Der Duft der Kaffeeblüte

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2006, Titel: 'Der Duft der Kaffeeblüte', Originalausgabe

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Brasilien 1884: Auf der elterlichen Kaffeeplantage führt die 17jährige Vita ein unbeschwertes Leben, um die Hand der schönen Erbin bewerben sich die vornehmsten Verehrer. Doch Vita hat ihren eigenen Kopf und verliebt sich ausgerechnet in den Journalisten León. Dieser aber ist ein Rebell, der nur ein Ziel vor Augen hat: die Abschaffung der Sklaverei - und damit der Grundlage des Wohlstands von Vitas Familie. Doch für Vita ist dies nur ein Grund mehr, den Kampf um den Mann ihrer Träume aufzunehmen. Aber dann verschwindet León spurlos - und Vita entdeckt, dass sie schwanger ist ...

Der Duft der Kaffeeblüte

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Letzte Kommentare:
26.01.2021 23:55:03
Linda Mzungu

also ich habe das Buch in der Bücherzelle gefunden (keiner der Vorbeschreiber*innen hat es selbst gekauft, ergo wohl schlechte Werbung, obwohl es bei Wikipedia hieß ... 20 Wochen in der Bestsellerliste... aha...)
Mich interessieren historische Romane und mich interessieren andere Kulturen... bin gespannt, ob ich es gleich weglege oder durchlese

28.07.2017 10:04:07
Hermann

Ich habe es aus der Tauschbuchvitrine vor'm Bahnhof, hat also nix gekostet - Gottseidank.
Nach dem ersten Buch (also dem ersten Drittel) war dann für mich auch Schluss. Weiss jetzt zumindest, dass die Sklaverei in Brasilien nichts Schlimmes war; mehr sowas wie ein Kindergeburtstag. Habe immer gedacht, das hätte was mit Menschenrechten zu tun gehabt. Aber ist ja klar - in so einer erzkatholischen Gesellschaft wie damals.
Die geflohenen Sklaven hatten sogar Heimweh nach Ihrer Kaffeeplantage. Ist ja klar, sie kannten ja nichts anderes. Lesen und schreiben durften sie nicht lernen. Heute würde man das Gehirmwäsche nennen.
Die Hintergrundhandlung ist star beschönt, wichtige historische Details fehlen, wie z.B. ein Gesetzt, nachdem schon seit den 70er Jahren die Kinder von Sklaven frei waren werden garnicht erst erwähnt. Dafür aber, dass die Plantagenbesitzer auf die Fruchtbarkeit ihrer Sklaven angewiesen waren. In der Tierhaltung nennt man das Nachzucht.
Die vordergründige Handlung ist nicht weiter erwähnenswert. Die Hauptfiguren sind völlig überzogen dargestellt und machen den Eindruck, als hätten sie alle einen Gehirnschaden.
Lohnt sich auf keinen Fall zu lesen.

01.05.2012 11:45:44
dieBecci

Ich habe dieses Buch nach unserem Umzug noch Original-Verpackt im Bücherregal meines Mannes entdeckt und vor 3 Tagen begonnen es zu lesen. Ich muss echt sagen, so etwas fesselndes habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich musste mich in der ersten Nacht zwingen das Buch um 3 Uhr wegzulegen:-)
Die Geschichte(n) sind die Wucht, ich finde es faszinierend wie es der Autorin gelingt immer wieder neue Geschichten zu erzählen ohne das man das Gefühl hat irgendwie den Faden zu verlieren. In diesem Buch ist alles was ein gutes Buch braucht eine Geschichte die man glauben kann, Sinnlichkeit die man beinahe selbst spüren kann und auch noch historische Hintergrundinformationen mal ganz abgesehen von den Beschreibungen der Landschaft, der Leute und der Schicksale. Ich habe es trotz meiner 2-jährigen Tochter geschafft dieses Buch in drei 3 Tagen zu lesen, weil es mir keine Ruhe lies. Ich würde es jederzeit weiter empfehlen.
Ich werde mir wohl nach und nach auch die anderen Bücher von Ana Veloso zu Gemüte führen in der Hoffnung das diese genauso gut sind:-)
Was ich allerdings auch bestätigen kann/ muss ist, dass das Buch doch sehr abrupt endete, ich hätte gerne erfahren wie udn ob die Hauptcharaktere einige Dinge noch geklärt haben die während der Geschichte passierten. Aber dafür das es ihr erstes Buch war muss ich echt sagen : Hut ab... lg dieBecci

31.07.2011 18:13:43
Sunshine

Ich entdeckte das Buch in unserer Stadtbücherei, fand es eher zufällig. Während ich mir zu Hause die ersten Seiten durchlas, überkamen mich Langeweile, die sich jedoch gering hielten und mich nicht daran hinderten, das Buch weiterzulesen. Mit dem Auftauchen von León wurden meine ganzen Zweifel weggeblasen. Vita und León. Die Liebesgeschichte der beiden berührte mich sehr. Ihre Art sich zu unterhalten, ihr Umgang miteinander, die tiefe Verbundenheit der beiden, die durch ein Missverständniss erheblichen Schaden nimmt. Den mitreißenden Zauber den die Beiden im Buch erleben, kann man kaum mit Worten beschreiben. Die Nebengeschichten, wie die von Felix empfand ich eher als störend und hätte sie am liebsten übersprungen. Nichts desto trotz wurde das Buch wurde zu meinem Lieblingsbuch und ich würde es jedem weiterempfehlen, den schöne Liebesgeschichten ebenso berühren wie mich.

31.12.2010 00:53:44
Blubb

Ich lese nicht unbedingt gerne historische Romane, aber da ich das Buch geschenkt bekommen hatte, habe ich den Versuch gewagt. Der Anfang ist fantastisch geschrieben, die Beschreibung der Landschaft und der Personen gefielen mir gut, doch leider schafft es die Autorin nicht, eine spannende und romantische Geschichte zu erzählen. Die Romanze zwischen Vita und Leon hat mich nicht im Geringsten berührt oder interessiert. Es ist mir absolut unverständlich, warum die beiden ineinander verliebt sein sollen, wenn sie sich nie richtig unterhalten?
Die Charaktere ändern im Buch andauernd auf unverständliche Weise ihre Handlungen und Ansichten. Besonders Leon hat mich im Verlaufe des Buches genervt, da er sich wie ein 15 Jähriger aufführt und nicht wie ein erwachsener Mann.
Sehr lange Zeit passiert überhaupt nichts im Buch. Die Beziehung zwischen Vita und Leon steht so im Stillstand, das man für die Nebengeschichten dankbar ist, die ab der Mitte (so hatte ich das Gefühl), das Buch dominieren. 300 Seiten hätten für dieses Buch gereicht. Dazu kommen noch plötzliche Erzählerwechsel und sehr unpassende Zeitsprünge, nach denen sehr holprig das zwischenzeitlich Geschehene erklärt wird.
Mir kam es so vor, als versuchte die Autorin krampfhaft eine Geschichte um die "erotischen" Augenblicke herum zu konstruieren.
Leider war dieses Buch kein Genuss für mich, da ich eigentlich gerne zwischendurch etwas nicht ganz so Anspruchsvolles lese. Ich musste das Buch mehrere Male weglegen und mich durchzwingen.
Obwohl es ein Erstlingswerk ist und ich hoffe, das die Autorin besser geworden ist, werde ich kein weiteres Buch von ihr lesen.

23.10.2010 14:22:27
Kelly R.

ich habe das buch von meiner freundin zum geburtstag geschenkt bekommen
und ich muss sagen es ist zu einem meiner lieblingsbücher geworden....ich fand es so traurig und enttäuschend dass das Missverständnis die Beziehung der beiden Hauptpersonen (so schön sie auch angefangen hat) so zerstört hat. sie hätten sehr harmonisch zusammenleben können...aber am ende wars dann endlich soweit wobei ich sagen muss dass der schluss etwas unbeholfen war ich denke es war zu früh an dieser stelle mit dem schreiben des Romans aufzuhören...
während dem Lesen hab ich mir gedacht: das buch sollte wirklich verfilmt werden

obwohl ich kaffe hasse lieeeebe ich das buch!!!!!!
und danke der Autorin für diesen wunderschönen roman
und natürlich auch meiner freundin weil ich das buch durch sie gelesen habe danke süße :)

27.09.2010 12:09:27
aniza

Obwohl ich überhaupt kein freund von hstorischen romanen bin, fand ich das Buch wirklich gut. Es ist sehr interessant vieles aus der damaligen Zeit, besonders über die Sklaverei zu erfahren. Zudem ist es sehr sinnlich und es war an einigen Passagen wirklich super spannend, dass ich das Buch nur ungern zur Seite gelegt habe. Nur das Ende fand ich etwas abgeflacht. Dennoch wird es für Fans dieser Epoche ein super Lesevergnügen sein!

19.04.2010 21:11:16
Ana Schwerthöffer

Habe das erste Buch "Der Duft der Kaffeeblütte" gesehen und der Vorname "Ana" (übrigens auch mein Vorname) hat mich fasziniert. Habe das Buch mit Genuss gelesen, sehr gefühlvoll. Ich empfehle es gern weiter. Nacher habe ich ein Buch nach dem anderen gekauft und so habe ich auch " Das Mädchen am Rio Paraiso"
" So weit der Wind uns trägt "
und "Der indigoblaue Schleier" gelesen. Alle Bücher haben mir sehr gut gefallen, empfehle die gern weiter. Danke!
Liebe Ana Veloso viel Erfolg und alle gute.
Gruß
Ana

12.12.2009 17:52:06
Seleida

MEU DEUS, QUE LIVRO SENSACIONAL, MUITO OBRIGADO! UMA VIAGEM MARAVILHOSA. ;-) CHOREI, RI, ME EXCITEI,... Eine Mischung der Gefühle!!!ADOREI!
Mir fehlen, auf deutsch, die Wörte. Ein wünderschöne Reise in die Heimat. Ich selber bin brasilianerin, geboren in Petrópolis/RJ, lebe aber schon seit ca. 18 Jahre in der Provinzgegend Hunsrück. Der Duft der Kaffeblütte; was für eine Entdeckung! Ich würde es jeden historische Romane Freak empfehlen!
Nur ich fürchte, dass das entzückendeste, zauberhafteste und wunderschöne Wechselbarste der Gefühle, mir und den jenigen gewährt bleibt, die schon mal so nah mal da waren.
Meine liebste Tante, in Brasilien, wonhte heute noch in der gegend von "Vale Paraíba.
Zu "Der Duft der Kaffeeblüte", bin ich erst gekommen, nach dem ich
"So weit der Wind uns trägt" gelesen habe. Dieses habe ich im Ostern auf der Durchreise nach Brasilien, im Flughafen/Lisabon gekauft, aber erst im Herbst griff ich zum Buch. Aufgefallen ist mir das Buch nur wegen der Name der Autorin.
ANA VELOSO, total brasilianisch.
Aus Melancholie und Einsamkeit, bin ich immer nach der Suche an irgendetwas, der mir das ein bißchen "Heimatgefühl" verleiht.
Das Buch hat mir nicht nur ein Bißchen sodern, ein RIESIGES HEIMATSGEFÜHL verliehen aber auch SAUDADES ausgelöst.
Historisch, Landschaftlisch, etc...VOLL TREFFER.
Ich werde mir, nach dem ich hier fertig bin mit meinem Kommentar, "Das Mädchen am Rio Paraiso" bestellen.
Danke, nochmal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

19.09.2009 10:38:24
Johanna Leverenz

Auch mir gefiel das Buch zu Beginn sehr; ich konnte mich in das Innenleben der Personen einfühlen und mochte die Beschreibung Brasiliens.
Später jedoch ärgerte ich mich, dass die Handlung durch "an den Haaren herbeigezogenen" Problemen unnötig in die Länge gezogen wurde.
Die gesamte Handlung des Buches basiert auf einem absolut unrealistischen Missverständnis der beiden Hauptcharaktere, was mich schließlich dazu brachte, das Lesen vorzeitig zu beenden.

20.07.2009 21:32:33
Mellie

Ich persönlich lese ungern schnulzige Romane, die sich sehr gegen die Realtität wenden. Als ich es zu Weihnachten geschenkt bekommen hatte, lag es ein halbes Jahr im Schrank, bis mir kurz vor unserem Urlaub auffiel, dass ich keine Lektüre für den Weg hatte. So hab ich es unter Zwang aufgeschlagen und wurde gleich von der ersten Seite mitgerissen. Ich liebe dieses Buch. Ich habe gelacht, geweint und mich an dem köstlichen Sarkasmus ergötzt.
Es ist voller Überraschungen und ungeahnter Handlungen und noch niemals, hat es ein Sutor geschafft, mich derartig zu berühren. Die Gefühle, die Beschreibung der Umgebung und die Personen selbst versetzten mir immer wieder neute Schläge und lösten eine Lesegier in mir aus, die mich schier zu zerreißen drohte.
Ich freue mich schon darauf, weitere Romane von Ana Veloso,- meine neue Lieblingsautorin, zu lesen.

Mit besten Empfehlungen und lieben Grüßen;

mellie

22.04.2009 20:47:42
Alina

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe.
Habe das Buch schon fast vor einem Jahr geschenkt bekommen und nie Zeit dafür gefunden es zu lesen. Nachdem ich einmal damit begonnen habe, konnte ich es aber nicht mehr weglegen. Und habe es innerhalb drei Tagen ausgelesen.
Dieses Buch hat wirklich alles. Spannung, Erotik, Sinnlichkeit, Traurigkeit...
unbedingt lesen!!!

18.01.2009 14:58:33
Katharina

"Der Duft der Kaffeeblüte" ist mein absolutes Lieblingsbuch!
Wenn man dieses Buch liest,hat man das Gefühl den Duft der Kaffeeblüten förmlich zu riechen.
Mich hätte es kaum gewundert,wenn die kleinen zartweißen Blüten zwischen den Seiten herausgewirbelt wären.Dieses Buch lässt einen selbst an öden grauen Tagen die warme Sonne Brasiliens auf der Haut spüren,ohne dabei kitschig zu sein.
Man erfährt viel über das damalige Leben der Menschen in Brasilien-von den reichen Kaffeebaronen bis zu den armen Sklaven.Wer "Vom Winde verweht" liebt,wird auch von diesem packenden exotischen Roman über die Liebe zweier Menschen mitgerissen werden und nicht mehr davon los kommen.
100 Punkte!!!

18.11.2008 13:10:16
Bettina05

Es ist wie eine Reise in einen andere Zeit. Gefühlvoll, ohne kitschig zu sein. Und ich möchte, dass es nicht so durch die Handlung hetzt, sondern Passagen hat, bei denen man verweilen kann und die Atmosphäre atmen: Vita badet, legt sich schlafen, geht nach Hause. Es passier vordergründig nichts, und doch so viel: Man kann nämlich die Sinnlichkeit dieses Landes und der Heldin spüren... Ich hatte sofort Lust, nach Brasilien zu fliegen - und da das nicht drin war, hab ich mir erst einmal einen Kaffee gebrüht.

06.05.2008 20:40:07
Julia K.

Ein wunderbares Buch, welches nicht nur in der Sprache und historischem überzeugt, sondern auch in der Arr, wie es geschreiben ist. Es spielt in einer anderen Ziet in einem anderen Land und ist sehr gefühlvoll. An manchen Stellen möchte man fast anfangen zu weinen und man kann sich sehr gut in die Personen hineinversetzen. Sehr empfelenswert!!

12.01.2008 22:48:11
silke

Ein wirklich schönes Buch.Die Geschichte war schön,aber nicht kitschig und man hat auch einiges aus dieser Zeit und aus dem Land erfahren.Anfangs haben mich die 600 Seiten ein wenig zögern lassen,aber dann habe ich das Buch mit Genuss gelesen.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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