Revolution im Herzen von Claudia Beinert

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2018unter dem Titel „Revolution im Herzen. Die heimliche Liebe des Karl Marx“,, 480 Seiten.ISBN 3-426-65433-4.

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Kurzgefasst:

Der historische Roman zum 200. Geburtstag von Karl Marx.
In Zeiten todbringender Armut und Ausbeutung muss sich Lenchen Demuth schon früh als Dienstmädchen verdingen. Im Haushalt der Familie Marx wird sie der jungen Ehefrau Jenny zur engen Freundin – und bald auch Vertraute des großen Philosophen Karl Marx. Fasziniert verfolgt sie seine Studien und erkennt bald, dass diese auch mit ihrem eigenen Leben zu tun haben. Doch dann verliebt sich Lenchen rettungslos in Karl Marx. Als sie ein Kind erwartet, steht nicht nur ihre Freundschaft mit Jenny, sondern auch das Werk von Marx und Engels auf dem Spiel.

Das meint Histo-Couch.de: „Haushälterin, Freundin und Geliebte – die Geschichte eines Dienstmädchens“63

Rezension von Yvonne Schulze

2018 jährte sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal. Die Autorinnen Claudia und Nadja Beinert nahmen dies zum Anlass, wieder einen thematisch passenden historischen Roman zu veröffentlichen. Im Reformationsjahr 2017 war es Margarethe Luther, die Mutter des Reformators Martin Luther, aus deren Perspektive ein sehr familiärer Blick auf den großen Reformator geworfen wurde. Hier ist es nun Helene Demuth, Dienstmädchen und guter Geist im Haushalt von Jenny und Karl Marx, die zur Protagonistin erhoben und aus deren Perspektive die Geschichte erzählt wird.

Helene Demuth, Lenchen genannt, ist eine in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsene Bauerntochter. Nach dem frühen Tod ihres Vaters geht sie nach Trier und landet als Dienstmädchen im herrschaftlichen Haushalt der von Westphalens, wo sie die Freundin der Tochter Jenny wird und dem jungen Karl Marx begegnet. Nach der Heirat von Karl und Jenny folgt Helene den beiden nach Paris, Brüssel und London, sie wird zur unschätzbaren Stütze der Familie, erlebt Marx ambitionierten politischen Kampf um eine gerechtere Welt und sie wird Zeugin des gesellschaftlichen Abstiegs der Familie. Doch Lenchen ist der Fels in der Brandung, an den sich alle klammern und vor der sogar der große Marx kuscht. Sie hält das wenige Geld zusammen und hat einen besonderen Draht zu den Kindern. Lenchen ist politisch interessiert und begeistert von Marx kommunistischen Ideen und wird selbst eine glühende Verfechterin. Sie verliebt sich in ihren Dienstherren und beginnt eine Affäre mit ihm, aus der ein uneheliches Kind hervorgeht. Soweit die Romanhandlung und das Bild, das die Autorinnen von Helene Demuth zeichnen.

Liebesgeflüster und politische Phrasen

Die reale Helene Demuth hatte zwar tatsächlich einen unehelichen Sohn, der wahrscheinlich einer Liaison mit Marx entstammte, jedoch hat Marx die Vaterschaft nie anerkannt. Hier setzen nun die Autorinnen an und entwickeln ihre eigene Theorie. Wie Klappentext, Titel und Untertitel schon vermuten lassen, wird der mutmaßlichen Liebesbeziehung zwischen Marx und Lenchen viel Raum gegeben. Das muss jedem Leser von Vornherein bewusst sein.

Helene Demuth wird von Zeitzeugen als guter Geist des Hauses Marx beschrieben, die resolut das Regiment geführt hat und absolut loyal war, die sich hingebungsvoll um das Wohl der Familie kümmerte und sie vor völliger Verarmung bewahrte. Dass Helene auch sehr intelligent und politisch ambitioniert war, wie die Autorinnen es darstellen, gehört dann aber wohl eher ins Reich der Fantasie, zumal die Autorinnen das auch nicht glaubhaft vermitteln können. Lenchens Entwicklung vom ungebildeten Bauernkind zur politisch ambitionierten Frau, die mühelos mehrere Sprachen spricht, geschieht wie nebenbei und ist bei einer Frau, die den Großteil ihrer Zeit mit Hausarbeit und Kindererziehung verbringt, eher unwahrscheinlich. Die Romanfigur Helene Demuth bleibt über weite Strecken blass und konturlos wie übrigens alle hier auftretenden Personen.

Die Handlung konzentriert sich hauptsächlich auf Lenchens Pflichten als Haushälterin und ihre romantischen Gefühle für Marx. Marx selbst sitzt die meiste Zeit am Schreibtisch und politisiert. Viele, an Zitate aus den Werken von Marx und Engels erinnernde Textpassagen fließen in die Handlung ein. Sie wirken wie Fremdkörper in der Erzählung, weil es den Autorinnen nicht gelingt, sie in den Kontext der gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit zu stellen. Die Probleme der Industrialisierung, die Entstehung der Arbeiterklasse, die bittere Armut und Ungerechtigkeit, die weit auseinander klaffende Schere zwischen Arm und Reich spielen nur eine Statistenrolle und kommen kaum zum Tragen.  

Stilistische Defizite

Der Roman gliedert sich in sechs Teile, denen jeweils ein fiktiver Liebesbrief Lenchens an Karl Marx vorangestellt wird. Wie die Charaktere, so bewegt sich auch die Handlung nur an der Oberfläche und geht nicht in die Tiefe. Es gibt einige Längen, weil es dem Roman nicht nur an Spannung fehlt. Es häufen sich Redundanzen, weil immer wieder die gleichen Abläufe beschrieben werden. Lenchens Schachbesessenheit nimmt in detailfreudiger Schilderung weite Teile der Handlung ein, genauso ihre Vorliebe für Kautabak, den sie oft und gerne genießt, wobei der Leser genauestens über die Qualitätsmerkmale und Beschaffenheit des Tabaks und Lenchens Rauscherlebnisse informiert wird. Banales Füllmaterial, das die Handlung nur künstlich aufbläst, aber kaum zu ihrer Entwicklung beiträgt.  

Der Sprachstil ist eher schlicht gehalten und mit reichlich pilcheresker Herz-Schmerz-Prosa durchzogen, besonders dann, wenn sich Lenchen auf enervierende Art ständig nach Marx und später nach ihrem Sohn verzehrt. Es hätte der Geschichte gut getan, wenn die Autorinnen hier etwas weniger dick aufgetragen hätten.

Ein großes Ärgernis ist das gehäufte Auftreten von Anglizismen. Überdies werden komplette Sätze in englischer Sprache verfasst, nur um sie dann im nachfolgenden Satz wieder ins Deutsche zu übersetzen. Doppelungen, die nicht sein müssen und ebenfalls den faden Beigeschmack von Füllmaterial haben. Sicherlich waren die Marxens in London zweisprachig unterwegs, dass die Autorinnen Zweisprachigkeit als erzählerisches Stilmittel einsetzen, geht hier aber leider komplett nach hinten los.

Unterm Strich gesehen ist dieser Roman eine mit politischen Phrasen durchzogene Herz-Schmerz-Geschichte für Romantikerinnen, die einen reichlich weichgezeichneten Blick auf Karl Marx und die Seinen wirft, auch wenn man dem Roman einen gewissen Unterhaltungswert nicht absprechen kann. Hier wäre aber viel mehr drin gewesen, wenn die Autorinnen die Prioritäten anders gewichtet hätten. Aber so, wie sie die Geschichte umgesetzt haben, wurde jede Menge Potential verschenkt und sie sind damit weder den historischen Figuren noch den gesellschaftlichen Verhältnissen jener Zeit wirklich gerecht geworden.  

Ihre Meinung zu »Claudia Beinert: Revolution im Herzen«

Miss Marple zu »Claudia Beinert: Revolution im Herzen«28.05.2018
Das Schicksal tausender Dienstmädchen

….scheint Lenchen Demuth zu teilen: eine arme, entbehrungsreiche Kindheit, der frühe Tod des Vaters, die Gewissheit, von zu Hause weggehen zu müssen, um aus der Ferne durch eigene Arbeit die Familie unterstützen zu müssen, bis hin zu einem Kind ,dessen Vater der Dienstherr ist.
Dass sich aber ihre Lebenssituation von der vieler anderer junger Frauen Mitte der 19. Jahrhundert , die sich in den Städte verdingen mussten, um selbst zu überleben oder andere zu unterstützen, unterscheidet, erzählt sie selbst in diesem Roman. Viele Jahre dient sie der adligen Familie von Westphalen in Trier, geht dann nach der Hochzeit der Tochter Jenny mit Karl Marx mit der jungen Familie nach Brüssel, Paris und London in Exil.
Die Autorinnen lassen eine starke Frau die Heldin ihres Romans sein. Sehr berührend sind die Szenen, in denen Lenchen mit ihrem Vater, einem sehr armen Ackerbauern und ehemaligen Bäcker, eine Art Schach mit einem selbstgefertigten Schachspiel bis tief in der Nacht spielt. Erstaunlich ist auch, dass sie bereits mit 10 Jahren beginnt, Kautabak zu konsumieren. Viele weitere Begebenheiten ereignen sich, wo man sagen muss, dass sie einen außergewöhnliche Frau ist, der es gelingt, die unzähligen Schicksalsschläge der Familie Marx mitzutragen, ihnen den ständig im Minus stehenden Haushalt zu führen und auch mit ihrem eigenen Schicksal- sie muss ihren unehelich geboren Sohn weggeben, fertig zu werden.
Dass die Autorinnen natürlich viele historische Quellen rund um Karl Marx Leben und Wirken recherchierten, merkt der Leser vor allem in der zweiten Hälfte des Buches. Seine politischen und philosophischen Schriften werden erwähnt, hat doch seine Arbeit für die revolutionäre Bewegung im 19. Jahrhundert großen Einfluss auf das Familienleben, dessen ganz wesentlicher Teil Lenchen ist. Trotzdem bleibt sie im Roman die Hauptfigur, von der Paul Lafargue –ein Freund der Familie in Paris-schrieb:“ …sie…widmete sich der Familie Marx in solcher Hingabe, dass sie sich selbst völlig vergaß…“ (weiter nachzulesen im Nachwort des Romans).
Orange zu »Claudia Beinert: Revolution im Herzen«04.05.2018
Nach ihren Romanen um die berühmte Uta von Naumburg und die Mutter von Martin Luther haben die Beinert-Schwestern in ihren neuen Roman nun eine Frau zur Protagonistin gemacht, von der ich ehrlich gesagt noch nie gehört hatte - Lenchen Demuth - die Geliebte von Karl Marx.
Lenchen wächst in Sankt Wendel in Armut auf. Die Not ist immer zu Gast im Hause Demuth und nach den frühen Tod ihres Vaters beschließt sie das elterliche Heim zu verlassen und sich als Dienstmagd zu verdingen und so Geld zu verdienen. Sie macht sich auf den Weg nach Trier und lernt dort Jenny von Westphalen kennen. Auf deren Zusprechen fängt Lenchen als Dienstmädchen im Hause des Barons von Westphalen an und begegnet dort den jungen Karl Marx. Zwischen den beiden so unterschiedlichen Mädchen entwickelt sich im Laufe der Jahre eine Freundschaft und so folgt Lenchen Jenny nach deren Heirat nach Brüssel, Paris und London, kümmert sich um die Kinder der Familie Marx und ist mitten im Geschehen um Karl Marx und Friedrich Engels und kann den Leser so private Einblicke in deren Leben geben.
Die Handlungen sind logisch und nachvollziehbar aufgebaut und erzeugen so ein authentisches Bild dieser Zeit. Die beginnende Industrialisierung und die Folgen für die Menschen, die Not der einfachen Bevölkerung und die Dekadenz der Oberen.
Als Leser will man die Geschichte weiter verfolgen und wissen, wie aus den Dienstmädchen Lenchen die Frau Helena, die Geliebte von Karl Marx, wurde.
Das Personenregister zu Beginn hat mir gut gefallen, wurde von mir aber nicht benötigt, da alle Personen gut in die Geschichte eingeführt und eingebunden wurden.
Ein sehr ausführliches und interessantes Nachwort sowie ein Glossar runden das Buch ab. Es gliedert sich in 6 Teile und 27 Kapitel und umfasst die Zeit von März 1829 bis April 1855.
Mir ist aufgefallen, dass der Roman ein fast identisches Cover wie der Roman „Die Charité“ von Ulrike Schweikert hat. Das finde ich mehr wie schade.
Mir hat „Revolution im Herzen“ sehr gut gefallen und ich empfehle es gern weiter.
StephanieP zu »Claudia Beinert: Revolution im Herzen«17.04.2018
Helena, auch genannt Lenchen, Demuth arbeitet als Dienstmädchen für die Familie Marx. Sie freundet sich schnell mit der Ehefrau Jenny an und wird kurz darauf auch eine enge Vertraute des Philosophen Karl Marx. Sie ist begeistert und fasziniert von seinen Studien, die sie auch auf ihr eigenes Leben ummünzen kann. Eines Tages verliebt sich Lenchen in Karl Marx und erwartet ein Kind. Doch dadurch gefährdet sie sowohl die Freundschaft zu Jenny als auch das Werk von Karl Marx.

Claudia und Nadja Beinert ist es gelungen einen wirklich fesselnden Roman zu verfassen, der vor allem mit großen und authentischen Gefühlen überzeugen und begeistern kann. Den Schwestern ist es mit ihrem flüssigen Schreibstil gelungen einen wirklich lesenswerten Roman zu verfassen. Die Handlung ist gut durchdacht und sehr logisch. Als Leser kann man sofort in die Handlung einsteigen und dieser ohne Probleme bis zum Ende folgen. Mich konnte das Buch bereits mit der ersten Seite fesseln und mitreißen. Diese Begeisterung hat mich bis zum letzten Satz nicht losgelassen. Dadurch erschien das Buch sehr kurzweilig und lies sich schnell lesen.

Die einzelnen Kapitel sind logisch aufgebaut, wodurch unnötige Längen und Wiederholungen vermieden werden können. Der Leser wird gleich zu Beginn von der Handlung in seinen Bann gezogen. Besonders gelungen finde ich die Verknüpfung der sehr interessanten und gut recherchierten historischen Fakten und den authentischen und liebenswerten Protagonisten.

Die Charaktere sind sehr authentisch und vielschichtig. Als Leser kann man sich schnell ein Bild machen und Sympathie oder Antipathie entwickeln. Vor allem die Hauptprotagonistin Lenchen wuchs mir sofort ans Herz, was zur Folge hatte, dass ich mit ihr mitfiebern und ach immer wieder mitleiden musste. Besonders gut gefällt mir, dass die Autorinnen viele historische Fakten geschickt in die Handlung einfließen lassen. Dadurch wirkt diese besonders authentisch und konnte mich ergreifen.

„Revolution im Herzen“ wirkt geschichtlich sehr gut und aufwendig recherchiert. Als Leser merkt man sofort, dass alle historischen Fakten Hand und Fuß haben. Geschichtliches Vorwissen ist für das Verständnis des Buches nicht erforderlich. Auch ohne ein solches kann man als Leser sofot in die Handlung einsteigen und ihr ohne Probleme bis zum Ende folgen.

FAZIT:
„Revolution im Herzen“ konnte mich komplett mitreißen und begeistern. Die Autorinnen haben nicht nur eine fesselnde Geschichte mit gut recherchierten historischen Fakten verfasst, sie können auch große Gefühle transportieren. Aus diesem Grund vergebe ich 5 Sterne und eine Leseempfehlung!
cybergirl zu »Claudia Beinert: Revolution im Herzen«17.04.2018
Das Leben einer starken Frau
„Revolution im Herzen“ ist der neue Historische Roman der Autorinnen Claudia und Nadja Beinert.
In diesem Buch wird die Geschichte von Helena „Lenchen“ Demuth erzählt.
Die Familie ist sehr arm, das Geld das ihre Eltern verdienen reicht kaum zum satt werden.
Nach dem Tod ihres Vaters geht Lenchen im Alter von 9 Jahren von zu Hause weg.
Sie will ihr Glück in Trier versuchen und eine Anstellung als Dienstmädchen finden.
Das Glück ist auch auf ihrer Seite, sie begegnet der Baronesse Jenny von Westphalen und hilft ihr als ein Hund diese bedroht.
Die Baroness nimmt Lenchen auch gleich mit nach Hause um sie ihren Eltern vorzustellen.
Nach langem Bitten gibt die Baronin Lenchen eine Chance.
So nehmen die Dinge ihren Lauf, Lenchen scheint es gut getroffen zu haben. Auch wenn die Baronin sehr streng und unnahbar ist und Lenchen im Alter von 9 Jahren von morgens bis in die Nacht hart arbeiten muss. So etwas kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen aber zu dieser Zeit war das offensichtlich so. Und es gab viele Dienstmägde denen es weitaus schlechter ging.
Das Verhältnis zwischen Lenchen und Jenny von Westphalen war von Anfang an ein besonderes. Mit der Hilfe von Jenny lernte Lenchen Lesen und Schreiben. Lenchen die nie eine Schule besucht hat erschien mir sehr intelligent. Später als sie nach der Heirat von Jenny von Westphalen und Karl Marx von der Baronin in deren Haushalt geschickt wurde entwickelte sich eine Freundschaft zwischen den zwei Frauen.
Wegen den Revolutionären Gedanken von Karl Marx mussten sie nach Belgien, Frankreich und später nach England auswandern. Auch hier machte es Lenchen wenig Mühe sich schnell zurechtzufinden und die Sprache halbwegs zu lernen.
Ab hier erfährt der Leser auch viel über das Leben und Arbeiten von Karl Marx. Trift auf Friedrich Engels, Freiligrath und Liebknecht um nur einige von Karl Marx Weggefährten zu nennen.
Das Ganze ist sehr gut recherchiert, es gibt einige überlieferte Briefe und belegte Begebenheiten.
Mir scheint es, dass die Geschwister Beinert in diesem Buch sehr nahe an der Realität geblieben sind.
Wie gewohnt ist der Schreibstil der Autorinnen trotz der ganzen historischen Hintergründe sehr fließend. Das Buch habe ich recht schnell gelesen, konnte es zeitweise kaum aus der Hand legen.
Einzig, was mich gestört hast war Lenchens ständige Gedanken an das Schachspiel. Natürlich spielte es eine Rolle in diesem Buch aber alles immer mit einem Schachspiel zu vergleichen oder ständig Gedankenschach zu spielen war mir dann doch etwas zu viel.
Aber dies war für mich auch das einzig negative an diesem sehr interessanten Buch über das Leben von Helena Demuth und Karl Marx.
Für alle Liebhaben historischer Romane sich ein großes Lesevergnügen.
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