gelesen habe. Es ist spannend, lustig, traurig, romantisch und alles zu gleich.
Auch die Fortsetzungen sind super! Ich habe die Bücher alle mehrmals gelesen, weil ich einfach nicht mehr davon los komme... Rebecca Gablé ist für mich in dem Genre einfach die beste Autorin

15.10.2007 10:05:41
Stefanie Picksak

"Das Lächeln der Fortuna" ist mit das beste Buch, welches ich überhaupt gelesen habe. Dieses Buch hat alles, was ein wahres Meisterwerk haben muss: Spannung, Aktion, bildhafte Beschreibungen, eine fesselnde Story, Geschichtliche Fakten...
Ich habe mich noch nie mit den Figuren eines Romans so "verschmolzen" gefühlt, wie in "Das Lächeln der Fortuna". Man liest den Roman nicht nur, man lebt ihn mit - einfach fantastisch! Und das Beste ist: Es gibt 2 hervorragende Fortsetzungen, die "Das Lächeln der Fortuna" in nichts nachstehen!

04.10.2007 13:12:24
Tringin

Spannender, unterhaltsamer, informativer historischer Rundumschlag einer bestimmten Epoche... aber eines habe ich beim besten Willen nicht verstanden: Robin ist der historische Monty-Roberts-Pferdeflüsterer UND die Autorin hat prima recherchiert: Warum dann um Himmels Willen führt Robin (und andere auch) Pferde an der "Leine"? Das macht das Buch natürlich nicht schlecht, aber hier - und auch bei anderen Titeln - frage ich mich ernsthaft: Wofür gibt es Lektoren?
Ich hab das Buch gern gelesen, aber ehrlich gesagt, fand ich die meisten Charaktere interessanter als den edlen Philanthropen Robin...

09.04.2007 03:11:32
Michael Seitz

Ein absolut gelungener Wurf! Die Hauptfiguren sowie historische Persönlichkeiten erwachen unter der Feder der Autorin zu echtem Leben. Im Laufe des Lesens entsteht eine enge Beziehung zwischen den Figuren und dem Leser. Dabei zeichnet Gable´ ein äußerst präzises Bild der damaligen Zeit. Absolut vergleichbar mit "Säulen der Erde" - obwohl etappenweise vom Stil her der "echte Frauenroman" durchschimmert. Aber vielleicht gerade deswegen: auch für echte Männer lesenswert!

24.01.2007 18:58:24
Heidi Petzold

ich finde alle ihre 4 in old england spielenden romane ungemein prachtvoll und spannend.sie sind weder kitschig noch brutal, historisch belegt und die hauptpersonen sind so liebevoll beschrieben: zum lachen und zum mitbangen und deshalb kann ich es kaum erwarten, daß die fortsetzung im herbst kommt! in buchhandlungen und büchereien versuch ich immer den leuten ihre bücher nahezulegen, damit sie diese blöden "bestseller" lin ruhe lassen.allerdings sollte man sich für englische geschichte interessieren und möglichst ein bissel auskennen

23.11.2006 18:51:07
Heike Ambrosius

Dieses Buch ist ein Muß.
Es liest sich einfach fantastisch, keine Seite ist zu lang und zuviel.
Es ist alles drin was ein Leserherz höher schlagen läßt.
So viel Spannung, Liebe, Haß,Treue und die Zeichen dieser Zeit überwältigen einen.

Meine Empfehlung: Unbedingt LESEN

23.11.2006 16:01:39
Harald

Wer Mittelalterromane liebt, der wird dieses Buch erst recht lieben, es ist auf einer Höhe mit dem Buch "Die Säulen der Erde", was jedem etwas sagt, der gerne Bücher dieser Art liest. Wie schon oben erwähnt, man fängt an es zu lesen und kann nicht mehr aufhören. Wenn ich eine Schulnote vergeben müsste, dann bekäme dieses Buch auf alle Fälle die Note eins, und alle denen ich dieses Buch empfohlen habe, sind der gleichen Meinung. Lesen Sie es....

17.08.2006 20:18:38
Sabrina W

Ein absolutes Meisterwerk! Trotz der Dicke des Schmökers habe ich das Buch in Rekordzeit gelesen. Wer gerne ins mittelalterliche England eintauchen möchte, macht mit diesem Buch einen Glücksgriff. Es ist geschichtlich genauestens recherchiert, sehr bildhaft geschrieben und keine Sekunde langweilig. Ich konnte mir die ganzen Geschehnisse bis ins kleinste Detail vorstellen.

26.07.2006 15:30:21
Janina Richter

So nun kann ich endlich meine Meinung zu diesem Meisterwerk der Historischen Romane sagen. Ich hab das Buch als Paperback geschenkt bekommen, seitdem bestimmt an die 13 Mal gelesen. Kurz bevor es mir endgültig auseinander gefallen ist, hab ich es binden lassen und ein Autogramm ziert ebenfalls die schon vergilbten Seiten. Und was soll ich sagen es wird ein Familienerbstück. Das Beste - BESTE - was ich je in diesem Bereich gelesen habe. Eine flüssige Handlung, sympatische Personen und ein spannendender Hintergrund. Man sollte mit diesem Buch von Frau Gablé beginnen. Die anderen sind auch hervoragend, jedoch nicht so gut wie dieses. Der perfekte Einstieg in das Genre.