Die Braut des Florentiners

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2007, Titel: 'Die Braut des Florentiners', Originalausgabe

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Florenz im 16. Jahrhundert: Lorenzo Ghirardi wird von einem wohlhabenden Kaufmann ausgeschickt, um dessen zukünftige Schwiegertochter Clarice abzuholen. Doch seine Mission gerät zur Katastrophe: Am Treffpunkt findet er nur noch geplünderte Wagen, Tote und Verletzte. Sein Schützling wurde von einer Verbrecherbande geraubt, dem berüchtigten "Wolfspack". Lorenzo weiß, dass er Clarice nur mit Hilfe einer List befreien kann. So heuert er als Söldner beim Wolfspack an und begibt sich damit in tödliche Gefahr...

Die Braut des Florentiners

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Letzte Kommentare:
16.03.2014 18:22:32
Lemmyzwo

Die Entwicklung der beiden Gegenspieler zu verfolgen - Lorenzo findet aus seiner schwarzen Vergangenheit in ein menschliches Verhalten zurück und der sich moralisch überlegen glaubende Bandini lernt seine eigenen dunklen Seiten kennen - war ein interessanter Aspekt dieses spannenden Romans! Auch die weiblichen Rollen machten Verwandlungen durch: Aus der abgeschirmten Welt des Klosters in die brutale Wirklichkeit gezerrt, geht jede anders mit den Anforderungen des Lebens um. Wohltuend fand ich, dass sich die Brüche in den Lebensläufen auch am Ende des Buches nicht einfach in unrealistisches Wohlgefallen auflösen. Der Epilog wirkt zwar etwas mit der heißen Nadel gestrickt, aber das tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

11.02.2008 11:04:01
Baiba

Spannend bis zur letzten Seite! Trotz der "harten Männerwelt" konnte ich mich nicht zuletzt dank Schwester Magdalena sehr gut hineinfühlen! Nach meinem Geschmack, hätte es mehr "Happy End" haben können, aber dann wäre es wahrscheinlich unrealistischer geworden!

15.01.2008 12:53:12
Roland

Die Geschichte ist spannend geschrieben und hält sie bis zum Ende. Mit den Hauptpersonen kann man mitfühlen und ihre Handlungen verstehen. Das Happy End hält sich ( Gott sei Dank) auch in grenzen

Alles in allen ein gutes Buch. Es hat Spaß gemacht es zu lesen.

21.09.2007 18:20:57
Tringin

Erst einmal: der Titel passt nicht so recht, da besagte Braut nicht die Hauptrolle spielt und der Titel so den Leser in die Irre führt. Hier geht es nicht um holde Edelfräulein, Liebeständel, Hebammen, Kräuterkundige und "ritterliche" Schönlinge, sonder hauptsächlich um eine harte, ja brutale Männerwelt; wie diese Männer wurden was sie sind, wie sie damit leben. Das Buch ist starker Tobak in seinen drastische Schilderungen und nichts für Zartbesaitete. Die Entführung der Braut ist der Aufhänger für das Zusammentreffen der verschiedensten Menschen mit verschiedensten Motiven und so bewegt sich die Geschichte unaufhörlich, gnadenlos und unabwendbar ihrem Climax entgegen. Dem Leser wird die Entscheidung, wer gut und wer böse ist, nicht vom Autor abgenommen: Jeder hat die Wahl und kann und muss die Entscheidung selbst treffen - dies ist übrigens auch die Maxime des Protagonisten. Die Geschichte ist in der Struktur eher simpel aber psychologisch komplex und ließ mich schnell und gewissermaßen "atemlos" lesen. Dübell ist nun einmal in seinen Themen und Typen unkonventionell - und das ist gut so!