Der Sohn des Lichts

Erschienen: Januar 1997

Bibliographische Angaben

  • , 1995, Titel: 'Le fils de la lumière', Originalausgabe

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Ramses II. zählt zu den großen Herrschern der Weltgeschichte. In seiner 66jährigen Regierungszeit von 1279-1213 v. Chr. führte er das altägyptische Reich auf den Höhepunkt politischer und kultureller Macht. Der französische Ägyptologe Christian Jacq hat sich in jahrelanger Forschungsarbeit mit dem Herrscher und seiner Epoche beschäftigt. In einem Zyklus von fünf in sich geschlossenen Bänden, deren erster Band hier vorliegt, läßt er Ramses und das goldene Zeitalter Ägyptens noch einmal lebendig werden.";Ramses, der legendäre Pharao… welch ein Weggefährte für einen Romancier! Von seinem ersten Kampf gegen einen wilden Stier bis zur letzten Ruhe im mildtätigen Schatten der Akazie des Westens entfaltet sich das Schicksal eines grandiosen Herrschers, Sinnbild für die Macht und Erhabenheit Ägyptens zur Zeit der Pharaonen."; (Christian Jacq) 

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Letzte Kommentare:
09.04.2015 07:16:29
Shikamaru

Angefangen mit dem ersten Band der fünfteiligen Ramsesereihe fasziniert Christian Jacq, wie in jedem seiner Romane, den Leser und versetzt ihn zurück ins alte Ägypten. Wie von ihm gewohnt, erzählt er nicht nur die Lebensgeschichte seiner Hauptfiguren, sondern vermittelt dem Leser auch viel Wissen über das Leben im alten Ägypten, den Alltag, die Götter, die religiösen Stätten und die Beziehungen zu anderen Völkern. Jacq versteht es wie kein anderer, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihn an sein Buch zu fesseln. Er schafft es, den Leser in die Handlung mit einzubeziehen und weckt viele Emotionen. Mit viel Gefühl stellt er die Beziehungen von Ramses zu seiner Gemahlin Nefertari, sowie zu seinen Freunden und seinem Bruder Chenar dar. Zudem bezieht er historische und biblische Gestalten und Ereignisse in sein Buch mit ein und zeigt diese in einem ganz neuen Licht. Überzeugend ist vorallem die Tatsache, daß Jacq die Ägypter, und allen voran den "Pharao der Pharaonen", nicht, wie viele andere Autoren als herrschsüchtige und gewalttätige Tyrannen darstellt. Alles in allem stellt "Ramses" den bisherigen Höhepunkt des Schaffens des besten Autors in diesem Bereich dar. Man kann dieses Buch, wie alle anderen Romane von Jacq, ohne Bedenken jedem, der Interesse am alten Ägypten hat, weiterempfehlen.

18.03.2013 13:01:11
Nolex

Christian Jacq schafft es fantastisch die Tatsachen und Fakten in einem spannendem Roman zu verarbeiten. Man lernt sehr viel über sein Leben und lert die Kultur der Ägypter besser kennen. Er hat sehr genaue Details der Hochkultur Ägyptens darin verarbeitet und auch die früheren Probleme deutlich dargestellt.
Dieses Buch und die darauffolgenden Bände sind sehr empfehlenswert und spannend.

Nolex

19.04.2009 18:00:38
Jessica Friedrichs

Christian Jacq schafft es für mich Geschichte spannend zu erzählen, auch wenn natürlich nicht alles so passiert, so baut es doch auf Tatsachen auf. Ich finde, dass wenn man einmal mit diesen Büchern anfängt man nicht mehr aufhören kann. Ich besitze mitlerweile nicht nur die Ramses Bücher, sondern auch die Osiris Bücher und auch bei diesen war ich wieder einmal fasziniert, wie Christian Jacq es schafft einen spannenden Roman aus geschichtlichen Fakten zu schaffen. Im Gegensatz zu manch anderen Menschen finde ich das die Romane sehr wohl Tiefgang haben, es hängt nur davon ab ob man überhaupt etwas über die lebensweise der alten Ägypter kennt oder nicht, denn dann weiß man sehr wohl das die Figuren sehr realistisch sind. SO WAR DAS LEBEN IM ALTEN AGYPTEN NUN EINMAL!!!!!!!!!!!!!!!!!
Meine Hochachtung für den Autor!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

01.09.2008 12:25:55
Micha

Nachdem mich Band I der fünfteiligen Ramses-Roman-Reihe derart fasziniert hat, habe ich mir soeben Band II gekauft. Inspiration genug, um einmal mein Geschichtswissen aufzubessern stellte Teil 1 in jedem Fall dar. Dennoch bin ich ein wenig enttäuscht darüber, dass diverse Fakten, wie z.B. Name des Bruders, der Schwester und der frühen Geliebten des Protagonisten offenbar völlig frei erschaffen sind. Fühlte mich gerade so vertraut mit Iset, Chenar, Dolente & Co. Jetzt heißen sie alle tatsächlich völlig anders. Gut, das Nefertari authentisch ist. Nunja, egal. Die Geschichte ist jedenfalls großartig erzählt und bereitet Lust auf mehr.

07.06.2007 13:01:14
Stoffel

Ein super buch... am anfang baut sich das buch auf... nicht besonders spannend aber man muss sich konzentrieren um später alles zu verstehen... ich kann dieses buch nur weiterempfehlen... auch die weiteren ramses-bücher sind einsame erste klasse...

07.05.2007 16:17:19
Julia

Ich bin auch der Meinung, dass es in diesen ROMANEN vollkommen irrelevant ist, ob bestimmte historische Fakten nicht exakt dargestellt sind.
Dies ist ein Roman und kein Geschichtsbuch. Wer etwas über die Geschichte lernen will, muss sich ein Sachbuch kaufen. Ich persönlich bin vollkommen zufrieden mit den Büchern und dem Inhalt.

18.04.2007 10:36:21
dani

Also Teile dieser Aussagen hier verstehe ich echt nicht. Ihr wisst schon dass diese Bücherreihe ein ROMAN ist oder? Dh teils Fakten teils Erfindung, damit die Geschichte auch unterhaltssam bleibt. Es ist hier vollkommen irrelevant, ob hier etwas zu sehr verschönert wird oder nicht. Wenn ihr alles auf fakten basierender Lektüre haben wollt, dann müsst ihr euch Fachbücher kaufen. Ganz einfach.

24.01.2007 17:59:22
F.J.Unger

Leider habe ich diese Bücher alle auf einmal gekauft. Nach dem ersten Buch war ich mehr als nur enttäuscht, aber so viele Menschen können sich doch nicht irren! Also quälte ich mich auch noch durch die andern Bände.
Die Bücher haben keine Tiefe und sind historisch in keiner Weise haltbar. Sicherlich darf sich jeder Autor eine gewisse Freiheit herausnehmen, aber bei diesen Bänden ging die Phantasie mit Herrn Jacq durch.
Wer einmal einen Ägypten Roman wie "Frühe Nächte" von Norman Mailer gelesen hat, wird keinen Jacq mehr in die Hand nehmen.

11.01.2007 08:03:38
Holger

Die Meinung von Herrn Seitz teile ich. Die bisherigen Bewertungen sind viel zu hoch. Mehr als eine 60 bekommt der Roman nicht von mir. Ramses erscheint mir viel zu idealisiert dargestellt, viel zu makellos. Sämtliche Gespräche sind zu gewählt und überlegt ausgedrückt. In einem 90-minütigem Theaterspiel wäre das vielleicht angebracht, aber in einem Roman kann man eine viel (realistischere) einfachere Sprache verwenden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Beteiligten damals ständig so abgehoben unterhalten haben.

Allgemein wird viel zu viel gesprochen. Szenen, bei denen eine Handlung etwas spannungsreicher beschrieben werden könnte, werden viel zu schnell abgeschlossen.

Ich langweilte mich stellenweise und bin froh, dass ich das Buch nur in der Bücherei geliehen habe. Über einen Kauf hätte ich mich geärgert.

21.12.2006 23:48:57
Michael Seitz

Absolut überbewertet! - Der Roman entbehrt jedem Tiefgang, erreicht an keiner Stelle wirklich Intensität. Dabei spielt er mit einer Fülle von Klisches. Um lebendige Figuren zu schaffen, sollte der Autor die Charaktere mit mehr Facetten ausstatten. Handlungstechnisch wäre ein wenig mehr an Konflikt durchaus angebracht.