Das Kaffeehaus - Bd.1: Bewegte Jahre

Erschienen: September 2020

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Alexandra Hopf
Großartiger Lesegenuss mit Wiener Flair

Buch-Rezension von Alexandra Hopf Nov 2020

Ende des 19.Jahrhunderts ist die junge Komtess Sophie Werdenfels in einem Alter in dem man in die Gesellschaft des Wiener Adels eingeführt wird. Ihre Mutter Henriette hängt nach dem Tod von Sophies leiblichem Vater und ihrem ältesten Sohn Nikki eher trüben Gedanken nach und hält sich von der Öffentlichkeit weitestgehend fern. So ist Sophie froh, des öfteren die Familie ihrer gleichaltrigen Freundin Mary Vetsera bei gesellschaftlichen Veranstaltungen begleiten zu dürfen.

Sophie und ihre Mutter leiden sehr unter der strengen und ehrgeizigen Fuchtel des zweiten Ehemannes Arthur von Freiberg. Aufgrund der angespannten Familienverhältnisse im Palais Werdenfels ist es für Sophie, oft auch Phiefi genannt, immer eine willkommene Abwechslung ein paar schöne Stunden im Kaffeehaus ihres Onkels Stephan Danzer zu verbringen. Gern probiert sie sich dort in der Backstube an neuen eigenen Kreationen. Natürlich darf der Stiefvater nichts von diesen nicht standesgemäßen Aktivitäten erfahren. Bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung, die Sophie mit den Vetseras besucht, sieht sie Richard von Löwenstein und ist tief beeindruckt vom Offizier aus dem Regiment des Kronprinzen Rudolf. Für Rudolf selbst hingegen schwärmt ihre Freundin Mary.

Doch entgegen aller Warnungen von Sophie wird diese "Backfischschwärmerei" bei der hübschen Komtess Vetsera immer mehr zur Besessenheit. Während bei Phiefi, trotz ihrer Verliebtheit in Richard, die Vernunft siegt und die beiden nur Freundschaft verbindet, verstrickt sich Mary immer mehr in der blinden Liebe zu Rudolf. Sie beginnt sogar eine Affäre mit dem verheirateten Kronprinzen, die noch weitreichende Folgen für die Habsburger Monarchie haben wird.

Historische Begebenheiten exzellent recherchiert

Wer bei diesem Roman aufgrund des Titels davon ausgeht, dass sich der Inhalt mit den Geschehnissen rund um das Kaffeehaus beschäftigt, wird zunächst enttäuscht sein. In der Tat ist diese Lokalität nur ein Nebenschauplatz im Auftaktband der Kaffeehaustrilogie. Hauptthema des Buches ist vielmehr die tragische Gestalt des Kronprinzen Rudolf und die Entstehung seiner Beziehung zu Mary Vetsera bis hin zu der daraus entstehenden "Mayerling Affäre". Wenn man aber die Tatsache als Leser akzeptiert, eben keine Geschichten rund um Backstube oder Kaffeehaus zu lesen, kann man sich auf ein historisch perfekt ins Detail recherchierte Werk freuen. Man spürt wie viel Recherchearbeit und Herzblut von der Autorin in diesem Roman stecken. In der Tat beruht die Geschichte hauptsächlich auf realen Begebenheiten. Marie Lacrosse hat die wenigen Lücken die noch offen sind durch fiktive Ereignisse gefüllt, die sich aber untrennbar mit den historischen Geschehnissen verbinden. Am Ende des Buches erklärt uns die Schriftstellerin sehr ausführlich und informativ an welchen Stellen sie ihre Phantasie hat spielen lassen und wo nicht. Auch wenn diese Information absolut ausreichend ist, fühlt man sich dennoch beflügelt auf eigene Faust verschiedene Quellen zu bemühen und noch mehr über diese dunkle Entwicklung in der Habsburger Monarchie nachzulesen. Hierzu kann man beispielsweise das Internet bemühen oder aber auch eines der Bücher im angehängten Quellenverzeichnis.

Ein besonderes Schmankerl ist auf der Innenseite des Buchumschlags das Rezept der Mokkaprinzentorte, für welche das Kaffeehaus Danzer bekannt ist. Es wurde eigens für das Buch durch einen Konditor konzipiert und lädt zum Nachbacken ein.

überschaubare Zahl an Hauptprotagonisten

Obwohl man am Anfang des Buches von einem sehr umfassenden Personenverzeichnis überwältigt wird, bleibt die Zahl der an der Handlung beteiligten Personen gut überschaubar. Auch in der Auflistung verweist die Autorin durch spezielle Kennzeichnung genau auf historische Persönlichkeiten und sind von den fiktiven Protagonisten gut trennbar.

Während ein Teil der Hauptprotagonisten, nämlich die Familien Werdenfels und Löwenstein der Phantasie der Autorin entsprungen sind, sind die kaiserliche Familie und die Vetseras historische Persönlichkeiten. Vor allem durch die Person der Sophie als Dreh- und Angelpunkt gelingt es die ganze Geschichte zu erzählen. Der Charakter des Kronprinzen Rudolf ist sehr genau und informativ dargestellt. So erfährt man bereits durch Rückblenden welch lieblose Kindheit der Thronerbe hatte.

interessante Einblicke in das Leben des gehobenen Wiener Adels

Marie Lacrosse gelingt es schon allein mit ihrem bild- und lebhaften Schreibstil den Leser zu verzaubern. So fliegen die über 700 Seiten des ersten Teils der Trilogie, die einen Zeitraum von 10 Jahren rund um das Wiener Kaffeehaus umfasst, nur so dahin. Die wechselnde Erzählperspektive trägt zur steten Abwechslung bei. Zudem vermittelt sie gut verständlich wie denn der Alltag der gehobenen Wiener Gesellschaft Ende des 19. Jahrhunderts ausgesehen hat. Auch rund um die k und k Monarchie bekommt man aufschlussreiche Einblicke geliefert. Zum Ende hin steigert sich die Spannung und man mag das opulente Werk kaum weglegen. Mit den letzten Geschehnissen gibt die Autorin einen Ausblick, um was es denn im zweiten Teil gehen wird. Die angefügte Leseprobe bestätigt die Vorahnung und man kann es kaum erwarten endlich mit der Lektüre von Teil zwei fortfahren zu können. Der überaus gute Eindruck vom Buch wird durch ein stimmiges Coverbild des Goldmann Verlages abgerundet.

Fazit

Ein beeindruckender und exakt recherchierter Roman rund um die Habsburger. Ein Lesehighlight welches einen Teil 2 herbeisehnen lässt.

Das Kaffeehaus - Bd.1: Bewegte Jahre

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Letzte Kommentare:
13.01.2021 08:59:20
Kado

Eine selbstbewusste junge Frau und große Geschichte
Schon mein erster Eindruck beim Auspacken des Buches ist positiv und macht Lust darauf, die Geschichte von Sophie von Werdenfels und dem Kaffeehaus zu lesen. Das Cover ist ansprechend gestaltet mit dem Foto einer jungen selbstbewussten Dame. Der Titel ist mit herausgehobenen Lettern aufgedruckt, glänzend und wirkt elegant. In inneren Bucheinschlag ist das leckere Rezept für die Mokkaprinzregenten-Torte eingedruckt mit einem Foto dazu, dass einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.
Das Buch erzählt die Geschichte der Sophie von Werdenfels und spielt im Wien von Kaiser Franz Joseph und seine Frau, Kaiserin Sisi. Sophie hat das Herz auf dem rechten Fleck und sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt. Ihre beste Freundin ist Mary Vetsera, die sich im Lauf des Buches in Kronprinz Rudolf verliebt und im wahrsten Sinne des Wortes alles tut, um ihrem Schwarm näher zu kommen. Diese Mesalliance sorgt im Buch wie in der Historie für Turbulenzen im Habsburger Reich. Neben Rudolf spielt Richard von Löwenstein eine Hauptrolle als Freund Rudolfs und der Mann in den sich Sophie verliebt. Sophies großer Rückhalt ist ihr Onkel Stephan Danzer, der sie vorbehaltlos unterstützt und wiederholt Unterschlupf bietet, wenn Sophie es zu Hause nicht mehr aushält. In seinem Café Prinzess fühlt Sophie sich zu Hause, sie liebt die Arbeit dort, die ihr eine willkommene Ablenkung bietet von den Sorgen und Nöten. Mit ihren Ideen und ihrem Elan hilft Sophie ihrem Onkel, seinem Ziel Hoflieferant zu werden, näher zu kommen und das Café zu einem Place-to-be für die Wiener Gesellschaft werden zu lassen.
Marie Lacrosse entführt uns in das Wien im ausgehenden 19. Jahrhundert und zeichnet ein lebendiges Bild der pulsierenden Wiener Gesellschaft mit ihren mit Bällen Opernaufführungen und weiteren Vergnügungen, die zur damaligen Zeit dem Adel vorbehalten waren. In dieser Gesellschaft kennt jeder jeden, der Klatsch und die Gerüchteküche sind berüchtigt, Intrigen und Machtspiele sind an der Tagesordnung.
Die Tragödie nimmt Fahrt auf, als es Sophies Freundin Mary gelingt, den Kronprinzen kennen zu lernen und ihre Jungmädchenschwärmerei sich allmählich zu einer Besessenheit entwickelt. Sophie versucht mit Hilfe von Richard von Löwenstein alles ihr Mögliche, um das Schlimmste zu verhindern, was -wie die Geschichte weiß – nicht gelingt.
Als kurz vor dem tragischen Ende von Mary und Rudolph Marys Mutter, Helene Vetsera, vor einem Ballettbesuch von „La Fille mal gardée“ ihrer älteren Tochter Hanna bescheinigt, solche Geschichten gäbe es nur im Theater (eine unachtsame Mutter bemerkt nicht, dass ihre Tochter auf Abwege gerät) kann ich mir bildlich vorstellen, welches Vergnügen Marie Lacrosse als studierte Psychologin hatte, diese Szene zu schreiben.
Sehr gelungen finde ich auch, dass uns im Kaffeehaus eine liebgewordene Figur aus der Weingut-Saga wieder begegnet. Irene von Sterenberg (ehemals Gerban) wird zufällig als Gast im Café Prinzess zu Sophies Ratgeberin für eine wichtige persönliche Entscheidung.
Wie bei bisher allen Büchern von Marie Lacrosse bin ich beim Lesen mittendrin in der Geschichte, sitze im gemütlichen Café bei Mokkaprinzregenten-Torte und Mandelmelange, fahre mit dem Fiaker durch Wien, bestaune die wunderbaren kostbaren Roben der Damen der feinen Gesellschaft und fiebere mit Sophie mit. Die Charaktere sind von Marie Lacrosse fein ausgeleuchtet mit ihren guten und weniger guten Seiten.
Mein Fazit: Ja, es könnte so gewesen sein! Mehr Unterhaltung geht nicht, unbedingt lesen!

12.01.2021 17:59:01
Rita P

Meisterwerk im Genre historische Romane. Sehr gut recherchiert und ein wundervoller Schreibstil. Der Flow des Romans ist spannend aufgebaut. Lesevergnügen pur. Man fühlt sich in die historische Zeit versetzt. Absolute Leseempfehlung!

12.01.2021 13:50:38
Nick Coll

Marie Lacrosse hat schon mit der Weingut-Reihe bewiesen, dass sie nicht nur spannende Unterhaltung bieten kann, sondern sie veröffentlicht auch hochinteressante und fesselnde historische Romane. Mit der neu erschienenen Reihe über das Kaffeehaus brilliert sie wieder aufs Neue. Im ersten Teil »Bewegte Jahre« der Trilogie begibt sich der Leser in die Pracht der Kaffeehäuser Wiens, begegnet jungen Komtessen bei ihrem Debüt, fährt mal eine Equipage sogar mit dem Kronprinzen Rudolf von Habsburg mit, wird in eine Affäre involviert und erfährt das tragische Ende der Beziehung zwischen dem Thronfolger und Mary Vetsera,.. die Tragödie, die das Kaiserreich in seinen Grundfesten erschüttern wird… Diese kurze Beschreibung der Handlung beschränkt sich nur auf wenige Momentaufnahmen in dieser tragischen und auch dekadenten Zeit der k.u.k. Monarchie.

Wer schon einmal die Romane der Autorin gelesen hat, weiß, dass ihre Bücher auf wahren Begebenheiten bzw. Personen basieren. Obwohl die Geschichte über die Komtess von Werdenfels oder den engsten Freund vom Kronprinzen, Richard von Löwenstein fiktiv ist, — dadurch wird man besser manche Handlungen der tatsächlich gelebten Protagonisten verstehen und an nur sehr vage überlieferte Ereignisse teilhaben lassen —, der überwiegende Teil der handelnden Personen, Orte und Ereignisse sind durchaus real. Die Autorin hat hier einen enormen Zeitaufwand auf sich genommen, um in akribischer Kleinstarbeit die geschichtlichen Fakten zusammenzutragen, um sie dann perfekt in die Geschichte zu verarbeiten. Diese historische Zeitreise, die dem Leser geboten wird, ist nicht nur spannend, sondern auch sehr informativ und lässt eine Menge über die Habsburger Monarchie und die Wiener Gesellschaft erfahren. Was führte zum Selbstmord des Kronprinzen? War Mary Vetsera wirklich an allem schuld? Die promovierte Psychologin Marie Lacrosse versucht die plausibelste und gleichzeitig historisch wahrscheinlichste Variante des Geschehens herauszufinden und sie den Lesern verständlich zu machen. Besonders viel über die Wahrheit und die Breite der Tragödie erfährt der Leser erst im Nachwort des Romans.

Die Autorin hat die Atmosphäre und den Glanz der Belle Époque sehr gut eingefangen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Für mich macht es das Ganze interessanter, die Gedanken der einzelnen Figuren erleben zu können und in ihr Seelenleben blicken zu dürfen: sei es der Adel oder eine einfache Kaffeehausbedienung. Schön finde ich auch, dass es sich beim Roman um viel mehr als eine reine Liebesgeschichte zwischen Rudolf und Mary handelt. Es wird eine sehr spannende und lebendige Geschichte erzählt, in welcher sich der Spannungsbogen langsam, in der zweiten Hälfte des Buches dann intensiv entwickelt, und der Roman sich richtig „leben lässt“, sodass es gar nicht erst zu langatmigen Passagen kommt.

Die Sprache der Autorin besticht durch ihren Sinn fürs Detail. Der bildhafte und wunderschöne Erzählstil trägt dazu bei, dass man perfekt in die Zeit des XIX. Jahrhunderts eintauchen kann. Flüssig, bildgewaltig und sehr fesselnd, gleichzeitig auch der damaligen Zeit angepasst; mal durch den Wiener Dialekt oder mal durch ein antiquiertes Wort. Die Figuren sind liebevoll und lebendig dargestellt, ohne deren menschliche Ecken und Kanten außen vor zu lassen. Mary Vetsera ist eine Rebellin, naiv und eigensinnig; ihre Freundin Sophie beweist den mutigen und liebenswerten Charakter, oftmals ringt sie einem regelrecht Respekt ab für ihren Mut und ihre Entscheidungen. Wie beide sich entwickeln, wird der Leser im Laufe der Handlung selbst erfahren müssen. Einen besonderen Raum nehmen natürlich, wie der Titel schon verrät, die Beschreibungen eines Kaffeehauses ein, wo die Mokkaprinzentorte kreiert und oft mit Mandelmelange serviert wird. Diese zuerst fiktive, später durch einen Konditor ins Leben gerufene Torte konnte ich tatsächlich probieren und mir damit die Lesestunden versüßen (sieh das Bild).

Die Ausstattung des Buches mit einem ausführlichen Personenregister, der einen vielleicht beim groben Überblick zu erschlagen droht — keine Panik, die Personen lernt man nach und nach im Laufe der Geschichte kennen und hält sie ganz gut auseinander —, und den Karten muss ebenfalls erwähnt werden. Ein ausführliches Nachwort, welches die fundierte Recherche belegt, ein Glossar mit vielen österreichischen Wörtern und die empfohlene Literatur runden das Bild ab. Als Bonus bekommt der Leser auch das erste Kapitel aus dem Folgeband »Falscher Glanz« (erscheint im April 2021) zu lesen.

»Das Kaffeehaus — Bewegte Jahre« erhält Bestnoten in dem fast schon unüberschaubaren Genre der historischen Romane, das in den letzten Jahren enorm an Gewicht gewonnen hat. Die Bestsellerautorin versteht ihr Talent einzusetzen und ihre Leser in den Bann zu ziehen, in eine Zeit, die damals sehr ungewiss, aber auch sehr spannend war. Die Fans von historischen Romanen werden diesen Auftakt der Trilogie voller Begeisterung kaum beiseite legen können. Ich fand das Buch als einen der stärksten Romane, die diesen Jahres erschienen sind. Ein Jahreshighlight, welches unbedingt gelesen werden sollte!!!

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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