Das verschollene Schiff

Erschienen: Januar 2002

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 1998, Titel: 'Hoare and the Portsmouth Atrocities', Originalausgabe

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Bartholomew Hoare ist Seemann aus Leidenschaft - doch aufgrund einer Schussverletzung, die ihm die Stimme nahm, muss er seinen Dienst als Hafeninspektor an Land verrichten. Eines Tages wird er mit der Lösung eines rätselhaften Falls betraut: Ein Schiff ist spurlos verschwunden. Mit seinem scharfen Verstand und der Liebe zur Seefahrt nimmt er die Fährte auf und kommt einem gefährlichen Komplott auf die Spur.

Das verschollene Schiff

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Letzte Kommentare:
26.02.2010 14:06:08
Harald Krafthöfer

Da ich sehr gerne marinehistorische Romane und historische Krimis aus dem England des 16., 17. und 18. Jahrhundert lese habe ich mir auch den ersten Roman von Wilder Perkins gekauft. Ich war angenehm überrascht das der Autor es geschafft hat auf wenigen Seiten ein durchaus stimmiges Bild der damaligen Zeit erstehen zu lassen. Zugegeben, Leser die einen reinen "maritimen" Roman erwartet haben werden ein klein wenig enttäuscht sein, spielt der erste Roman und auch die zwei folgenden doch überwiegend an Land. Da dieses "Land" die Südküste von England ist, der Zeitrahmen sich mit dem Seekrieg gegen Napoleons Frankreich befasst ist das "Salzwasser" in keinem Fall weit entfernt. Die Geschichte die sich über die drei Bücher spannt handelt von Spionage, Sabotage und Landesverrat. Alles Themen, die zur damaligen Zeit spannend waren. Der Autor hat es auch nicht versäumt einen recht sympathischen "Hauptdarsteller" agieren zu lassen dessen private Wege die Rahmenhandlung sehr gut ergänzen. Wilder Perkins scheint "maritim" vorbelastet zu sein, ich konnte jedenfalls keine handwerklichen Fehler erkennen. Wobei in jedem Buch am Ende mehrseitige Erklärungen über die im Buch verwendeten Fachausdrücke beigefügt sind. Wenn man allerdings die Romane von C.S.Forester, Alexander Kent und Patrick O´Brian gelesen hat benötigt man diese Hilfen nicht mehr. Im Laufe der Geschichte ist allerdings deutlich zu erkennen das er diese Autoren auch kannte die zu seinen Lebzeiten marinehistorische Romane geschrieben haben. Tauchen doch in seinen drei Werken Romanfiguren auf, zwar nur am Rande, die aus anderen "Federn" stammen. Warum eigentlich nicht. Abschließen kann ich sagen das mir die drei Romane Freude bereitet haben und ich es bedauere das es nicht mehr von Wilder Perkins gibt.