Die Erben des Medicus

Erschienen: Januar 1996

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 1996, Titel: 'Matters Of Choice', Originalausgabe

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Als Dr. Roberta J. Cole beschließt, ihre kriselnde Ehe und die Karriere in der Bostoner Großklinik hinter sich zu lassen, um Landärztin zu werden, erfährt ihr Leben eine ungeahnte Wende. Inmitten der grünen Hügel von Massachusetts trifft sie auf den Aussteiger David Markus aus New York. Schon bald kommen die beiden Stadtflüchtlinge sich näher. Aber nicht nur Markus kämpft mit Problemen, vor denen er vergeblich zu fliehen sucht. Auch seine Tochter Sarah steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens – und braucht die Hilfe von Roberta, der Frau, die ihr den Vater wegzunehmen droht… 

Die Erben des Medicus

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Letzte Kommentare:
13.05.2018 21:26:09
Tom

Mit der Medicus Trilogie ist es wie mit den Terminator-Filmen. Der Erste ist großartig, der Zweite die sinnvolle Fortsetzung und der Dritte überflüssig. Man merkt beim Lesen, dass die Geschichte mit dem ersten Buch eigentlich schon erzählt war. Der dritte Teil ist einfalls- und lustlos geschrieben. Es gibt keinen Spannungsbogen, keine Dramatik. Das Buch plätschert so dahin wie ein kleiner Bach. Wer den Medicus gelesen hat sollte es dabei belassen. Der dritte Teil der Trilogie ist Zeitverschwendung.

03.05.2015 14:25:17
Matthias Hoffmann

Zuerst dachte ich: neue, reiche Welt, der Tag dieser Ärzte hat 48 Stunden und es geht um die Probleme der Reichen. Aber dann kommt die Wende von R. J. als Landärztin, was dem Roman wieder die in der Triologie übliche Stimmung gibt. Nur kommt wenig auf von der Spannung und der charakteristischen Kraft, die der "Shamane" noch an sich hatte. Und die "Familie Cole" hat an Substanz verloren. Dafür kommt mehr Romanze auf. Stellenweise ist man auch den Tränen nahe bei der Beschreibung von Krankengeschichten und Schicksalen.

02.08.2012 09:11:14
Einstein

Dieses Buch besitzt eine fantastische Atmosphäre, die einen in den Bann des Buches zieht.Aber auf der anderen Seite ist es manchmal sehr traurig, sodass man weinen könnte.
Ich komme selbst aus Persien, und finde schade, das viele Menschen in den heutigen Tagen vergessen, wie Iran(das frühere Persien) früher war: Hoch gebildet.
Leider ist jetzt Iran durch Politik vi

19.03.2010 18:22:01
Heike

Ich habe die Trilogie vor kurzem zum zweiten Mal gelesen. Meiner Meinung nach ist der dritte Band "grau" im Gegensatz zu den ersten beiden (die sind toll!). Besonders wenn man sie in einem durch liest, fällt einem auf, dass man nicht in eine andere, fremde, "bunte" Welt entführt wird, sondern stattdessen eine Nachfahrin der Coles \'nur\' durch ihre/unsere begleitet.
Nach der Lektüre der ersten beiden Bände ist man auf Abendteuer eingestellt, die es hier leider so nicht zu bestehen gibt.
Alles in allem ist das Buch ok. Gut das es der letzte Band der Trilogie ist, denn nach der Lektüre hatte ich keine Lust auf mehr.

11.03.2009 22:01:19
Ruben Torke

Ach, was wäre die Literaturwelt nur ohne Noah Gordon!

Auch der dritte Teil der Ärzte Familie Cole ist so atemberaubend und faszinierend!
Man erhält von der medizinischen Sicht ein sehr guten Einblick in das (amerikanische) Ärzteleben, aber auch von der menschlichen- persönlichen Seite darf man als Mann viel über die komplizierte Welt der Frau erfahren.

Ein einzigartiges Meisterwerk!

07.03.2008 17:44:15
Jutta Fuchs

Das gute an dieser Trilogie: Es ist eine Trilogie. Denn am Ende des ersten Buches denkt man schade, vorbei. Doch man kann sich am nächsten Buch erfreuen. ... und dann noch eins. Noah Gordon`s Bücher lassen sich gut lesen, man kann eintauchen in die Geschichte, in die Sitten und Gebräuche anderer Länder, Menschen und Religionen. Ohne Langeweile. Ich lese die Trilogie zum 3. Mal (kein Scherz)