Die letzten Tage von Philae

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • , 1990, Titel: 'Pour l´amour de Philae', Originalausgabe

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Ägypten im 6. Jahrhundert n.Chr.: Auf Philae, der heiligen Nilinsel im Süden Ägyptens, führen die Priesterinnen und Priester der Göttin Isis einen erbitterten Kampf: um die Erhaltung des kostbaren Tempels, um ihren Glauben – und um ihr Leben. Die junge, schöne Isis und ihr Gefährte Sabni wollen eine tausendjährige Kultur vor der Zerstörung bewahren. Doch ihre einzige Waffe ist die Liebe… 

Die letzten Tage von Philae

Die letzten Tage von Philae

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Letzte Kommentare:
20.05.2017 18:24:59
Nergis Phylliss Lewonnian

Die Geschichte wiederholt sich immer. Die Christen zerstören die Ägyptische Heiligtum und verwandeln in eine Kirche ,dann die Muslimen machen in ihrer Herschaftsländer das gleiche mit Christliche und Judische Heiligtümer .... Warum können die Menschen nicht akzeptieren ,dass eder frei ist mit ihrer Glaube.Warum zerstören Menschen alles ohne zu denken dass das auch denen passieren kann was die machen. Als ich dieses Buch gelesen habe ,war ich sehr traurig. Ein sehr gutes Buch zum lesen und nachdenken .Was gerade in dieser neuen Welt geschieht ist auch nicht anders,jeder zerstört anderen ,wer der Macht hat zerstört ohne darüber nachzudenken . Man muss akzeptieren sowohl Judemtum als auch Christentum als auch Budismus,Hinduismus ,Islam und andere Glauben mit der Geschiche alle Menschen zusammengebunden sind und uns alle gehören ob wir denen glauben oder nicht alles ist einzigartig. Wann werden die Machthaber endlich kapieren ,dass mit Gewalt und Zerstörung man nichts erreichen kann? C.Jacq schreib sehr gut und verständlich .Keine andere historische Bücher verfesseln mich so...

09.08.2008 12:54:45
Nebettaui

Der Autor und Ägyptologe C. Jacq diesen Buches hat wahrlich schon viele Romane niedergeschrieben; dieser hier zählt zu meinen Favoriten.
Bereits 1998 erschienen, beschäftigt sich der Inhalt mit einer brisanten wahren Begebenheit, die um die Jahrzehnte ab heutiger Zeitrechnung spielt. Nämlich der schleichende Untergang der altägyptischen Religion und der Aufstieg des Christentums in Ägypten. Mit dieser sehr emotionalen Geschichte, die mit "Die letzten Tage von Philae", erzählt wird, gelingt dem Autor die damalige Atmosphäre einzufangen: bedrückend, ohne Hoffnung, gedämpfte Stimmung und trotz alledem am pharaonischen Glauben festhalten wollen, koste es was es wolle.
Die beiden Protagonisten, Isis und Sabni, kämpfen bis zum bitteren Ende um die Erhaltung ihres Kultes um Isis und um den pharaonischen Glauben an die Vielheit der Götter.
In knappen 58 Kapitel erfährt der Leser die radikalen Taten der neuen Christen und muss quasi das Dahinwelken der letzten Anhänger der altägyptischen Religion mitansehen.
Sehr bewegend und emotional.

17.10.2006 13:07:16
Anja Semling

Ein sehr schöner historischer Roman, eigentlich genau nach meinem Geschmack. Obwohl ich nicht zu jenen gehöre, die traditionelle Romantik bevorzugen, hat mich diese Liebesgeschichte im Roman doch sehr angesprochen; in der die junge Priesterin Isis und der Priester Sabni die zentralen Figuren sind.

Ägypten am Ende seiner religiösen Herrschaft (im 6. Jh n.Chr.) die einst von zahlreichen Göttern geprägt war, kämpft auf der Insel Philae, im Süden des Landes, um sein geistiges Erbe. Doch das Christentum, welches mittlerweile Ägypten flächendeckend christianisiert hat ist kaum mehr aufzuhalten... Isis und Sabni wollen alles dagegen tun was in ihrer Macht steht um die altägyptischen Rituale weiter auszuführen...

Insgesamt eine sehr lebendige und emotionsgeladene Geschichte, die ihre Schwerpunkte deutlich auf die Personen legt, aber auch auf die Diskrepanz der beiden Religionen: altägyptischer Glaube und Christentum. Der historische Rahmen wird gleichfalls authentisch wiedergegeben. Dem Autor gelingt es die Geschichte einzubetten in eine Atmosphäre, die beim Leser Spuren hinterläßt.

Tipp! Insbesonere weil es sich um eine wahre Begebenheit handelt, was die Schließung des Tempels auf Philae anbelangt. Jacq schafft es sehr gut diese wohl traurige Atmosphäre, wie sie damals vielleicht vorhanden gewesen war, einzufangen.