Das Spiel der Könige

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Ehrenwirth, 2007, Titel: 'Das Spiel der Könige', Originalausgabe

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Katharina Lewald
Gablé steht für historische Unterhaltung auf hohem Niveau

Buch-Rezension von Katharina Lewald Jun 2007

Es gibt Romane, bei denen man vorher schon weiß, dass sie ein Erfolg werden. Sei es, weil die Vorgängergeschichten schon Renner waren oder weil der Autor einen Namen hat, mit dem er für die Qualität seiner Werke einsteht.

So auch bei Rebecca Gablé, obwohl hier mehrere Argumente zutreffen. ";Das Spiel der Könige" ist der dritte Teil einer Serie, die mit ";Das Lächeln der Fortuna" begann und erst acht Jahre später mit ";Die Hüter der Rose" fortgesetzt wurde.

Zwischen Tradition und Leidenschaft

Der 18jährige Julian of Waringham hat es nicht leicht. Weil er den Duke of York verehrt und mit dem schwächlichen Lancaster-König Henry auf dem Thron so gar nicht einverstanden ist, hat er sich mit seinem Vater überworfen, der seit jeher treuer Lancastrianer war. Julians Mitmenschen erinnern ihn immerhin regelmäßig daran... als sein Vater jedoch in einer Schlacht fällt, findet sich der junge Mann plötzlich in einem Wirrwarr aus Intrigen, Ränkespielen und politischem Kalkül wieder - und wird vor eine Wahl gestellt. Nach einem einschneidenden Erlebnis mit Richard of York entscheidet sich Julian für die richtige Seite...

Während ihr Bruder in politischen Angelegenheiten involviert ist, hat Blanche ganz andere Probleme. Der ihr ausgewählte angetraute Ehemann nimmt kirchliche Pflichten sehr genau und hat schlagkräftige Argumente, mit denen er sie durchzusetzen versucht. Als er eines Tages zu weit geht, schlägt die selbstbewusste Frau ihm im Eifer des Gefechts die Hand ab und befindet sich bald auf der Flucht vor dem Gesetz Englands. In Wales trifft sie auf Jasper Tudor und aus gegenseitigem Respekt wird schnell Liebe - diese ist jedoch alles andere als schicklich, bedenkt man die Umstände und die Tatsache, dass beide nicht verheiratet sind.

Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse und die persönlichen Probleme der Zwillingsgeschwister treten in den Hintergrund: Edward IV. reißt die Krone an sich und wird als Erster aus dem Hause  York König - Blanche und Julian müssen mehr denn je für ihre politischen Überzeugungen einstehen und riskieren nicht nur ihre eigenen Leben, sondern auch das ihrer Verwandten und Freunde. Die erbitterten Rosenkriege beginnen...

Über Edwards, Henrys und Margarets...

 

Ich habe früher gelegentlich gesagt, ich würde niemals einen Roman über die Rosenkriege schreiben. Nur ein Wahnsinniger könnte seinem Publikum eine Geschichte zumuten, in der beinah alle Hauptakteure Edward oder Henry heißen und alle Frauen Margaret.

 

So Rebecca Gablé im Nachwort von ";Das Spiel der Könige". Wer diesen neuen Roman jedoch liest, wird heilfroh sein, dass sie es doch noch gewagt hat.

Wie schon die beiden Vorgängerromane, überzeugt auch ";Das Spiel der Könige" mit geschichtlichen Fakten, ansprechenden Charakteren und der besonderen Liebe zum Detail, die Gablés Stil so eigen ist. Allein die Tatsache, wie viele Monate die Autorin für ihre Recherchen nutzt und wie häufig sie Reisen an die Originalschauplätze vornimmt, spricht Bände. Auch wenn im ";Spiel der Könige" mitunter einige Charaktere oder Situationen etwas zu kurz kommen - immerhin werden auf 1.200 Seiten 30 Jahre englische Geschichte erzählt - kann man sich in eine andere Welt fallen lassen und mit den Akteuren mitfiebern.

Mit ihrem neuen Roman schafft die Autorin zum dritten Mal eine authentische mittelalterliche Welt, in die die Leser eintauchen können. Man glaubt, die frische, englische Luft förmlich riechen, den Erbseneintopf schmecken und Julians Schritte über den Burghof hören zu können.

Ein mittelalterlicher Politthriller

Gelegentliche Behauptungen, Gablés Romane seien ";zu wenig historisch" oder ";reine Frauenbücher", erscheinen nahezu grotesk, wenn man ";Das Spiel der Könige" liest. Es ist im Gegenteil viel mehr so, dass dieser Roman - so merkwürdig es klingen mag - eher als mittelalterlicher Politthriller zu bezeichnen ist. Liebesszenen spielen eine untergeordnete Rolle und dienen mehr der Ausschmückung der Geschichte. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängerbänden kann man sogar sagen, dass die Liebe noch weiter in den Hintergrund rückt und noch mehr politische Zusammenhänge erläutert werden. Dies geschieht auf eine authentische Art und Weise, denn sämtliche, auch Nebencharaktere erscheinen vor dem inneren Auge des Lesers so echt, als könnten sie jeden Moment aus den Buchdeckeln springen. Und trotz der geschichtlichen Schilderungen wird es nie langweilig - denn wenn es in der Politik für kurze Zeit ruhig zugeht, wird das Privatleben von Julian und Blanche unter die Lupe genommen.

An dieser Stelle sei auch die Aufmachung des Romans lobend hervorgehoben, verbirgt sich doch im Innern des Schutzumschlages ein wunderschöner Waringham-Stammbaum. Auch die altbekannten Stammbäume der Lancasters, Yorks, der Nevilles und der Tudors sind wieder dabei, sowie eine wirklich herausragende farbige Karte Europas im 15. Jahrhundert.

Rebecca Gablé im Interview

Anlässlich dieses kleinen Specials über ";Das Spiel der Könige" finden Sie hier ein aktuelles Interview mit Rebecca Gablé, in der sie unter anderem über ihre nächsten Pläne, sowie über ";Das Spiel der Könige" spricht.

Gäbe es eine Art Qualitätssiegel für historische Romane, so würden wir Rebecca Gablés Bücher bedenkenlos mit der Goldmedaille prämieren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre dieses einzigartigen Werkes über die Rosenkriege.

Das Spiel der Könige

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Letzte Kommentare:
26.03.2018 10:41:46
rolandreis

"Das Spiel der Könige" ist der dritte Roman aus der Waringham-Reihe von Rebecca Gablé. Dieser Band setzt in der nächsten Generation der Waringhams nach Robin und John ein und umfasst die Zeit der Rosenkriege von 1455 bis 1485. Auch in diesem Roman verknüpft die Autorin wieder sehr geschickt ihre fiktive Adelsfamilie der Waringhams mit wahren historischen Gegebenheiten und Personen. Julian, irgendwie innerlich zerrissen, hegt eigentlich mehr Sympathien für den Duke of York als für den immer wieder geistig verwirrten Henry VI. Doch er besinnt sich seiner Herkunft und ergreift wie schon seine Vorfahren Partei für das Haus Lancaster, als der Kampf um Englands Krone offen ausbricht. Als aber die Yorks an die Macht kommen, zwingt ihn das sogar letztendlich in den Widerstand gemeinsam mit Jasper Tudor, seinem walisischen Verbündeten. So kämpfen sie für den letzten legitimen lancastrianischen Erben der Krone, der junge Henry Tudor. Er war der letzte König Englands, der den Thron auf dem Schlachtfeld errang und die Rosenkriege mit seine Ehe mit Elisabeth von York beendete. Obwohl Rebecca Gablé in ihrem Nachwort sagt sie wollte nie einen Roman über die Rosenkriege schreiben, hat sie sich doch an das Thema herangewagt. Und wie ich finde mit vollem Erfolg. Auch mit diesem Band konnte sie mich wieder faszinieren für die Waringhams und ihre Erlebnisse innerhalb der 30 Jahre im 15. Jahrhundert. Mit 1200 Seiten zwar ein Schwergewicht, aber für mich nie mit Längen und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

02.11.2015 11:09:32
Caith

Ich bin ein großer Gablé-Fan und habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Gablé hat einen so wundervollen, fesselnden Schreibstile das, egal was sie schreibt, es nie langweilig wird. Auch finde ich das sie es wunderbar schafft, chaotische und verwirrte Plotiksituationen verständlich zu schildern. Meiner Meinung nach, ist das Buch der beste Teil der Waringham-Saga.

01.03.2015 18:29:33
Catie

Von allen Waringham-Bänden fand ich es bei diesem Buch am schwersten, den Überblick über die politischen Geschehnisse zu behalten, was sicher auch irgendwo gewollt ist. Die Rosenkriege waren unübersichtlich und deshalb äußerst tückisch, wie auch schon dem Zitat zu entnehmen ist, das in der Neuausgabe über dem Klappentext prangt. Außerdem ist das Konzept für die Beziehungen bzw. die Ehen von Blanche und Julian meiner Meinung nach ein anderes als in den zwei vorherigen Büchern. Prügelwütige Ehemänner, eine feindliche Spionin als Gemahlin, heißblütige Affären... Keine Angst, am Ende wird (fast) alles wieder gut. Auf jeden Fall ist auch hier wieder ein riesiger Spannungsbogen über mehr als 1000 Seiten gehalten worden, was bei so viel Politik gar nicht einfach ist. Es gibt Personen, von denen man tränenreich Abschied nehmen muss, es gibt Personen, die lernt man zu lieben, andere beginnt man zu hassen und zu verachten (ich will ja jetzt keine konkreten Namen nennen...), bei wieder anderen weiß man einfach nicht, was man von ihnen halten soll. Das sind diejenigen, die RG in ihrem Dramatis Peronae als "Bekehrte, Wankelmütige und Opportunisten" betitelt (meines Erachtens eine gelunge Bezeichnung), allen voran Richard Neville. Am Ende fragt man sich doch: Hat er wirklich verdient, was er bekommen hat? Bei den kleinen Prinzen stellt sich die Frage wohl gar nicht erst.
Jedenfalls war es mir wie immer ein Vergnügen, eines von Rebecca Gablés Büchern beim ersten Mal zu verschlingen und beim zweiten Mal zu genießen. Ungefähr so blutig wie die Vorgänger, vielleicht sogar noch ein bisschen fieser...

02.09.2012 18:46:30
Stefan83

Wie nicht anders erwartet einmal mehr ein historisches Epos der Extraklasse. Gablé hat sich nach längerem Zögern doch an die verworrenen Ereignisse der Rosenkriege herangewagt und aus ihnen einen Roman geschmiedet, den ich selbst beim Gang durch die Fußgängerzone nicht aus der Hand legen konnte. Dem dritten Band der Waringham-Saga fehlt zwar eine charismatische Figur wie John of Gaunt oder Henry Beaufort (die "Last" ist hier auf mehrere Schultern verteilt), überzeugt dafür jedoch seinem durchgängig hohen und zum Ende noch steigenden Spannungsbogen. Wie immer schickt uns Gablé auf eine Achterbahnfahrt voller Wendungen und Schicksalsschläge. Und wie immer packt der Leser, der doch oft den historischen Ausgang bereits kennt, die Seiten unwillkürlich fester. "Das Spiel der Könige" ist der für mich bis hierhin beste Roman aus ihrer Feder. Epochal, bewegend, dramatisch - kein anderer deutscher Autor macht Geschichte auf diese Art lebendig. Mögen noch viele Bücher von Frau Gablé folgen!

19.07.2011 16:07:12
Fabricio Rinaldi

Ein sehr empfehlenswerter Roman. Spannend, verständlich und lesenwert und lehrreich. Man lernt so viel über Geschichte:Ich habe "Das Spiel der Könige" gelesen, nachdem ich einen anderen und besseren historischen Roman, auch über die Rosenkriege gelesen habe: " Die Königin der weißen Rose"
von der Meinung nach besten historische-Roman Autorin, nämlivh Philippa Gregory. Ihr Buch über dieselbe Zeit, nur aus der Sicht der dadurch mir am sympathischsten Figur dieser Zeit: Edwards Köninigin, Elizabeth Woodville. Ihr Buch hat mir das Verstehen der Rosenkriege und der Charaktere der Zeit tausendfach vereinfacht. Bei einem Roman, insbesondere bei einem historischen Roman, ist es wichtig, dass man sich in die Hauptperson emotional hineinversetzen kann. Und man muss sie lieben. Das war bei Elizabeth Woodville der Fall.
Bei Julian of Waringham eher nicht.
Damit wäre der Roman besser.
Ich sehne mich eher nach Roman über Edward of March und Elizabeth Woodville:

30.06.2010 11:44:29
Kerstin

Ich habe bisher außer "Hiobs Brüder" alle Bücher von Rebecca Gable gelesen. Vor allem die Waringham-Triologie hat es mir angetan. Neben Ken Follett mit "\'Die Säulen der Erde" und "Die Tore der Welt" ist Rebecca Gable die für mich erfolgreichste Autorin historischer Romane. Wenn doch der Geschichtsunterricht früher in der Schule mal genauso spannend gewesen wäre, wie diese Bücher. Wer diese Bücher liest, lernt noch sehr viel dazu. Einfach nur 100% empfehlenswert. Ich warte sehnsüchtig auf eine Fortsetzung der Geschichte der Waringhams!

15.06.2010 16:13:35
Purzelina

Rebecca Gablé ist die Königin des historischen Romans! Ihre Art, Geschichte lebendig zu erzählen mit Figuren die alle "John", "Robert", "Richard" und "Henry" heissen, ist wirklich unnachahmlich!
Bei ihr kann man sich auch sicher sein, dass alles historisch-wissenschaftlich präzise recherchiert wurde!
Uneingeschränkt zu empfehlen!
Man kann gar nicht mehr aufhören...

19.04.2010 15:32:30
M-L. Bakhaus

Das Buch gefiel mir sehr gut. Wieder zeigt es die gute Recherche der Autorin. Sie hat ihre Figuren liebevoll und detailliert beschrieben. Man sieht sie direkt vor sich. Man verliert sich auch nicht in dem Hin und her zwischen dem Hause York und dem Hause Lancaster und kann dem Faden der Geschichte gut folgen.

13.04.2010 20:56:14
H. Stratmann

Ich lese gerne die historischen Romane von Rebecca Gable. Noch lieber würde ich sie lesen, wenn sie eine etwas größere Schrift hätten und nicht diese kleinen Buchstaben in grau auf grauen Papier. Vielleicht läßt sich da was machen beim nächsten Buch. Es würden dann allerdings ein paar Seiten mehr.
MfG Helmut Stratmann 13.04.2010

03.12.2009 22:43:53
Krimi-Tina

Der dritte Teil der Waringham Trilogie spielt sich in der Zeit der Rosenkriege zwischen den Häusern York und Lancaster ab.
Julian of Waringham, Sohn des aus Band 2 bekannten John of Waringham sieht sich in argen Loyalitätsnöten. Seine Familie stand immer Treue zum Haus Lancaster, aber er kann auch seine Augen nicht davor verschließen, dass Heinrich der VI ein schwacher König ist, dessen Geisteszustand zudem Anlass zu Besorgnis gibt.
Dazu kommt die Sorge um seine Zwillingsschwester Blanche, die nach einem Angriff auf ihren Ehemann nach Wales geflohen ist.
Das Buch ist in bewährter Gablé Qualität. Lebendig, authentisch, spannend.
Zwei Dinge heben sich zudem positiv von den bisherigen Bänden der Reihe ab. Zum einen sind die Personen, insbesondere die Waringhams noch einmal vielschichtiger geworden. Rein schwarz oder weiß gibt es im Prinzip nicht. War Robin of Waringham im ersten Band doch noch sehr zum Gutmenschen geraten, hat Julian neben seinen hellen doch auch deutlich dunklere Seiten. Das gilt eigentlich für jeden in diesem Buch, ob auf der richtigen oder falschen Seite, wobei diese auch nicht mehr so deutlich auszumachen sind wie bisher. Zu oft wendet sich das Blatt. Einzige Ausnahme ist Richard of Gloucester, den Gablé schlichtweg als Ungeheuer schildert.
Die andere Veränderung ist die Figur der Blanche of Waringham. Einen derart breiten Raum hat, noch keine Frauengestalt bei Gablé eingenommen. Und es gelingt der Autorin das Kunststück dieses Auftreten in den historischen Kontext zu integrieren.. Ohne alberne Mätzchen wie Frauen als Männer verkleidet durchs Leben gehen zu lassen. .
Einziger (kleiner) Nachteil: bedingt durch die extrem unruhige Zeit haben wir es mit einer ungeheuren Fülle von wichtigen handelnden Personen zu tun. Hatte Gablé bisher den Rahmen auf ein überschaubares Maß an Handlungsträgern begrenzt, kommen hier permanent und bis ganz zum Schluss neue Charaktere, hinzu, die eine wichtige Rolle spielen. Nicht der Autorin an zu lasten, aber ich hatte meine liebe Mühe bei dieser ausufernden Anzahl von wichtigen Gestalten den Überblick zu behalten. Was das Lesen ein wenig erschwert hat.
Aber im Großen und Ganzen wieder ein großes Vergnügen. Und ich hoffe die Reihe wird fortgesetzt, ich würde noch gerne mehr über die Waringhams lesen. Die Zeit Heinrichs des 8. würde sich dafür ja sehr anbieten.

28.11.2009 23:21:54
Diane

Nach mehreren Nachtschichten im Lesen und Nutzen jeder freier Sekunde, um schnell wieder ein paar Zeilen zu lesen, habe ich die 3600 Seiten geschafft - und die Waringhams fehlen mir jetzt schon. Eine wunderbare Triologie von der ersten bis zur letzten Seite. Besser kann man die Geschichte des englischen Mittelalters gar nicht erzählen und auch lernen. Der Konflikt und die Problematik mit Frankreich (sehr interessant die englische Sicht auf Johanna von Orléans), die internen Machtkämpfe um den Thron spannend und gut erzählt. Die Personen sind alle so liebevoll beschrieben und charakterisiert, dass man sie nicht nur gern haben muß, sondern auch versteht, warum sie wie denken und handeln müssen.
Liebe Frau Gablé - ich würde mich sehr freuen, wenn ich auch noch die nächste Generation der Waringhams, Tudors, Somersets etc. näher kennenlernen darf;-).

25.10.2009 10:29:59
Charlotte

"England 1455: Die Lancastrianer führen einen verzweifelten Kampf, bis schließlich mit Edward IV. der erste König aus dem Hause York die Krone erringt. Für Julian und Blanche of Waringham brechen schwere Zeiten an, denn mit dem Widerstand gegen das neue Regime riskieren sie nicht nur ihr eigenes leben. Doch in den Klauen der Yorkisten wächst ein Junge heran, der Englands letzte Hoffnung sein könnte..
Das Buch ist spannend wie ein Krimi, gefühlvoll wie ein Liebesroman und überhaupt, das Hin und Her zwischen den beiden Königshäusern und deren Anhängern samt der Familie des Helden ist genial.
Ich würde gern mehr erfahren wie es im Hause Waringham und Tudors weiter geht, auch was aus König Richmond geworden ist. Hoffentlich schreibt Frau Gable noch einen Roman über das weitere Leben dieser Hauptfiguren.

27.08.2009 19:42:57
Claudia

Wieder einmal ein Buch das man gelesen haben muß. Rebecca Gable´versteht es den Leser von der ersten Seite an mit zu nehmen. Ich tauche jedesmal völlig in ihre Geschichten ein. Das lächeln der Fortuna war für mich teilweise in bezug auf Robin etwas übertrieben, da er aus noch so aussichtslosen Situationen jedesmal unbeschadet heraus kam. Trotzdem habe ich auch dieses Buch zweimal gelesen. Ihr Schreibstil ist einfach genial. Ich freue mich jetzt erst einmal auf ihre Neuerscheinung im Oktober.

21.08.2009 09:06:11
Susannah

England, im 15. jahrhundert. Mit Heinrich VI. sitzt ein schwacher König auf dem Thron - so schwach, dass sich selbst Julian of Waringham, dem die Lancastertreue in den Genen liegen müsste, heimlich einen anderen König wünscht. Doch als er nach dem Tod seines Vaters unverhofft Earl of Waringham wird und eine unliebsame Begegnung mit dem Duke of York macht, muss sich Julian plötzlich positionieren - seine Entscheidung fällt für die Rote Rose. Doch das wird nicht unbedingt leichter, als seine Schwester als Verbrecherin nach Wales flieht und mit Edward of March der erste yorkistische König den englischen Thron besteigt. Fortan ist kein Lancaster seines Lebens mehr sicher - erst recht nicht Henry Tudor, der junge Earl of Richmond, der der nächste Lancasterkönig sein könnte, aber in den Hände der Yorkisten heranwächst ...

Puh! 1200 Seiten Intrigen, Liebe, Kampf, Bruderkrieg und und und! Episch wie von Rebecca Gbalé gewohnt - und von gewohnt enormer Qualität! Mit einem dritten Band findet die Waringhamtrilogie ihr Ende - schade, aber wer weiß, womit uns Frau Gablé noch überraschen wird. Die Figuren liebevoll, vielschichtig und lebendig, die Geschichte spannend, überraschend und zugleich unheimlich lehrreich - auch wenn man nicht alles für bare Münze nehmen sollte, denn wie Rebecca Gablé in ihrem Nachwort bestätigt, gibt es mehrere Theorien über den Tod der beiden Prinzen - die mit dem Mörder Richard III. ist nur eine von vielen, hier aber konsequent umgesetzt und deshalb gut. Ich freue darauf, mehr von Frau Gablé zu lesen!

14.07.2009 15:36:58
Sophie

Ich habe jetzt alle Bücher von Rebecca Gable gelesen und ich fand sie ausnahmslos alle fantastisch. Ich bin ein richtiger Geschichtsfreak geworden. Die Bücher von Rebecca Gable kann man auch ruhig öfters lesen, ohne dass es langweilig wird, da so viel passiert. Außerdem finde ich es richtig toll, dass der geschichtliche Hintergrund so realitätsnah ist. Hoffentlich ist "Das Spiel der Könige" nicht das letzte der Warigham-Bücher, das wäre wirklich schade. Doch ich habe gelesen, dass Frau Gable es sich schon überlegt habe, noch mehr Über Robin, John, Julian und co zu schreiben. KLASSE

13.05.2009 18:19:50
Vanessa

Ich liebe dieses Buch!Es ist wunderbar spannend geschrieben, informiert detailliert über den Rosenkrieg von 1455-1485 und ist sehr spannend.Ein Buch, für das es sich lohnt, nächtelang zu lesen!Wie bei allen Waringham-Bände, war das Lesen der reinste Genuss!So anschaulich, spannend und auch witzig erzählt!Rebecca Gable kann wunderbar über mein Lieblingsthema, Englische Geschichte im Hochmittelalter erzählen.

20.02.2009 13:28:52
Lisus

Ich habe bis jetzt alle Romane von Rebecca Gablé gelesen. Ich kann mich allerdings nicht festlegen, welcher Roman mir am besten gefallen hat. Ich fand sie alle ziemlich klasse.
Das was mich an diesen Roman so beeindruckt ist die Präzision, die man vor allem bemerkt, wenn man `der König der Purpurnen Stadt´ mit derTriologie der Warringham-Ära miteinander in Verbindung brungt. Es bestehen deutliche Parallelen, und vor allem Kontakte zwischen den Familien der Protagonisten. Und jedes Detail ist genau abgestimmt. Wirklich bemerkenswert

12.02.2009 18:16:07
happymartina

Frau Gable hat wie immer einen absoluten Kracher hingelegt, aber ich bin von Ihr auch noch nie enttäuscht worden. Schade eigentlich, daß sie im Nachwort schreibt, Sie gedenke kein Buch über die Tudors zu schreiben, aber bei den Rosenkriegen hat sie es sich ja auch nochmal anders überlegt, also hoffe ich einfach... und wer weiß schon so genau, ob die Waringhams wirklich vom Ausstrben bedroht sind? Ich eifere jedenfalls jedem neuen Gable Buch entgegen. Ich kann mich der Meinung von oben nur anschließen, dass Folletts Tore der Welt dagegen viel zu hochgelobt wurden... kein

13.01.2009 12:46:55
Hedwig

Ich lese schon seit Jahren mit großem Genuss die Bücher von Rebecca Gable, "Das zweite Königsreich" war also mein erstes Buch von ihr und seither warte ich mit Spannung, auf mögliche Neuerscheinungen, welche dann sofort angeschafft und "verschlungen" werden.
Als ich damals "Das Lächeln der Fortuna" gelesen habe, wusste ich - und vermutlich auch Frau Gable - noch nicht, dass diesem Buch noch zwei weitere Bände folgen würden.
War schon "Das Lächeln der Fortuna" reinster Lesegenuss, hat sich Rebecca Gable im dritten Band mit "Das Spiel der Könige" selbst übertroffen.
Das Buch ist spannend wie ein Krimi, gefühlvoll wie ein Liebesroman und überhaupt, das Hin und Her zwischen den beiden Königshäusern und deren Anhängern samt der Familie des Helden ist genial.
Ich kann es gar nicht erwarten, dass von Rebecca Gable ein neues Buch erscheint und bin darauf schon sehr gespannt.
Rebecca Gable gehört einfach zu den wirklich erstklassigen Autoren, dass sie dann noch über mein Lieblingsthema - englische Geschichte - schreibt, ist für mich einfach Glück.

05.08.2008 23:47:48
Klaus Kröger

Ein würdiger Abschluss der "Waringham"-Trilogie und ein guter Überblick über den Rosenkrieg. Allerdings war Henry VII wohl auch kein Unschuldslamm, sondern ein hartgesottener Machtmensch.

24.07.2008 14:28:13
Deliah

Ich glaube, ich habe noch nie so getrauert, als eine Trilogie zu Ende ging, wie bei dieser. Wobei ich gestehen muss, dass ich für Julian keine solche Schwäche hatte wie für Robin oder John, da ich ihm von Anfang an ein bisschen böse war, weil er kein vollkommener Lancastrianer war. Trotzdem steht dieses Werk den anderen Gablés in nichts nach und ist bis zur letzten Seite spannend und absolut mitreißend. Da jeder Gablé- Roman ein Erfolg ist, dem man eigentlich blind vertrauen kann, werde ich mich jetzt sicher den anderen Büchern, "Die Siedler von Catan" und "Das zweite Königreich", zuwenden.

13.07.2008 10:44:15
ximox04

Rebecca Gable wie man es von Ihr gewohnt ist. In absoluter Bestform.
Sie hat sich ja lange davor gescheut, die Rosenkriege in einen Roman zu fassen. Doch zum Glück hat sie es doch noch gewagt.
Trotz der vielen Henrys und Edwards ist man eher selten durcheinander gekommen, da sie den jeweiligen Protagonisten entweder passende "Spitznamen" gibt oder sie einfach unterschiedlich schreibt.
Was die Handlung und die Umsetzung der eher komplizierten Verhältnisse der Rosenkriege angeht, hat sie wirklich ein Wunder gewirkt. Man kann alles sehr gut nachvollziehen und ist von Anfang an in der Geschichte drin.
Das einzige was etwas störend ist, ist die Tatsache, daß sich Julian von jetzt auf Gleich vom "Fast-Yorkisten" in einen getreuen, unerschütterlichen Lancastrianer wandelt.
Allerdings bleibt er sich danach auch das ganze Buch über treu.
Obwohl ich Julian, im Gegensatz zu den vorangegangenen Waringhams, nicht ganz so symphatisch fand, ist er mir doch sehr ans Herz gewachsen und ich bin traurig, das es wohl der letzte Teil der Saga bleiben wird.

Fazit: Absolut empfehlenswert für jeden Gable-Fan und Liebhaber historischer Romane.

04.05.2008 13:52:32
Tina

Habe gerade das Spiel der Könige zu Ende gelesen. Auch von dem dritten Buch war ich begeistert. Schade, schade das es jetzt vorbei ist mit den Waringhams. Also ich könnte auch noch einen vierten Teil vertragen. Aber man soll ja bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist. Obwohl ich vorher keine historischen Romane gelesen habe außer "Die Säulen der Erde" fand ich es außerordentlich fesselnd.

26.04.2008 05:28:24
Michael Seitz

Wesentlich besser als der neue Ken Follett-Roman, der maßlos überschätzt wird.
Die Figuren bei Gable sind authentisch, interessant und ihre Motive und (Re)Aktionen in jeder Situation nachvollziehbar. Eigentlich wäre es an der Zeit, die gesamte Waringham-Trilogie endlich ins Englische zu übersetzen - insbesondere für den amerikanischen Markt. Große Literatur - made in Germany! Das muss einfach funktionieren. Das beste seit "Die Säulen der Erde" und "Das Parfüm".

08.04.2008 09:53:02
Horst Schmidt

Selten habe ich Bücher gelesen, die auch im dritten Teil bis zum Ende spannend sind und dies bei jeweils über 1.000 Seiten. Ich würde jedem Leser empfehlen die geschichtlichen Hintergründe zu erforschen. Es gibt wenig "Romane", die sich derart genau an die - teilweise komplizierten - Geschichte anpassen und diese sehr anschaulich präsentieren.
Einfach KLASSE!

16.03.2008 15:35:24
anjo

Vor Jahren wurde mir "Das Lächeln der Fortuna" empfolen.Da ich historische Romane bis zu diesem Zeitpunkt nicht gelesen habe,war ich sehr skeptisch.Im Italien-Urlaub laß ich das Buch. Begeistert und völlig in den Waringham-Bann gezogen nahm ich mir gleich"Die Hüter der Rose"vor. Auch dieses Buch fand ich super-klasse. Nun zum Schluß"Das Spiel der Könige". Ich fand auch dieses Buch einfach toll. Schade das es keinen 4.Teil gibt. Selten hat mich ein Buch so beschäftigt.

08.01.2008 11:48:04
Larna

Auch der dritte Teil der Trilogie hat mich wieder gefesselt, er steht seinen Vorgängern in nichts nach.
Anfangs hatte ich ein bischen Probleme, in die Geschichte hineinzukommen, denn Julian ist anfangs so ein untypischer Waringham, da seine Loyalität zunächst nicht unbedingt beim Hause Lancaster liegt. Doch schließlich entscheidet er sich doch für den gleichen Weg, den auch seine Vorfahren eingeschlagen haben. Dabei finde ich besonders sympathisch, dass er sich eingestehen kann, dass das Haus Lancaster nicht immer unbedingt die beste Wahl für England sein muss.
Man erfährt auch in diesem Band wieder viel über die Politik und für mich sind die Rosenkriege jetzt nicht nur ein Begriff, sondern ich weiß auch, wie grausam und oft ungerecht dieser Bruderkrieg war.
Gut gefallen haben mir außerdem Figuren, bei denen es nicht ganz so leicht ist, sie einzordnen, wie z.B. "Der Königsmacher", der Earl Warrwick, der einerseits fast soetwas wie ein väterlicher Freund für Julian ist, andererseits aber ein zutiefst ehrgeiziger Gegner.
Alles in allem ein hervorragender Abschluss der Trilogie, auch wenn mir gewünscht habe, ich hätte noch ewig weiterlesen können. ;-)
Von mir gibt es 90°.

30.10.2007 17:41:42
anath

Wow,was für ein Buch! Spannend von der ersten bis zur letzten Seite,voll mit Leben und Geschichte.Jeder einzelne der Protagonisten kommt zu seinem Recht,seine Haltungen werden erläutert,auch in Frage gestellt,dem Leser zugänglich gemacht.
R.Gablé hat einen langen Erzählatem- und das nun schon seit dem ersten Band dieser Trilogie.Obwohl der Leser natürlich dank Shakespeare ("Ein Pferd ! Ein Königreich für ein Pferd!") weiß,wie die Geschichte im Großen und Ganzen so ausgeht,ist man doch gespannt auf jede neue Seite und bangt mit den Waringhams um ihren zukünftigen König,ihre Freunde und Kinder.

23.10.2007 17:05:25
Regina Lochner

Wie schon an anderer Stelle bemerkt: es war sehr schön und hat uns sehr gefreut. Aber mehr Waringham muß auch nicht sein. Frau Gablés Verdienst ist es, ausgesprochen schwierige Zeiten der englischen Geschichte lesbar aufbereitet zu haben, und über große Strecken ist ihr Werk großes, beinahe ungetrübtes Lesevergnügen. Eine winzige Einschränkung, die vielleicht eher persönlichem Gusto geschuldet ist: ich käme auch mit weniger detaillierten Beschreibungen des Geschlechtsverkehrs aus, oder jedenfalls weniger häufigen - aber vielleicht hat der Verlag unter dem Motto "sex sells" da ja auch ein paar Vorgaben gemacht, weil das Mittelalter ja gern als "saftig" beschrieben wird, wer weiß. Insgesamt aber wieder ein schöner Gablé.

23.10.2007 09:48:43
edmund tutor

eine wunderbare fortsetzung der waringham geschichte und ein gelungener abschluß der trilogie.
rebecca gable schafft es erneut, daß ich das buch in einem zug zuende gelesen habe.

21.10.2007 23:19:15
ROBIN OF WARRINGHAM

das spiel der könige ist eine bereicherung für alle historien fans.wer behauptet das es nur eine blöde fortzetzung der beiden vorigen romane ,der besten schriftstellerin der welt sei ,der hat keine ahnung von literatur.
rebecca gable vollendet ihre triologie mit diesem roman.
ich bin der meinung sie ist die einzige und beste historien-
schriftstellerin der welt!!!!!!!!!!!!

11.10.2007 08:48:37
Mecky

Gute Unterhaltung mit vielen Infos zum 15 Jahrhundert. Die ersten beiden Bücher muß man nicht gelesen haben. Macht das Buch spannender. Die Handlung der fiktiven Hauptpersonen ist immer die gleiche. Kennt man einen, kennt man alle.

22.09.2007 11:05:44
Mandy

Hat mir gefallen, aber nicht so gut wie die vorher gehenden. Bestimmt spielt die fast schlampige Verlagsherstellung eine Rolle dabei (hat das Lktorat m,nachmal geschlafen?), aber auch die Spannung hatte nicht ganz die Dichte und dramatik, wie ich sie bisher von der Autorin gewohnt war.
Schon in Ordnung, doch ein kleiner Wehmutstopfen bleibt.

22.09.2007 10:25:59
olympia

Bin von dem 3. Band ebenso begeistert wie von den ersten beiden. Wohl gemerkt, geht es aber hier rund um die Politik, was sehr spannend und auch hintergründig ist.

"Neuen" Gable LeserInnen würde ich allerdings schon empfehlen, zuerst die anderen beiden Teile zu lesen, da sich viele Bemerkungen und Andeutungen (wie auf S 350 unteres Drittel) verständlich erklären und einem nicht im Dunklen lassen.

Einziger kleiner Wermustropfen ist, dass anscheinend das Lektorat nicht so gut gearbeitet hat. Weniger die vereinzelten Rechtschreibfehler sind, was einem auffällt, sondern manchmal die absolut kuriosen Satzstellungen. Dies ist bestimmt 2 - 3 Mal passiert.

Das Buch ist - wie von RG gewohnt - flüssig und kurzweilig geschrieben. Ein "muss" für alle Gable-Fans.

14.09.2007 17:52:30
Margitta

Ich habe da Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen .Es ist sehr flüßig geschrieben sehr viel historisches Wissen mit einem runden Spannungsbogen versehen.Es war wir immer ein Genuß ein Buch von Rebecca Gable zu lesen.Das Einzige das für mich nicht so ideal war - das Buch war mir zu schwer.Ich habe es trotzdem gelesen und möchte keine Zeile missen

14.09.2007 11:52:07
Romy Saalbach

Ich denke, dass man "Die Hüter der Rose" und das andere - ich weiß nicht mehr genau wie es hieß - irgendwas mit "Die purpurne Stadt" oder so, vorher gelesen haben sollte, da sich dieses Buch in großen Teilen auf die Vorgänger bezieht. Natürlich ist es wie immer eine fesselnde und klasse Geschichte für sich, aber die Lektüre der früheren Werke hilft, Zusammenhänge zu erkennen. Alles in allem mal wieder uneingeschränkt empfehlenswert - wie man das von Rebecca Gablé gewöhnt ist.

14.09.2007 07:47:29
lesemoni

ich war wie bei jedem Buch von Rebecca Gablé auch von diesem wieder total begeistert.
Allerdings war der Schluß für mich irgendwie nicht das Ende ,hoffen wir ,das doch noch ein Nachfolger kommen wird!!!
Also unbedingt lesen ,es fesselt den Leser wieder bis zur letzten Seite und man legt es nicht gerne aus der Hand.Wie immer ist es absolut süchtig machend.Rebecca Gablé Fans werden es LIEBEN!!!!
Gruß Moni