Die Herren vom Berge

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • kbv, 2007, Titel: 'Die Herren vom Berge', Originalausgabe

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Minden in Westfalen anno domini 1384 - Wedekind, Herr auf der Schalksburg und Kirchenvogt des Bistums Minden, vermisst seine geliebte Kuneke. Sie ist seit fast zwei Wochen spurlos verschwunden. Die Nonne Agnes und Ludolf, der Sohn des Stiftverwalters, werden mit der Suche beauftragt. Nachdem sich die beiden jungen Leute endlich zusammenraufen konnten, kommen sie verdächtigen Geschehnissen auf die Spur.
Was hat Kunekes verwitweter Schwager mit ihrem mysteriösen Verschwinden zu tun? Tötete er sie aus verschmähter Liebe? Was hat es mit den ominösen Listen auf sich, die der rücksichtslose Amtmann immer wieder von ihr verlangt hat? Welche finsteren Pläne verfolgt Kunekes ehrgeizige Mutter? Oder hat gar das böse Schandmaul Marie etwas mit der Sache zu tun?

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Letzte Kommentare:
12.06.2013 19:53:18
Sergio

Ich habe diesen historischen Kriminalroman in erster Linie gelesen wegen seines regionalen Bezuges zu Minden bzw. Porta Westfalica.
Ich dachte mir, es könnte mal interessant sein, einen Roman zu lesen, der in der "Heimat" spielt. Dies ist ja zeitweise auch bei Kriminalromanen in Mode gekommen. Zum lokalen Bezug ist zu sagen: Man findet zwar immer wieder bekannte Ortsnamen, den Bezug zu bekannten Bauwerken wie Schalksburg oder Wittekindsburg, Mindener Rathaus und Dom, und immer wieder die Weser, aber mir als Leser gelingt es dennoch nicht, die Heimat wiederzuerkennen bzw. zu einer anderen Zeit kennenzulernen. Es könnte sich auch genau so gut um erfundene Orte handeln, also irgendein x-beliebiger Ort, der der Phantasie des Autors entsprungen wäre. Etwas befremdlich erscheint mir aber auch der "Dialekt" der Menschen, der einfachen Menschen wie Bauern und Bedienstete. Soll das etwa "Ruhrpott"-Deutsch oder eine Art Berlinerisch sein? Dann wäre ja wohl noch eine Art westfälisches Plattdeutsch authentischer gewesen, auch wenn es das in der heutigen Form natürlich noch nicht im 14. Jahrhundert gab. Aber ist dem Autor am Ende westfälisches Platt etwa vollkommen fremd? Immerhin hat der Autor sich sprachlich etwas über damalige Vornamen von Personen informiert, so dass wir noch so schöne Vornamen wie Kuneke oder Menneke als damals geläufige Vornamen (?) kennenlernen dürfen.
Durch die vielen eingefügten Bibelzitate soll wohl auch eine Art Authentizität erzeugt werden, im Mittelalter war man ja eben fromm. Diese Bibelzitate erschienen mir aber eher unbekannt bzw. unbedeutend.
Zur Handlung: Obwohl ich kein Krimi-Experte bin, erscheint mir der Roman auch nur mäßig spannend. Oftmals wird sich auch nur der Verzögerung als Stilmittel bedient. Die große Aufklärung des Falles im Rahmen der "Versammlung" ist auch etwas theatralisch geraten.
Insgesamt muß man diesen Roman wohl als Erstlingswerk eines jungen Autors sehen, der den Roman aus Lust am Schreiben verfasst hat.

12.07.2007 09:22:41
Melanie Kowalik

Ein spannender Roman, der den Leser zurück ins Mittelalter versetzt und das dortige Leben anschaulich schildert. Besonders für diejenigen, die wie ich an den Schauplätzen leben und die Geschichte somit hautnah erleben. Dazu noch ein Schuß Romantik zwischen den Hauptakteuren. Das Buch bleibt spannend bis zum Schluss; denn die Lösung ergibt sich vor direkt vor den Augen des Lesers und nicht erst durch eine geheimnisvolle und unbekannte Wendung, wie man das von anderen Krimiautoren kennt. Hoffentlich kommt bald das zweite Buch - ich will wissen wie es zwischen Ludolf und Agnes weitergeht.

Zeitpunkt.
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