Die normannische Braut

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2002, Titel: 'The Winter Mantle', Originalausgabe

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Als Wilhelm der Eroberer nach seinem Sieg bei Hastings in die Normandie zurückkehrt, begleiten ihn englische Edelmänner, denen er nicht traut. Einer davon, Waltheof of Huntingdon, sinnt jedoch nicht auf Rebellion - er hat sich unsterblich in Wilhelms zauberhafte Nichte verliebt. Weil Wilhelm den beiden eine Heirat nicht gestattet, beteiligt sich Waltheof doch an einem Aufstand. Nun billigt Wilhelm die Ehe - um Waltheofs Treue zu erzwingen. Die Brautleute sind überglücklich, doch das intrigante Leben am normannischen Hof stellt ihre Liebe auf eine harte Probe ...

Die normannische Braut

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Letzte Kommentare:
12.07.2015 16:59:48
Renata

Billiger Abklatsch einer großen historischen Zeit, aus der heutigen oberflächlichen Sicht geschrieben. Als Kenner der Zeit des William the Conquorer kann ich sagen, hier verdient jemand sein Geld damit, historische Figuren und deren Schicksal umzudeuten. Daraus eine leichte Geschichte aus romantischen Sehnsüchten und detaillierten sexuellen Geschehnissen zu formen. Mit den wahren Gestalten hat das hier nicht viel zu tun.

29.06.2010 15:53:44
maupe

Diese Buch war eine Enttäuschung. Wie hier schon erwähnt, handelt das Buch nicht unbedingt von Judith und Waltheoff, wie auf dem Cover beschrieben. Diese Linie des Buches endet (fast) nach nicht mal einem Drittel des Romans. Dazu war Judith denn auch zu verzickt und Waltheoff ein Weichei. Nein, an deren Geschichte hatte ich beim Lesen kein Interesse.

Doch wie geht es weiter? Ah, die Tochter und der Knappe Simon rücken ins Geschehen. Und dann frage ich mich den gesamten Rest des Buches, welche Geschichte will die Autorin erzählen? Das geschichtliche? Oder eine Liebesgeschichte? Beides erscheint zu schwach um als primäre Erzählung gelten zu können.
Endlich, auf der letzten Seite!, wird einem Antwort darauf gegeben.

Etliche Personen und Geschehnisse sind real und doch wird man nicht mitgenommen in jene Zeit. Immer wieder wird betont, wie gläubig doch einige und besonders Judith sein sollen. Doch weder ihre Gedanken noch ihr Handeln zeugen davon – das Denken und Handeln sind zu modern.

Für mich ein absoluter Reinfall, zum Glück nur auf dem Flohmarkt erstanden und nun wird das Buch weiter ziehen – und mit Sicherheit nicht in mein Regal.

19.02.2008 17:19:15
Lisa

Ein sehr gelungenes Buch das ich verschlungen habe.Viel Liebe,Hass,Verrat und Trauriges und vorallem Pflicht. Diese Wort spielt eine große Rolle der Hauptpersonen.Wenn man die Kurzbeschreibung durchliest denkt man, es geht das ganze Buch hindurch um Judith und Waltheof.Nicht erschrecken, um die geht es nur in der ersten Hälfte des Buches was mich am Anfang sehr schockiert hat.Ich dachte Judith würde sich dem Willen ihrer strengen Mutter wiedersetzen ganz anders werden und sich Waltheofs liebenswürdigen und freundlichen Person anpassen.Dass sie während des Buches und der Ehe mit ihm fast ihr Ebenbild wurde hat mich enttäuscht, was dem Buch jedoch nur ein wenig geschadet hat.Mir sind bei einigen Stellen die Tränen gekommen, vorallem wenn es um Waltheof ging und wie Matilda seine Tochter, ihn vermisst.Ich hätte gerne noch mehr erfahren, wie das uneheliche Kind von Matildas Mann, Simon aufwächs bis er stirbt.In dem fortführenden Teil "Der Falke von Montabard" ist Simon ja leider schont tot und Sabin (obowhl er eig. bei seiner Geburt auf Simon getauft wurde) schon erwachsen.Außerdem bekommen Matilda und Simon noch einen Sohn der im zweiten Teil sehr von Sabin beeinflusst wird, doch dies erfährt man leider auch nur im Nachwort.Trotz allem ein sehr gelungenes und emotionales Buch vorallem wenn man bedenkt,dass diese Personen wirklich existiert haben.Und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.