Die Blutschrift

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2006, Titel: 'Brethren', Originalausgabe

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Elke Röhrig
Die Geschichte der Kreuzzüge aus der Sicht des Westens und des Ostens

Buch-Rezension von Elke Röhrig Jul 2007

 

...wir wirken im Verborgenen, und noch nicht einmal der Großmeister weiß von unserer Existenz. Wir nennen uns Anima Templi - die Seele des Tempels.

 

William Campbell, ein junger Schotte und Sohn eines Tempelritters, wächst ohne seine Familie im Orden der Templer auf. Er lernt nicht nur mit dem Schwert umzugehen, um eines Tages die Gelübde abzulegen und wie sein Vater zum Ritter geschlagen zu werden, damit er dereinst im Heiligen Land die christlichen Siedlungen beschützen kann. Als Sergeant hat er außerdem zuvor viele Pflichten zu erfüllen und eine harte Schule zu durchlaufen. Er lernt schmerzlich, wem er vertrauen kann und wem nicht und steht eines Tages der ";Armbrust", Baibars al-Bunduqdari, gegenüber...

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Letzte Kommentare:
22.06.2016 07:21:53
rolandreis

Ein Templerorden, ein Ritter und ein Gralsbuch: Eine Kombination, die mich aufhorchen und zu diesem Auftaktroman dieser Trilogie greifen lies. Doch meine Erwartungen wurden nicht ganz erfüllt. Zwar sind die beiden Handlungsstränge (zum einen die Ausbildung des jungen Will Cambell und zum anderen die Kriege im heiligen Land) gut aufgebaut und verweben im Laufe der Geschichte immer mehr, so wurde ich aber im Laufe des Buches nie so richtig mit den Protagonisten warm. Das Buch ist aber sehr gut recherchiert und man erfährt viele kleine Details des täglichen Lebens in der Zeit. Die Thematik der Kreuzzüge und der Tempelritter und Sarazenen ist dabei gut dargestellt. Aber das Buch hatte auch einzelne Längen über die es auf den gut 700 Seiten zu lesen galt. In Summe für mich ein solider historischer Roman, ein gelungener Auftakt der Trilogie um den Templer Will Cambell, aber auch noch mit etwas Steigerungspotential in den Folgebänden.

05.09.2014 12:17:55
Briony

Eigentlich bevorzuge ich es Fantasy und historische Romane über Antike zu lesen. Doch dieses Buch bzw. die Trilogie sprang mir im Buchladen sofort ins Auge. Neugierig schaute ich es mir an, stellte es jedoch zurück, da ich kein Fan von Kreuzzügen bin. Doch das Buch ging mir nach dem ich nach Hause kam nicht mehr aus dem Kopf! Von neuer Neugier gepackt suchte ich es hier bei amazone, fand es und las einige der sehr positiven Kommentare. Nach 10 min. bereute ich es das Buch nicht gekauft und nicht einmal die ersten Seiten gelesen zu haben!
Bei der nächsten Gelegenheit kaufte ich es mir dann aber.
Von der ersten Seite an reißt das Buch einen mitten ins Geschehen ein. Man ist nicht mehr zu Hause auf dem kuscheligen Sofa mit einem Tee in der Hand, nein, man ist mitten in der Wüste im Königreich Jerusalem!
Ich selbst war überrascht wie sehr mich das Buch gefesselt hatte, so dass ich es nach kurzer Zeit durchgelesen hatte.
Vor allem die Handlungen sind so interessant durchdacht, dass man in jedem Kapitel aufs Neue überrascht wird, denn nie geschieht etwas so, wie man es vorhersehen mag. Hier bei ist man eigentlich immer der unsichtbare Zuschauer in William Campbells Leben und von Sultan Baybars. Schnell merkt man, wie schwer das Leben früher war und wie viele Abendteuer einen "spontan" auf dem Weg fielen.
Jedoch muss ich noch sagen, dass der Text hinten auf dem Buch, das Geschehen nur sehr trocken beschreibt! In Wirklichkeit ist alles viel spannender, interessanter, packender und einfach nur besser!
Grade habe ich noch ein paar andere Bücher zu lesen, doch schon sehr bald, breche ich in die Fortsetzung von William Campbells Abendteuer der Kreuzzüge!
Wirklich Empfehlens wert! Nicht nur für die Mittelalter Fans! ;)

13.03.2012 00:02:43
Philipp Berton

Ich möchte gar nicht allzuviel schreiben. Schon mit dem Buch "Die Blutschrift" tat ich mir sehr schwer, hielt aber durch. Den Roman "Die Blutritter" habe ich jetzt nach 300 Seiten abgebrochen. Sehr zähe Kost. Kaum kommt ein bißchen Spannung auf, wird wieder an einen anderen Ort gesprungen, bei dem man sich qwieder mühsam durchquälen muss. Anders verhällt es sich bei Rebecca Gable, als Leser werde ich hier mitgerissen und habe das Gefühl in dieser Geschichte zu Leben, die Bilder im Kopf sind bunt und kraftvoll. Beim Vergleich Gable gegen Young würde ich jederzeit Gable vorziehen und weiterempfeheln.

26.01.2012 19:51:51
M.Reinsch

Nicht sehr einfach etwas über dieses Buch zu schreiben. Einerseits eine interessante Chronik über 12 Jahre um den beginnenden Untergang der Templer, andereseits eine, teilweise sehr langatmige Abenteuergeschichte. Gerade auf den ersten 2/3 des Buches fehlt fast jelicher Spannungsbogen (abgesehen von vereinzelten Spitzen), es liest sich einfach nur wie Jugenderfahrungen eines jungen Edlen mit hohen Zielen (leider sind auch die informationen über den Templerorden sehr dürftig). Verständlich ist, dass Fr.Young ersteinmal alle wichtigen Charaktere einbinden und ihnen "Gehalt" geben muß. Leider liest sich dieser Bereich nicht so flüssig und angenehm wie z.B. bei R.Gablé. Im letzten Drittel hingegen werden stärker die Motive (beider Seiten) gezeigt, wobei auch hier noch einiges an offenen Fragen bleibt. Etwas erschreckend ist, das immer wieder zu Klischees (Liebe und Ehrgefühl gegenüber Wollust und Verlangen - Ja,ja Templer waren auch nur Männer), und die (etwas abgedrosche Geschichte eines Geheimbundes in den Reihen der Templer) gegriffen wird, um bestimmte Handlungen zu erklären. Auch die "Überfigur" Rook ist mir sauer aufgestoßen. Dagegen ist die Zeichnung von Edward sehr interessant und für mich gut gelungen. Ein weiterer Pluspunkt ist die immer wieder aufgezeigte, schwierige, politische Lage der einzelnen "Großmächte" bzw. der einzelnen Ritterorden. Angenehm war das Glossar am Ende des Romans und auch die Karte von Outremeer.
Ich werde ersteinmal ein paar andere Bücher lesen, dann aber wohl den zweiten Teil beginnen. Es ist ja schließlich der Anfang einer Triologie und die Hoffnung stirbt zum Schluß!
83° Micha

19.04.2011 23:12:35
Patrick

Mir hat das Buch sehr gut gefallen! Habe es regelrecht verschlungen.
Mir persönlich gefällt nunmal die Geschichte um den jungen Sergeanten/Ritter Will Campell und dessen Widersachern. Hatte sehr viel Freude daran und kann es wärmstes weiterempfehlen!
Habe mir auch sofort den zweiten Teil der Trilogie bestellt und bin sehr gespannt wie es weitergeht!

23.01.2010 14:38:24
Krimi-Tina

Der junge William Campbell wird zum Templer ausgebildet und gerät in die Wirren um ein Geheimnis der Templer. Zugleich spitzen sich die Dinge im christlichen Königreich Jerusalem im nahen Osten sich bedrohlich zu.

Das ist kurz zusammengefasst die Story von Robyn Youngs „Blutschrift“ Dem ersten Teil einer Trilogie.
Mi diesem 700 Seiten dicken Buch habe ich mich ca 550 Seiten gequält. Und mich gefragt warum, da doch eigentlich alle Elemente die einen schönen historischen Roman ausmachen vorhanden sind. Aber das ist genau das Problem des Buches, es ist zwar alles da, Templer, Geheimnisse, Verrat, Schlachten etc etc aber das gibt über weite Strecken kein Ganzes.
Zum einen erzählt Ms Young uns zwei Geschichten, die des William Campbell und die des Mamelucken-Sultan Baybar .Letztere hat mit den Geschehnissen im Templerorden, zumindest in diesem Band, nur wenige Berührungspunkte und auch erst sehr spät. Was bedeutet dass sich die Geschichte des William Campbell, die eh nur sehr schleppend in die Gänge kommt, immer wieder unterbrochen wird, was die Spannung nicht gerade fördert.
Womit wir auch schon beim 2. Kritikpunkt wären: die Geschichte um das verschwundene Buch und das Geheimnis der Templer hat einen recht spannenden Auftakt. Und dann passiert sehr lang fast nichts. Wir folgen William Campbell durch seine Ausbildung und durch seine Zweifel, aber was das alles zu bedeuten erschließt sich lange Zeit nicht. Es wird dem Leser nur in seltenen kurzen Episoden ein Ausblick auf die Zusammenhänge gewährt. Zudem wird dieser Erzählstrang wie erwähnt immer wieder durch Schilderungen des Vorrückens der Mamelucken unterbrochen. Dieses ist zwar durchaus spannend und farbig geschildert, Schlachten liegen der Autorin offenbar, allerdings habe ich mich fast die ganze Zeit gefragt wofür und wozu. Mein Eindruck war, dass die Geschichte etwas zu offensichtlich als mehrteilig angelegt wurde, was dazu führt, dass diese erste Band in weiten Teilen wie eine Vorbereitung und ein Cliffhanger für den zweiten wirkt. Das ist aber relativ unbefriedigend zu lesen.
Erst auf den letzten 100 bis 150 Seiten kommt etwas Schwung in die Geschichte. Dann laufen die Fäden zusammen und es wird tatsächlich spannend. Allerdings bleibt es eine recht durchschnittliche Geschichte mit kaum etwas Neuem. Die Idee der Anima Templi an sich ist recht pfiffig, aber da wurde leider recht wenig draus gemacht.

23.09.2009 13:05:03
arthez

Es klirren die Schwerter, die Kettenhemden rasseln, die Pfeile schwirren, man verliebt sich, die Bösen sind abgrundtief böse, die Geheimgesellschaften bosseln vor sich hin.... alles rasant erzählt, optimal um für ein paar Stunden abzutauchen.

Gerade bei solchen Büchern tue ich mir sehr schwer irgendeine Gradzahl abzugeben (ob 50 oder 95 hängt davon ab was man von dem Roman erwartet), manchmal lese ich so etwas sehr gerne um mich vom Alltag abzulenken, in die Literaturgeschichte wird das Werk aber nicht eingehen, soll heißen: weder von Sprache oder Plot oder Thema ist es etwas herausragendes.

Gut unterhalten wird man allerdings, somit ist der Roman sein Geld wert, mal sehen wann ich die Fortsetzungen lesen werde, denn das Ende ist offen.

08.10.2008 20:29:15
Catabejas

Mir hat das Buch gefallen. Das Thema ist interessant, die Templer eh faszinierend und die verschiedenen Perspektiven machen das Buch ebenfalls interessant, auch wenn Baybars nicht besonders sympathisch ist (ich kann mich jetzt eigentlich nur an einen menschlichen Augenblick erinnern und an die Ahnung auf einen zweiten).

Es menschelt auch sehr. Verletztungen, geheime Wünsche und Träume, Liebe, Enttäuschung, Wut und Leere, alles kommt darin vor. Ich freue mich auf Band 2.

09.07.2008 11:15:44
Henriette

Endlich habe ich dieses Buch geschafft. Von der Geschichte her hat mir das Buch recht gut gefallen. Ich hatte mir mehr über die Templer gewünscht, aber es ist halt ein Roman. Irgendwo hatte ich gelesen, daß der Roman sehr blutig sein soll. Ganz so habe ich es nicht empfunden.
Die Protagonisten sind recht gut dargestellt.
Das Ende ist recht offen, da es aber eine Triologie werden soll, ist es natürlich klar.
Ich habe mir vorgenommen, die weiteren Teile auch zu lesen.

11.06.2008 08:54:07
Wello

Auch ich finde dieses Buch nicht blutrünstiger als andere historische Romane.
Die Geschichte liest sich sehr authentisch und man fühlt sich zurückversetzt in die Zeit der Kreuzzüge. Mit den Figuren konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Sie wirken etwas farblos und manchmal etwas unglaubwürdig.
Ansonsten ein guter und spannender Roman aber für eine Platzierung in den Bestsellerlisten wird es wohl nicht reichen.

05.01.2008 21:21:01
Jana

Also.... ich kann Katharinas Meinung nicht so ganz bestätigen. Das Buch spiegelt wirklich viel vom Dasein der Templer wieder... vieles hier ist geschichtlich belegt und in eine wie ich finde , spannende Geschichte verpackt.
Daß zu dieser Zeit viel Blut geflossen ist , gehört dazu. Die grausamen Geschehnisse in den Zeiten des Mittelalters sind hier erschütternd dargestellt und gehören ebenso zu der Geschichte der Tempelritter wie das Rote Kreuz auf ihren weißen Mänteln.
Ich kann dieses Buch jedenfalls nur empfehlen... erschütternd aber vor allem spannend und lehreich.

22.08.2007 11:21:56
Katharina

habe gerade den Roman von Robyn Young "Die Blutschrift" zu Ende gelesen. Muss ehrlich sagen ich bin enttäuscht. Bis auf die Schlussszene, nur Gemetzel, Blut über Blut und das Ende wie aus einem wunderschönen Kindermärchen passt irgendwie nicht so ganz zusammen, leider !!!