Das Blut des Löwen

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • , 2012, Titel: 'Das Blut des Löwen', Originalausgabe

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Jkk Jkk
Kantige Heldenverehrung

Buch-Rezension von Jkk Jkk Nov 2012

Robert von Loxley, besser bekannt als Robin Hood, lebt nach König Richard Löwenherz' Tod ein beschauliches Leben fernab seiner englischen Heimat. In der Gascogne hat er sich gemeinsam mit Marian und seinem Ziehsohn Fulke, dem illegitimen Sohn von Löwenherz, ein neues Zuhause geschaffen. Dann stirbt Königin Eleonore von Aquitanien, die einst Robin und Marian Fulke anvertraute und den Weg in die Heimat versperrte. Doch bevor sie zurückkehren können, entfesselt König John seine Schergen, um sich seines potenziellen Widersachers zu entledigen. Und so sieht sich Robin wieder einmal zwischen den Fronten gefangen, denn er würde alles in seine Macht stehende tun, um seinen Sohn zu beschützen. Auch wenn das heißt in Spanien auf den Kreuzzug zu gehen oder eine Rebellion in England anzuzetteln.

Das Blut des Löwen

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Letzte Kommentare:
11.07.2020 11:59:24
CCC

Mac P Lorne war nie ein guter Autor ... meiner Meinung nach!
Kann jeder denken, was er will, aber ich finde, wer das hier toll findet, dem ist nicht zu helfen.
Auch meine Meinung, soll sich keiner angegriffen fühlen.

Aber ich sag es, wie es ist: Das ist grenzwertiger Schrott!
Ich habe die Robin Hood Saga schon nur äußerst unzufrieden gelesen, die ersten beiden Bände fand ich schon albern und auf Superhelden - Kitsch - Heldenverehrung getrimmt, aber das hier tut echt weh!

König John: Der war kein Sonnenscheinchen, bestimmt nicht, der war sicher ein ziemlicher Mistkerl und mitunter grausam. Aber wie Lorne ihn darstellt, das ist schon irgendwie propagierend, irgendwie total runterziehend und zum ganz doll bösesten Bösewicht aller ganz doll bösen Bösewichter machen ...
Lornes persönlicher Rachefeldzug gegen John, keine halbwegs reale Annäherung an diese Person, so wie Rebecca Gable es mit ihrem Roman Teufelskrone versucht. Bei Gable meint man, John irgendwann zu kennen und da fand ich ihn eigentlich menschlich mit seinen Schwächen.

Solche Typen wie Mac P Lornes John gibt's entweder nicht in Wirklichkeit oder wenn es sie gibt, dann sitzen sie in irgendeiner Psychiatrie.
Dem fehlen echt nur Hörner und Dreizack!
Ich muss mich auch sehr über die Anfangsszene wundern:
England, 1203. John steht nachts auf, frisst sich voll und dann vergewaltigt er eine Magd.
Solche Szenen gibt es ja öfter, aber ACHTUNG: Die Magd soll erst zwölf oder dreizehn sein.
Ein zwölfjähriges Kind. Und DAS wird auch noch detailliert beschrieben. Mir kam es echt hoch und es gruselt mich, in was für Phantasien sich der werte Herr Lorne hier auslebte, ein zwölfjähriges Kind und dann eine detailreiche Vergewaltigung ... Da fängt man an, über die Neigungen dieses Autors nachzudenken!!!

Aber dazu jetzt nicht weiter. Ich empfehle keinem, den Humbug zu lesen.
Das ist nicht englisches Mittelalter, das ist Superheld gegen dämonischen Schurken.

Lesen sie Bücher von Autoren, die sich nicht das Pseudonym Mac P Lorne gegeben haben ...

05.11.2018 13:06:41
dorli

Frankreich/England 1204. Robin Hood und seine Frau Marian leben als Baron und Baronin de Lisse gemeinsam mit ihrem Ziehsohn Fulke ein beschauliches Leben in der Gascogne. Dass er ein illegitimer Sohn von Richard Löwenherz’ ist, ahnt der 8-jährige Fulke nicht einmal. Als Robin zu Ohren kommt, dass König John nach dem Tod von Königin Eleonore Suchtrupps durchs Land schickt, die nach einem Sohn Richards Ausschau halten sollen, wird die Gefahr für den lebhaften Jungen, der seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten ist, auf dem kleinen Anwesen am Fuße der Pyrenäen zu groß. Robin beschließt, Fulke als Knappe an den Hof von König Sancho von Navarra zu bringen…

Mac P. Lorne stellt in dem dritten Teil seiner Robin-Hood-Reihe die tyrannische Herrschaft König Johns, den Weg zur Magna Carta sowie den 1. Krieg der Barone in den Mittelpunkt des Geschehens.

König John regiert mit brutaler Hand, das Land ist ausgeblutet und zerstritten. William Marschal, der Earl von Pembroke, befürchtet aufgrund der mangelnden Wehrhaftigkeit eine Invasion der Franzosen und bittet Robin Hood, für England zu kämpfen. Der legendäre Held kehrt in den Sherwood Forrest zurück…

Mac P. Lorne wartet auch in diesem Band wieder mit einer wahren Fülle an historischen Fakten und Themen auf und lässt den Leser damit an den vielfältigen Ereignissen, die die Menschen im 13. Jahrhundert in Westeuropa bewegt und beschäftigt haben, teilhaben. Der Autor erzählt dabei so fesselnd und unterhaltsam, dass jede Etappe, die Robin & Co. in diesem Roman zu meistern haben, zu einem spannenden Abenteuer wird. Geschickt platzierte Wendungen sorgen dafür, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung bekommt und die Sogwirkung bis zur letzten Seite nicht abreißt.

„Das Blut des Löwen“ hat mich rundum begeistert – eine gelungene Verknüpfung von historischen Fakten, Spannung und Unterhaltung, die schwungvoll erzählt wird und mir eine interessante, kurzweilige Zeitreise beschert hat.

06.05.2017 20:27:14
Roland T.

"Das Blut des Löwen" ist die Fortsetzung von "Das Herz des Löwen" und behandelt das Leben von Robin Hood, Marian und ihrem Ziehsohn Fulke. Nach den Kämpfen gegen die Mauren in Spanien erzwingen die Ereignisse in England unter der grausamen Herrschaft König John's eine Rückkehr in die Heimat, um die Herrschaft und das Leben eines unwürdigen Monarchen zu beenden. Spannend und temporeich, sowie sorgfältig recherchiert gelingt dem Autor ein Handlungsstrang, wie man ihn besser nicht zu Papier bringen kann. Unbedingt lesen, wie alle anderen Romane des Autors.

15.06.2014 17:09:30
Inge

Es ist wahrlich kein dünnes Buch, aber ich habe es an einem Wochenende verschlungen. Ein spannende Geschichte über Robin Hood, seiner Familie und seinen Weggenossen im Kampf gegen skrupellose, machtgierige Könige, gepaart mit historischen Fakten machen das Buch zu einem Lesegenuss. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!

16.04.2013 14:50:01
Veronika

Geschichte hautnah, spannend und energiegeladen.
Schon ab der ersten Seite befindet man sich im Mittelalter und leidet, bangt und hofft. Die zentralen, auch historisch belegten Figuren, bekommen Leben, sodaß der Leser mit Fulke in seiner anfangs nicht erfüllten Liebe mitleidet, Marian und Robin um ihr blindes Verständnis beneidet und sich zuletzt am Tod des Königs richtiggehend weidet.
Eine tolle Fortsetzung des 1. Buches um Robin Hood und seine merrymen. Auch wenn Johan ohne Land nun besiegt ist - durch eine heimtückische Krankheit oder doch durch Robin Hood(?), die Fortsetzung wird auf gierige Leser stoßen.

11.02.2013 15:44:26
elkesch

Die ersehnte Fortsetzung ist da und sofort befindet man sich wieder im Mittelalter und fiebert mit Robin Hood und seinem Ziehsohn Fulke mit.
Auch dieser Roman ist wieder historisch einwandfrei recherchiert, man erfährt viel über die Lebensweise und die Gefahren dieser Zeit und "erlebt" die Kriege und Schicksale der Menschen und die Machenschaften des grausamen Königs John hautnah mit.
Man muss nicht nur einmal Angst um das Leben des Romanhelden Robin, seiner Frau Marian, seinem Sohn Fulke oder seinen Freunden im Sherwood Forest haben und zittern.
Einmal angefangen zu lesen, zieht einen das Buch in seinen Bann und lässt einen bis zur letzten Seite nicht wieder los.
Dabei erhält man noch interessante Informationen über das Zeitalter, die damaligen Herrscher, Konflikte und Intrigen.
Viel habe ich z.B. über die Magna Carta und die mir bisher unbekannte Schlacht von Las Navas de Tolosa erfahren.
Dem Autor gelingt es sehr lebhaft und anschaulich Historie und die Geschichte des Romans zu verknüpfen.
Ich würde mir eine weitere Fortsetzung der Geschichte wünschen.

Zeitpunkt.
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