Der Baum des Lebens

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'Les Mystères d´Osiris Vol. 1: L´Arbre de Vie', Originalausgabe

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Ägypten im zweiten Jahrtausend vor Christus: Ein Junge wird entführt, ein Schiff versinkt vor dem sagenhaften Land Punt, und ein unheimlicher Prophet taucht auf, der auf grausame Weise mordet. Zum Entsetzen von Pharao Sesostris beginnt auch noch die Akazie abzusterben, die auf dem Grab von Osiris gewachsen ist. Der Pharao weiß: Wenn dieser Lebensbaum stirbt, ist ganz Ägypten verloren! Gelingt es Sesostris III. mit Hilfe des geheimnisvollen jungen Schreibers Iker und der betörend schönen Priesterin Isis, einen Verräter am eigenen Hof rechtzeitig zu entdecken und sein Reich zu retten? Oder kann der skrupellose Prophet seine entsetzlichen Pläne verwirklichen und Ägypten vernichten? Christian Jacq hat endlich wieder eine unvergessliche Ägypten-Saga geschrieben – so faszinierend, fesselnd und opulent wie sein legendärer Ramses-Zyklus! 

Der Baum des Lebens

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Letzte Kommentare:
10.03.2013 11:30:50
Horst Pferdinand

Tut mir leid das so sagen zu müssen aber ich fand es echt entäuschend schlecht. Meine einzige Motivation, das Buch zu Ende zu lesen, war, dass ich erfahren wollte, wie es endet. Bringt er Sesostris um? Trifft er die Tempeldienerin? Die Antwort auf diese Fragen bleiben offen, weswegen ich finde, dass es entweder eine Fortsetzung geben sollte für jene, denen es gefällt, über die übernatürlichen Kräfte von ägyptischen Göttern, Riten und Propheten zu lesen, oder weingstens einen abschließenden, klaren Hinweis auf ein Ende. Aber da beides nicht vorhanden ist, halte ich es für höchst unzufriedenstellend dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber vielleicht liegt das am Übersetzer und nicht am Autor. Ich bin mehrmals darüber eingeschlafen mehr braucht man denke ich nicht zu sagen.

06.02.2011 12:34:41
gerda

Ich war vor allem mit dem offenen Ende unzufrieden: Der Schreiber hat das Messer einsatzbereit in der Hand, ist bereit, die Tempeldienerin zu treffen. Gelingt ihnen der Pharaonenmord?
Dann erkannte ich die Parallele zur Situation des heutigen Ägyptens, ein sehr aktuelles Buch! Der heutige despotische Pharao wurde von den Intellektuellen erkannt, wird mit Hilfe der religiösen Führer (hoffentlich ) beseitigt.
Deswegen werde ich das Buch noch einmal lesen.

25.11.2009 18:02:36
Harald

Das ist das schlechteste Buch, das ich in den letzten Jahren angefangen habe zu lesen; ich habe es lediglich geschafft, mich bis auf Seite 120 durchzuquälen; schlecht ist vor allem der Schreibstil, der eher an ein Kind von 8 Jahren erinnert oder sich an ein solches richtet; tur mir Leid, aber das Buch kann ich wirklich absolut nicht weiterempfehlen! "Zum Vergessen"!!!!!

17.08.2008 22:30:55
Jürgen Massinger

Man beginnt das Buch wie jedes andere. Doch sobald man die ersten Zeilen gelesen hat, bereut man, dass man noch andere Dinge zu tun hat.
Ein einzigartiges Buch, das auf ebenso einzigartige Weise fesseld und den Leser nicht mehr loslässt.
Faszinierend und lehrreich entführt jacq in eine andere Welt.
Das schreit nach Fortsetzung!