Die Gauklerin

Erschienen: Januar 2005

Bibliographische Angaben

  • , 2005, Titel: 'Die Gauklerin', Originalausgabe

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Annalena Brix
Lesevergnügen der dritten Art

Buch-Rezension von Annalena Brix Jun 2006

Der letzte Band der Trilogie von Astrid Fritz führt den Leser auf die Schlachtfelder des Dreißigjährigen Krieges und beschreibt eindrucksvoll die Nöte und Leiden aller Beteiligten.

Die Gauklerin

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Letzte Kommentare:
08.05.2010 17:41:59
Halina

Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr gelungen.Nun habe ich es schon zum dritten Mal durchgelesen.Es ist einfach mitreißend und sehr gut beschrieben.Die zwei anderen Bänder sind auch sehr spannend aber sobald ich das dritte Buch zum ersten Mal gelesen hatte, wusste ich : das ist mein absolutes Lieblingsbuch!!!!

22.01.2009 21:17:55
Paola

Ich muss sagen ich war bei diesen Buch sehr enttäuscht. Die ersten beiden Bücher waren total klasse ich hab es geschlungen. Hab jeden Tag total viele Seite gelesen und war schnell durch.. Aber bei diesen Band hab ich so lange gebraucht. Für mich wurde es erst spannend als sie dann in auf den Weg ist um ihre Brüder zu suchen. Aber davor war es so langweilig.ICh bin ein rießer fan von Astrid Fritz und sie ist eine tolle Autorin aber bei diesen Band... ich weiß nicht...

05.11.2008 17:30:11
Barbara Schmidt

Für mich war das Buch total
spannend. Mal etwas über die
schlimmen Ereignisse des
Dreißigjährigen Krieges zu
erfahren war lehrreich und
hart. Ich hätte die Geschiche
gern an einem Tag gelesen, so
fesselnd fand ich sie !!!
Jetzt muß ich aber die zwei
anderen Bücher aus der
Freiburg-Triologie noch lesen.

29.10.2008 18:15:15
jordis

Die "Hexe von Freiburg" fand ich ziemlich gut, "Die Tochter der Hexe" hervorragend. Was habe ich mich nun auf den 3. Teil gefreut! Der Titel "Die Gauklerin" verprach, weiter auf den Spuren von Marthe-Marie und ihrer Tochter Agnes zu wandern!

Tatsächlich treffen wir die beiden in dem Buch wieder, allerdings hat es rein gar nichts mehr mit umherziehenden Gauklern zu tun. Die nun erwachsene Agnes lässt sich nur kurzzeitig mit einem ebensolchen ein und bekommt ein Kind von ihm.

Von diesem Zeitpunkt an nimmt das Buch eine völlig andere Richtung als seine Vorgänger. Es wird nicht mehr einzig das Leben der Agnes verfolgt, sondern auch das ihrer beiden Brüder, die beide in den 30jährigen Krieg ziehen.
Vor allem erschöpft sich das Buch nun mit seitenweisen Beschreibungen des Kriegsgeschehens, das wirklich unheimlich schwer nachzuvollziehen ist.

Im Prinzip müsste man immer ein Lexikon daneben liegen haben: Wer, wann, gegen wen? Teilweise habe ich wirklich nicht mehr durchgesehen, was sehr schade ist, denn dadurch kann man auch die Handlungsweisen der Figuren nicht mehr nachvollziehen.

Hatte man in den ersten beiden Bücher das Gefühl am Leben von zwei großartigen Frauen teilzunehmen, bleibt die Gauklerin seltsam fremd und farblos. Die restlichen Seiten sind mit dem Krieg gefüllt. Schade!

27.10.2008 21:22:55
Jana

Ich fand diesen Roman zwar gut,dennoch mußte ich mich anfangs regelrecht durchquälen.Viele Handlungen fand ich doch sehr in die Länge gezogen,wodurch die Spannung verloren ging.Auch die "Kriegskapitel"waren eindeutig zu lang.Aber als sich Agnes schließlich auf den Weg macht Ihre Brüder zu suchen,war ich wie gefesselt.Ab da hat es mir richtig Freude bereitet dieses Buch zu lesen und wurde in ihr Abenteuer mitgerissen.

03.10.2008 12:44:40
Lisa

Auch der letzte Teil mit der Enkelin Catharinas ist Astrid Fitz durchaus gelungen. Von einigen Personen konnte und wollte ich mich aber einfach nicht verabschieden wie z.B. Agnes' treuen Begleiter. Es fiel mir immer schwer mich so schnell umzustellen und mich daran erinnern musste, dass Marthe-Marie im Laufe des Buches eine alte Dame geworden ist. Im Allgemeinen was das Buch sehr gut und ich war traurig als ich zum Ende kam.Was mir aber sehr unlogisch erschien war das, dass sich Sandor so unglaublich schnell in Agnes verliebt hat. Ich hätte mir von der Autorin gewünscht, dass sie über ein paar Seiten mehr die Entwicklung der Gefühle zwischen den beiden genauer beschreibt. Aber das Ende ist z. T. sehr traurig zum anderen unglaublich schön, so dass mir fast die Tränen gekommen sind, vorallem fand ich den Anhang echt toll =) Ich würde mich freuen, wenn noch ein weiterer Teil rauskommen würde, aber ich denke mit der Geburt ihres Jungen David hat Agnes den Fluch ihrer weiblichen Vorfahren als Hexe verfolgt zu werden, gebrochen.

02.03.2008 16:23:29
Christin

Ich finde dieses Buch außerordentlich gelungen. Ich denke auch, dass "Die Gauklerin" nicht mit den Vörgängern verglichen werden kann, was dem Buch wiederum eine einzigartigkeit verleiht, wie man es in dieser Trilogie gewohnt ist. Dem Zauber des Buches kann keiner entfliehen, was im großen Maße wohl auch daran liegt, dass man noch immer Catharina und ihren Christoph, der sich den Dolch nur ihretwegen in die Brust stieß, im Kopf hat. Marthe-Marie rundet das Schicksal ihrer Mutter ab und deshalb ist es fast schade, dass Agnes ein Ende bildet und nicht einen Neuanfang

26.02.2008 17:53:43
Henriette

Das Buch ist im Prinzip sehr gut geschrieben. Das einzige, was mich gestört hat, ist, daß Astrid Fritz zuviel über den Krieg geschrieben hat, welcher Herrscher mit wem kämpft und verwandt ist, oder getötet wird. Das war mit zuviel politischer Krams. Da hat die Geschichte meiner Ansicht nach etwas gelitten. Die Geschichte ansich hat nicht an Kraft verloren. Kann ich empfehlen.

16.01.2008 22:18:58
Steffi

Mir hat das Buch ebenso wie die zwei vorgänger gut gefallen , allerdings finde ich die Kapitel in denen es um den Krieg und geht ein wenig langatmig.Wer "Die Hexe von Freiburg" und "Die Tochter der Hexe" gelesen hat sollte auch dieses Buch lesen.

04.08.2007 13:00:17
Dominik Fischer

Buch war sehr interessant aber ich stelle mir immer noch die frage was Gänsbühl für eine bedeutung hat. Weil es ja wohl im 16. Jahrhundert noch nicht so hiess.