Die Halbbrüder

Erschienen: Januar 1995

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 1994, Titel: 'Shields of pride', Originalausgabe

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1173. William Ironhearts geliebter unehelicher Sohn Joscelin de Gael wird von seinen Halbbrüdern angefeindet und muß sich als Söldner verdingen. Und seine Liebe zu der bezaubernden Lady Linnet de Montsorrel wird von den Schatten der Vergangenheit bedroht...

Die Halbbrüder

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Letzte Kommentare:
27.02.2011 18:31:42
MyLady24

Ich fand diesen Roman im Großen und Ganzen nicht schlecht. Sicher gibt es Titel von Frau Chadwick denen ich mehr Tiefgang und mehr Spannung attestieren würde. Aber vielleicht war es genau das was mir so gut gefallen hat an dem Roman! Es ist eine Geschichte ohne Ecken und Kanten, alles passiert so wie man es vorher schon ahnt. Die Handlung ist etwas seicht aber das gibt dem Roman das Prädikat "schnell mal für zwischendurch"! Bis auf die Rechtschreibfehler, die wirklich ausreichend vorhanden waren, und denen es zu Schulden kommt das ich so manchen Satz zweimal lesen mußte ehe ich den Sinn verstand, war das Buch schön zu lesen und ich zähle es zu den Mittelklasseromanen von Frau Chadwick!

19.03.2009 22:01:15
arno

Jetzt Kann ich dieses Buch bewerten da ich es endlich bekommen konnte.
Das Buch liest sich leicht,es ist was für unterwegs in der Bahn. Ich vermute, das Buch ist deshalb so ge- fragt, weil darin eine Schwangerschaft vorkommt die nur ca. 3 Monate dauert und die Leser die Erklärung suchen. Die Rechtschreibfehler sind reichlich gestreut, man kann ein Spiel daraus machen: Wer findet die meisten Fehler. Was ist mit dem Degen der immer wieder erwähnt wird, den gab es zu der Zeit bestimmt auchnoch nicht. Außerdem ist der Degen eine Stichwaffe. es war amüsant dieses Buch zu lesen, besonders weil ich von Lexa vorgewarnt wurde. Arno

12.03.2009 21:46:59
Lexa

Nachvollziehbar ist es für mich nicht, das dieses Buch so heiß begehrt ist.
Die handelnden Hauptpersonen sind eingeteilt in gut und böse, ihnen allen fehlt die Tiefe, Charakter. Klischeehaft auch die Geschlechterrollen. Rechtschreibfehler ziehen sich durchs ganze Buch, dafür kann wohl die Autorn nichts. Außerdem gravierende chronologische Fehler, das Buch beginnt im Sommer 1173, Epilog im Frühjahr 1174. In diesem Zeitraum haben sich die zwei Hauptdarsteller kennengelernt, geheiratet und eine inwischen 3 Monate alte Tochter. Da fühle ich mich immer etwas verarscht, wenn man dem Leser nicht zutraut, das er rechnen kann.
Der Schreibstil ist flüssig und oftmals hübsch ausgeschmückt, mit mehr Tiefgang und Sorgfalt wäre es ein akzeptables Buch geworden.

20.08.2008 22:37:19
arno

Man kann dieses Buch nicht bewerten, da es absolut nicht mehr für einen normalen Preis erwerbbar ist. Eine Be- wertung von 37 Punkten scheint mir bei Elizabeth Chadwick mehr als zweifelhaft. Aber vielleicht erbarmt sich ja ein Verlag, der die frühen Bücher der E. Chadwick neu auflegt.
In Erwartung der Dinge die da eventuell kommen werden
Arno Sanders