Wolfsbraut

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • , 2012, Titel: 'Wolfsbraut', Originalausgabe

Leser-Wertung

-
Zum Bewerten, einfach Säule klicken.
1 50 100

Zum Bewerten, einfach Säule klicken.

Bitte bestätige - als Deine Wertung.

Gebe bitte nur eine Bewertung pro Buch ab, um die Ergebnisse nicht zu verfälschen. Danke!

0 x 91-100
1 x 81-90
0 x 71-80
0 x 61-70
0 x 51-60
0 x 41-50
0 x 31-40
0 x 21-30
0 x 11-20
0 x 1-10
B:81
V:1
W:{"1":0,"2":0,"3":0,"4":0,"5":0,"6":0,"7":0,"8":0,"9":0,"10":0,"11":0,"12":0,"13":0,"14":0,"15":0,"16":0,"17":0,"18":0,"19":0,"20":0,"21":0,"22":0,"23":0,"24":0,"25":0,"26":0,"27":0,"28":0,"29":0,"30":0,"31":0,"32":0,"33":0,"34":0,"35":0,"36":0,"37":0,"38":0,"39":0,"40":0,"41":0,"42":0,"43":0,"44":0,"45":0,"46":0,"47":0,"48":0,"49":0,"50":0,"51":0,"52":0,"53":0,"54":0,"55":0,"56":0,"57":0,"58":0,"59":0,"60":0,"61":0,"62":0,"63":0,"64":0,"65":0,"66":0,"67":0,"68":0,"69":0,"70":0,"71":0,"72":0,"73":0,"74":0,"75":0,"76":0,"77":0,"78":0,"79":0,"80":0,"81":1,"82":0,"83":0,"84":0,"85":0,"86":0,"87":0,"88":0,"89":0,"90":0,"91":0,"92":0,"93":0,"94":0,"95":0,"96":0,"97":0,"98":0,"99":0,"100":0}

1241 droht Polen und Ungarn der Mongolensturm. Die Menschen klagen ob der "Tatarenpest". Eigentlich ist der Mönch Ambrosius kein mutiger Mann. Doch dann schickt ihn der Freisinger Bischof Konrad zu den Mongolen aus. Mit dem Pferdeschlitten von Scharnitz über Mittenwald und Jachenau unterwegs, besteigt Ambrosius in Tölz ein Isarfloß. Endlich nach Ungarn gelangt, unterwirft er sich der Gnade des Khans. Gnade vor Batu Khans Augen findet auch Mila, die Hebamme. Noch weiß Mila nicht, was die Mongolen von ihr wollen. Wird ihr Leben geschont, wenn sie ihr Geheimnis verrät? Oder verlangt der Enkel des Dschingis Khan einen anderen Dienst?

 

Deine Meinung zu »Wolfsbraut«

Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein. Danke!

Letzte Kommentare:
13.03.2015 08:26:59
Sigrid Heuck

Claudia Gudelius hat sich wie bei ihren früheren Romanen wieder einmal ein abenteuerliches Thema ausgesucht. Wie man es von ihr gewöhnt ist, hat sie außerordentlich gründlich recherchiert, dieses Mal über den Sturm der Tartaren im 13. Jahrhundert und den Zusammenprall der Christlichen und Tartarischen Streitmächte. Sie hat ihre Protagonisten zwischen die beiden Heere geschickt und so einen Vergleich möglich gemacht.Damit gibt sie ihnen die Möglichkeit die beiden Kontrahenten aneinander zu messen und Vorurteile auszuräumen. Diese Geschichte ist wahrhaft glänzend recherchiert und sehr gut geschrieben. Es wäre außerordenlich wünschenswert, wenn dieses Buch viele Leser fände und diese zum Nachdenken bringen würde.

02.04.2013 21:30:04
Hundekuchen

Halbwegs gut geschrieben, historisch jedoch leider die zu erwartende Mongolen- Lobhudelei, die auch im populärwissenschaftlichen Mainstream anzufinden ist. Die Europäer als Statisten, die Mongolen als unüberwindbare haushochüberlegene Gegner, sehr einseitig. Verbrämt mit schnulzigen Elementen und paar kleinen Fehlern (z.B. der Deutschordensmeister). Dazu kommt das allgemeine Europa und Kirchenbashing, die Darstellung der Europäer als bösartige Grobiane vs den edlen Wilden Mongolen.

11.11.2012 15:13:07
Angelika klein

Mein Gott, wie konnte mir das passieren! Natürlich waren es im 13. Jahrhundert nicht die Hunnen, sondern die Mongolen, die das christliche Europa bedrohten, oder u. U. Schreckliches hätten verhindern können. Man denke nur an die Gräueltaten der Inquisition. Und jetzt dieser Fehler, der schon auch zeigt, wie wenig dieses spannende Kapitel der Geschichte in unseren Köpfen ist. Ein Grund mehr, das Buch zu lesen.

03.10.2012 12:04:07
Angelika klein

Für ihren neuen Roman Wolfsbraut hat Claudia Gudelius umfangreiche Recherchen über eine Zeitspanne betrieben, die leider in Geschichtsbüchern immer nur äußerst knapp und stereotyp abgehandelt wird: Die Hunneneinfälle und der Beginn der Inquisition. Mit einer Sorgfalt, die jedem Historiker zur Ehre gereichen würde hat sie ihre Erkenntnisse interpretiert und zu einem wundervollen Roman verarbeitet ( was Historiker eher nicht tun), der äußerst spannend zu lesen ist. Trotzdem ist der Roman mehr als gute Unterhaltung. Er unterminiert scheinbar sichere Gedankengebäude und lädt zu Diskussionen ein. Ich selber bin Wochen später immer noch am Nachdenken.

29.08.2012 15:24:02
Louis Moser

Liebe Interessierte.

Wie immer, ein von Dr. Gudelius sauber recherchierter Historien Roman mit Verve.

Wie alle Ihre Bücher...

56 Kapitel Spannung pur mit historischen Faden. Liebe zum Detail und den Figuren, die wahrlich aufleben beim Lesen.

Was wäre wenn die Hunnen, Ottomanen obsiegt hätten, ja dann....

Empfehlung ja...