Die Waldgräfin

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • , 2001, Titel: 'Die Waldgräfin', Originalausgabe

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Katharina Lewald
<b>Ordentliches Debüt mit kleinen Schwächen</b> 

Buch-Rezension von Katharina Lewald Apr 2006

Aller Anfang ist schwer – und das Bücherschreiben bildet da keine Ausnahme. Mit ihrem Debütroman ";Die Waldgräfin"; hat Dagmar Trodler sicher ein ordentliches Werk vorgelegt – jedoch kein perfektes.

Eines Tages bringt Alienors Vater von einem Jagdausflug einen unbekannten Wilddieb mit auf die Burg, den er grausam foltert und ihr danach kurzerhand zum Geschenk macht. Als Reitknecht soll er ihr dienen, doch zunächst spricht ";Hans” nicht einmal ihre Sprache – nur unbändiger Zorn und Rachegelüste zerfressen seine Seele. Alienor kann mit dem Fremden erst nichts anfangen – bis eine Kettenreaktion von Ereignissen plötzlich ihr ganzes Leben verändert…

Große Gefühle, bittere Realität

Ein gewöhnlicher Roman ist ";Die Waldgräfin"; keinesfalls, denn er erzählt nicht nur von dem Beginn der innigen Liebe eines ungleichen Paares, sondern nimmt den Leser auch mit auf eine Reise in die Gedankenwelt einer ungewöhnlichen Frau.

Zwar ist Alienor von Sassenberg eine fiktive Figur – doch beim Lesen beginnt man zu glauben, dass man Alienors Geschichte selbst durchlebt, denn ihre Geschichte wird aus der Ich-Perspektive erzählt. Das ist ungewöhnlich für einen historischen Roman, doch Dagmar Trodler bietet gute Ansätze in dieser Technik: Ständig plagen Alienor Zweifel an allem was sie sagt und tut und die tiefe Religiosität bestimmt weitgehend ihr Leben. Jedoch entstehen trotz des guten Schreibstils einige Längen, hat der Leser doch bisweilen das Gefühl, dass Alienor es mit der Gottesfürchtigkeit übertreibt.

Im einen Moment ist die Hauptfigur in Trodlers Roman eine starke Persönlichkeit, die ihren eigenen Weg geht – doch im nächsten Moment fällt sie wieder in ihr altes Verhaltensmuster zurück und denkt, dass sie für ihre Entscheidungen auf ewig in der Hölle schmoren wird. Sicherlich ist dies auf eine Art nachzuvollziehen – jedoch stimmt es einen etwas nachdenklich, wenn das über fast 600 Seiten so bleibt. Alienor vollzieht zwar eine Wandlung in ihrer Persönlichkeit, doch scheint diese sich vollkommen von ihren Denkansätzen zu unterscheiden. Trotz diesen Widersprüchen ist Alienor von Sassenberg eine interessante junge Frau, deren Schicksal den Leser in seinen Bann zieht.

Ebenso interessant ist Erik, zunächst Hans genannt. Hinter seinem aufbrausenden und bisweilen brutalen Verhalten steckt ein weicher Kern: Auch der unbekannte Knecht, dem alle Ehre durch ein Brandmal und einen eisernen Halsring genommen wurde, sehnt sich nach Ruhe und Geborgenheit. Bisweilen versteht Trodler es jedoch, diese Gefühle zu verbergen, indem sie seine (natürlich vollkommen verständlichen) Rachegelüste und sein Ehrgefühl in den Vordergrund stellt. Während man bei Alienor (auch aufgrund der Ich-Perspektive) oftmals das Gefühl hat, sie zu verstehen, kann man bei Eriks Verhalten manchmal nur den Kopf schütteln. Doch das macht diesen Charakter so faszinierend – wahrscheinlich auch für Alienor!

Ende besonders spannend

Hat der Roman in der Mitte auch so einige Längen, wird es zum Ende hin noch spannend: Werden Alienor und Erik zusammen in eine neue Zukunft fliehen? Hier bekommt der Leser den Eindruck, dass Trodler ihr ganzes Potenzial in die letzten 150 Seiten gesteckt hat – denn sie reißt den Leser mit, der im einen Moment vor Freude weint und im anderen Moment vor Wut kocht. Wäre das ganze Buch doch so fantastisch gewesen! Leider kamen gerade in der Mitte des Buches viele Widersprüche auf (sie zu nennen, würde allerdings zu viel von dem Ausgang der Geschichte verraten).

Einschübe stören Lesefluss

Auch negativ fallen die viel zu häufigen, in lateinischer und nordischer Sprache verfassten Einschübe auf, die zwar für das ";Verständnis nicht notwendig” seien, wie der Anhang verrät, jedoch den Lesefluss stark behindern. Zwar kann man alle Wendungen im Anhang finden, doch ob das beim Lesen Spaß macht ist anzuzweifeln.

Alles in allem bietet ";Die Waldgräfin” spannende Unterhaltung – allerdings nur für die, die es mit kleinen Schönheitsfehlern nicht so genau nehmen. Wer so jemand ist, der kann das Buch gut zur Hand nehmen – wer sich an Widersprüchlichkeiten stört, sollte es trotzdem ausprobieren und danach entscheiden, ob er die beiden weiteren Bände der Trilogie lesen möchte. Dagmar Trodlers Erstlingswerk ist ungewöhnlich – und deshalb sollte man ihm eine Chance geben und hier und da ein Auge zudrücken.

Die Waldgräfin

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Letzte Kommentare:
25.10.2016 21:04:33
siggi

Ich kann mich der Meinung von iny-laura vom 03.11.2015 voll und ganz anschließen. Die neutrale Darstellung der verschiedenen Religionen fand ich hervorragend. Die historische Geschichte darum herum war spannend erzählt. Wie müssen die Menschen unter den korrupten und sadistischen Männern der Kirche gelitten haben... Weiter so, liebe Frau Trodler

03.11.2015 16:38:59
iny-laura

Mein absolutes Lieblingsbuch. Mehr kann ich fast nicht sagen. Es war wunderschön geschrieben, es war so interessant die Religionen (Christentum, Judentum, nordische Götterwelten) gegenüberzustellen, die in dem Buch vorkommen und zu sehen, welch großen Einfluss die Kirche damals gespielt hat. Ich habe mich noch nie so sehr in einen Charakter reinversetzen können. Den Schmerz, die Freude, die Liebe und die blanke Angst konnte man wirklich mitfühlen, die die Protagonisten erleben. In meinen Augen ist das einer der besten historischen Romane.

Zögert nicht, lest es und ihr werdet sehen, was ich meine. Ich habe es regelrecht verschlungen! :)

30.05.2013 18:53:14
Katherina

"Die Waldgräfin" hat sich zu meinem absoluten Lieblingsbuch entwickelt (und das kommt von einer militanten Stephen King-Verehrerin!) und auch die beiden anderen Bücher habe ich verschlungen. Ich bin aber der Ansicht, so ist es auch gut und jeden, der meint, es bräuchte einen vierten Teil, erkläre ich hiermit zum Sadisten. Ist diesen armen Menschen nicht schon genug zugestoßen? Roman hin oder her, irgendwann ist es gut.
Ich persönlich störe mich auch nicht an den "Längen" im Mittelteil, denn da wird erst wirklich verständlich gemacht, welche Macht und welchen Einfluss die Kirche zu dieser Zeit hatte, ein Aspekt, den wir uns heutzutage gar nicht mehr vorstellen können. Und natürlich, die Sprache der Kirche war damals Latein. Was genau da gesprochen wird, ist in den allermeisten Fällen auch nicht relevant.
Insgesamt wird ein sehr lebensechtes Bild des Mittelalters gezeichnet (natürlich gehört da Gewalt und Blut und Folterkammer dazu aber eben auch die katholische Kirche) und genau das macht es spannend aber auch gefühlvoll.
Ich hätte gerne mehr solcher Bücher, anstatt das ewige gebetsmühlenartige Wiederkäuen von Intrigen, Verrat und Sex, wie es viele andere Mittelalterromane oder Trilogien aufnehmen.

12.08.2011 13:14:44
Carolin Wagner

Ich liebe dieses Buch. Es ist zu meinem absoluten Lieblingswerk geworden. Auch die beiden nachvolgenden Bände sind meiner Meinung nach nur zu empfehlen. Doch das erste lese ich immer noch am liebsten. Die Autorin versteht es, den Leser vollkommen in ihren Bann zu ziehen und sich beinahe selbst ein Stückchen von Erik angezogen zu fühlen. Ein wirklich packender Roman!

02.05.2011 16:39:28
mimi

Habe das Buch "Die Waldgräfin" auf Empfehlung der Bibo gelesen und dann auch die beiden Folgeromane regelrecht verschlungen. Ich fand die Gegenüberstellung der verschiedenen Glauben und Kulturen fazinierend, aber auch die Kraft solch ein Leben in damaliger Zeit zu führen bewundernswert. Wieviel ein Mensch aushalten kann. Sicher ist dies nur eine Geschichte, aber es ist vorstellhaft, wie die Menschen damals gelebt haben. Mir hat es Kraft für meinen eigenen Alltag und mein Leben gegeben.

22.12.2008 21:59:39
Tringin

Zugegeben, der Einstieg in die Geschichte wirkt ein wenig an den Haaren herbeigezogen (Burgherr schenkt Tochter heidnischen Sklaven), aber was die Autorin dann daraus macht, fasziniert: eine Culture-Clash-Abenteuer-Liebesgeschichte bei der sowohl Held als auch Heldin weder banal und eindimensional gezeichnet noch leicht zu durchschauen sind.

Mag das Zaudern und die Unsicherheit der Heldin für uns heute auch schwer verständlich sein, aber für den Schauplatz (deutsche Provinz) und den Zeitpunkt (Mitte des 11. Jahrhunderts, Übergang Früh-/Hochmittelalter) passt es perfekt. Religion und Glaube dominieren den Alltag und damit einhergehend - aus heutiger Sicht - Aberglaube und Intoleranz. Schön, dass sich die Autorin nicht zu schade ist, diese auch ihren Protagonisten zuzuschreiben. Fesselnd ist das Panoptikum der Gefühle, die die Autorin durch Handlung und Sprache ausbreitet: Von Liebe bis Hass, von Fürsorge bis Ignoranz, von Opportunismus bis Mitgefühl ist alles vertreten. Gut gefallen hat mir auch, dass die Autorin die sehr tiefgehenden Gefühle der Protagonisten teils sehr sinnlich und "unplatt" beschrieben hat.

Trotz der schon beschriebenen und bemängelten Längen (die man aber einem Erstling durchaus verzeihen kann), entwickelt die Geschichte eine Dynamik, die nicht aus wildem Aktionismus der Figuren resultiert sondern aus ihren Beziehungen und Gefühlen zueinander: folgerichtig, logisch, konsequent.

Auf das ein oder andere unrealistisch-phantastische Element (des Juden Vision z.B.) oder die doch etwas übertrieben häufigen Misshandlungen und Verletzungen (wie viele Leinenbinden haben die 2 im Wald eigentlich dabei?) hätte ich gerne verzichtet, aber die spannende Thematik Heidentum/Christentum, die gut recherchierten Details zum Alltag, die interessanten, sich entwickelnden Figuren und die durch und durch spannende Geschichte machen das Buch zu einem tollen Lesevergnügen. Ich freue mich auf die beiden Nachfolgebände!

22.12.2008 19:52:36
Else

Kritik hin oder her, ich kann mich Sarah nur anschließen, Band 2 und 3 sind einach wundervoll und ingeheim hofft man auf Band 4. Irgendwie hat die Geschichte noch viel Potential für den 4. Band. Die Grausamkeiten habe ich immer überlesen, weil ich so etwas nicht mag, aber es gehört nunmal in die Zeit. Ich bin eigentlich nur durch Zufall au das Buch gestoßen, das Bild der jungen Frau mit dem Greifvogel auf der Hand hatte mich neugierig gemacht. Die Zusammenfassung hat mich dann so mitgerissen, dass ich es einfach lesen musste. Ich hatte es mir in der Bücherei von Stralsund ausgeliehen.

12.09.2008 20:27:48
Sarah

Trotz der oben angeführten Kritik- ein historischer ROMAN ist und bleibt ein ROMAN- daher ist es völlig egal, dass der gute Erik nach der Folter noch toll aussieht.
Als Historikerin kann ich nur raten, den 2. und 3. teil zu lesen, denn selten fand ich eine so liebevoll detailierte und gut rechechierte Szenerie in einem historischen Roman...

29.08.2008 11:50:03
Toast

Was mich bei eigentlich allen Historienromanen, bzw. mittelalterlich angehauchten Liebesromanen stört ist diese Geschichte mit der Folterei: Erst wird der Mann bis aufs Blut ausgepeitscht, gebrandmarkt, bekommt Lanzen, Schwerter und andere spitze Gegenstände in sämtliche Rumpfpartien gestochen, wird zudem regelmäßig verprügelt oder anderweitig schwerst körperlich misshandelt und... ist trotzdem noch der allerschönste Mann den die Menschheit jemals hervorbringen wird. Ach ja, hatte ich schon erwähnt, dass er so gut wie nichts zu essen bekommt und trotzdem vor Muskeln strotzt und kein bisschen ausgemergelt erscheint???? Da hört für mich der Realismus ganz gewaltig auf....

21.08.2008 22:34:00
barbara

Durch Zufall stieß ich auf "Freyas
Töchter". Ich habe das Buch "verschlungen". Jetzt habe ich eben "Die Waldgräfin" beendet. 1000 Dank an die Autorin! Nach über zehn Jahren war das Eis gebrochen, ich konnte wieder lesen ud wie ein Mädchen die Welt um mich vergessen! Ich habe u.a. auch einer meiner Töchter,1965 geboren,den Roman empföhlen.

12.08.2008 17:16:58
Alienore

Nun es hört sich komisch an - aber ich habe doch tatsächlich mit dem letzen Buch " Die Tage des Raben" angefangen. Es war mein erster historischer Roman.
Erst auf der Homepage von Dagmar Trodler habe ich gelesen, dass es noch 2 weitere Bücher gibt. Jetzt erst lese ich "Die Waldgräfin". Ich bin hingerissen von der Geschichte von Erik und Alienor. Beim Lesen habe ich versucht mir die Bilder vorzustellen. Es ist eine wunderbare Geschichte. So real erzählt, dass ich mit Alienore mitgefiebert habe und mit ihr geweint habe.
Wirklich jedem zu empfehlen, der gern historische Romane liest.

20.04.2008 09:42:48
adhara

Lange ist dieses Buch auf meinem SUB gelegen und ich habe immer wieder gezögert, es in Angriff zu nehmen. Doch als ich es schliesslich tat, hat sich mir eine wundervolle Geschichte eröffnet.
Dagmar Trodler erzählt in der Waldgräfin nicht nur vom eingschränkten Leben der Grafentochter und von den Verfolgungen, denen Ungläubige ausgesetzt waren. Sie erzählt auch von Menschenwürde und von Demütigung. Sie beschreibt die schwelenden Hassgefühle, die Missgunst und die Angst. Und sie zeigt ein Bild von einer allgegenwärtigen Kirche, deren Diener sich selber am nächsten sind. In einzelnen Szenen ist die strenge Sittsamkeit und Gläubigkeit der Grafentochter Alienor für meinen Geschmack etwas zu ausgedehnt ausgefallen und wirkte teilweise entsprechend langweilig. Dagmar Trodler ist dabei ganz nahe an die Grenze gekommen, die Sympathie für die Grafentochter wäre fast in mitleidiges Kopfschütteln über soviel Naivität umgekippt. Doch die gute sprachliche Umsetzung wie auch das Entwicklungstempo der Geschichte haben ein Abgleiten immer wieder verhindert. So ist die Geschichte rund und spannend ausgefallen. Dass sie gleichzeitig einen tiefen Einblick in die nordische Götterwelt gewährt, fand ich persönlich einen besonderen Gewinn.

29.04.2007 22:40:32
Reyhan

Mich hat dieses Buch ebenfalls sehr beeindruckt und auch ich zähle "die Waldgräfin" zu meinen Lieblingsbüchern.
Sehr fesselnd finde ich die Verknüpfung des mittelalterlichen Deutschlands mit der nordischen Mythologie; eine sehr erfrischende und selten gelesene Mischung!!
Auch finde ich die Betrachtung des Christentums aus der Sicht einer jungen Frau sehr bemerkenswert; der unglaublich weitreichende Einfluss der mittelalterlichen Kirche sogar bis in ihre Gedanken wird durch ihre Zweifel immer wieder hervorgehoben, was dem Roman noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht.
Ebenso finde ich die schwedischen und lateinischen "Einschübe", die in obiger Rezension kritisiert werden, nur angemessen- verleihen sie der Handlung und den Geschehnissen ihre besondere Authentizität.
Ebenfalls lobenswert finde ich, dass Dagmar Trodler ein sehr realistisches Bild des mittelalterlichen Lebens darstellt - ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, es würde etwas beschönigt werden, was leider zu oft in historischen Romanen der Fall ist.

Zusammendfassend kann ich sagen, dass Frau Trodler ein sehr unterhaltsamer und fesselnder historischer Roman mit zwei sehr sympathischen Charakteren gelungen ist.

27.02.2007 13:35:53
boniface00

Ich kann dieses Buch nur empfehlen.
Allerdings stimme ich durchaus zu, daß es in der Mitte einige Längen hat und die Nachschlagerei am Ende des Buches lästig ist, zumal man auch ohne zurechtkommt.
Dieses Buch hat es seit langem mal wieder geschafft, mich beim Lesen zum Weinen zu bringen, und das nicht zu knapp. Und das kommt wirklich nicht oft vor, nur bei ganz besonderen Büchern!
Ich habe nun auch den zweiten Teil (Freyas Töchter) ausgelesen und bin wieder begeistert. Nun muß schnell der dritte Teil her ...

31.10.2006 16:36:34
kvennskratta

das buch ist absolut toll! Ich ahbe es innerhalb einer nacht verschlungen und danach immer wieder gelesen, inzwischen bestimmt üpber 70x. Auf es gestoßen, bin ich beim stöbern in der bibliothek, inzwichen bin ich stolzer besitzer der ersten beiden bände. Auch meine Verwandschaft, der ich das buch ausgeliehen habe ist ganz begeistert und kaufen sich jetzt selber alle bücher von ihr, leider habe ich bis jetzt noch nicht die möglichkeit gehabt "die tage des raben" zu lesen, doch dass werde ich schnellstmöglich nachholen! Gieses buch kann ich jedem ans herz legen, der gerne frantasievolle und doch höchst detailtreue und liebevoll ausgestaltete literatur liest. "die Waldgräfin" übt auf mich eine ungebrochene faszination aus, die inzwischen 3 jahre andauert und mich immer wieder das buch aus dem bücherschrank holen lässt, wenn ich es lese entsteht das mittelater vor mir mit allen farben gerüchen oder auch ausdünstungen. inzwischen lerne ich auch leiein und freue mich die zahlreichen lateinischen zitate zu übersetzten, die ich sonst immer im rückwärigen tel des buches nachschlagen musste. Auch im Altschwedischen und in Mittelaltergeschichte gelte ich inzwischen unter meinen ferunden als experte. Mein höchstes kompliment, an dagmar trodler, für eines meiner absoluten lieblingsbücher!

13.07.2006 15:01:37
Nici

Ein Farbelhafter historischer Roman! Es ist alles drin entahlten, was man so braucht: Spannung, Liebe, Leid,...
Ich kann diesen historischen roman nur wärmstens weiter empfehlen, für alle weiblichen Gable - Fans ein muss!

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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