Von Zauberhand

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Diana, 2004, Titel: 'The Forest Lover', Originalausgabe
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In einer Zeit voller Zwänge folgte sie ihrem Traum von der Freiheit in die einsame Wildnis Kanadas. Die junge Malerin Emily Carr wurde von der viktorianischen Gesellschaft verspottet, aber mit ihren Bildern und ihrer Persönlichkeit eroberte sie die Salons von Paris.

Die kanadische Künstlerin Emily Carr (1871-1945) müsste wie Frida Kahlo und Georgia O'Keeffe eine Ikone der Frauenbewegung sein. Doch obwohl ihre Bilder in den großen Museen der Welt hängen und auf Auktionen für Millionen gehandelt werden, geriet diese wegweisende und unbeugsame Frau weitgehend in Vergessenheit. Sie opferte die Liebe zu einem Mann der Suche nach Freiheit und Inspiration auf einsamen und mutigen Expeditionen zu den Indianern der kanadischen Wälder. Sie gaben ihr den Namen »Hailot«, »die Frau mit den Zauberhänden«. Die spätviktorianische Gesellschaft warf ihr vor, »verderbten Verkehr mit Primitiven« zu haben, und geißelte ihre bahnbrechende Kunst als »gotteslästerlich und bizarr«.

 

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