Das Schokoladenmädchen

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2004, Titel: 'Das Schokoladenmädchen', Originalausgabe

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Ende des 19. Jahrhunderts in Riga: Hierher kommt die junge Madelaine, ehrgeizig und gierig auf das Leben. Der Schweizer Zuckerbäcker Martieli, der überzeugt von ihrem Talent ist, setzt sie als Leiterin seiner florierenden Confiserie ein. Madelaine erweist sich schon bald als seines Vertrauens würdig und erobert mit ihren süßen Kreationen die Stadt im Sturm - und so manches Männerherz. Ihr Herz aber gehört einem ungarischen Adligen, und der soll eine andere heiraten ... Ein Roman, bei dessen Lektüre die Lust auf eine Praline (oder mehr) unwiderstehlich wird!

Das Schokoladenmädchen

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Letzte Kommentare:
09.09.2012 19:34:23
Lisa

Ich muss mich leider der Mehrheit der vorab geschriebenen Kritiken anschließen.
Der Roman ist anfänglich sehr schwer zu lesen, weil keine Spannung aufgebaut wird und auch das Leben des Schokoladenmädchens viel zu leicht und perfekt dargestellt wird. Ich konnte mich erst beim dritten Versuch dazu zwingen, es komplett durch zulesen. Und das geschah mir noch nie. Der zweite Teil scheint leider nicht besser.
Fazit: Es gibt weitaus bessere Bücher mit mehr Spannung, Inhalt und Geschichte!

02.02.2012 12:06:24
Kathrin

Bei mir ist es schon ein paar Jahre her, dass ich dieses Buch angefangen habe. Leider war die Handlung nicht wirklich fesselnd und die Charaktere mehr als stereotyp.
Eine so perfekte Frau wie Madelaine, die von allen angebetet wird, gibt es in der Realität gar nicht. Warum werden in manchen historischen Romanen solche Frauenbilder vermittelt? Darf eine Frau (oder ein Mann) keine Fehler haben? Muss man von allen umjubelt werden und bildschön sein? Oder sollte man nicht viel eher zu seinen kleinen Schwächen stehen? Natürlich muss die Hauptfigur in einem Roman sympathisch und nett dargestellt werden. Ich habe auch nichts dagegen, wenn sie "bildschön" ist. Aber das muss nicht auf jeder Seite erwähnt werden! Eine AutorIN sollte fähig sein ihre Protagonistin ein bisschen differenzierter zu porträtieren!

05.08.2010 15:28:17
Elisabeth Becker

Wundervoller Schmöker mit vielen toprecherchierten Details...
Aber Achtung!! Auf diesem Roman sollte ein Verbotsschild für Schokoholics angebracht werden. Die Geschichte des Schokoladenmädchens ist so sinnlich und köstlich beschrieben, dass ich beim Lesen dauernd naschen und dringend auch mal wieder Kuchen backen musste, herrlich für den Sommerurlaub zum abschalten und träumen.
Rundum ein Genuss.

11.08.2009 14:24:43
Aus Riga

Hallo aus Riga! Als ich das Buch las war ich traurig, dass viele Sachen verkehrt dargestellt sind, z.B. das Johannisfest, die beruehmte Alberta Str. und Jugendstil. Vieles entspricht nicht der Realitaet Anf.20.Jh. Deswegen konnte ich auch die Geschichte von Madelaine nicht wirklich geniessen.
Als Lettin freue ich mich wenigstens, dass der Name meiner Stadt durch das Buch bekannter wird.

19.05.2009 22:53:20
Jeanette

Ich bin schier begeistert! Anfangs war ich skeptisch, aber aus irgendeinem Grund hatte ich das Gefühl das dieses Buch gut ist!
Nachdem ich es und die Fortsetzung davon gelesen habe war ich begeistert. Ich wünschte mir es würde noch eine weitere Fortsetzung geben ;)
Ich muss sagen das ich mit jeder Szene in der Madeleine beschrieb was die Schokopraline in Ihr geweckt hatte, ich direkt Lust hatte Schokolade zu essen.

Nochmals ein tolles Buch :)

10.02.2009 14:43:02
Silke Schröder, hallo-buch.de

Schon mit ihrem ersten historischen Roman vom „Schokoladenmädchen“ gelang es Katryn Berlinger ein großes Publikum zu begeistern. Jetzt wurde endlich ihr Nachfolgeroman „Der Kuss des Schokoladenmädchens“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt der Geschichte steht erneut die selbstbewusste Madelaine Gürtler, die mit ihrer besonderen künstlerischen Begabung immer wieder andere Menschen in kulinarisches Entzücken versetzt. Es geht aber auch um Leidenschaft und Verlust, um Enttäuschungen, Hoffnungen und die große Liebe. Leichte, manchmal etwas melancholische Unterhaltung mit viel Herzschmerz und Bergen an süßen Leckerlis. Ideal für „süße“ Tagträume.

01.02.2009 11:51:26
Maggie

Ich habe dieses Buch nach einem Aufenthalt in Riga gelesen und war eigentlich enttäuscht, dass keine Hinweise auf das heutige Riga enthalten waren (z.B. aktueller Stadtplan, versehen mit den Schauplätzen des Romans). Die Story ist auch vernachlässigenswert, sehr einfache Sprache (dadurch ruckzuck durchgelesen), keine Spannung, sehr nahe am Kitschroman. Ob die historischen Ereignisse alle stimmen kann ich nicht beurteilen.

28.10.2008 13:12:57
Bella

Tut mir Leid, aber ich konnte an diesem Buch wirklich nicht viel finden was mir gefallen hat. Sehr, sehr einfach geschrieben..
Für mich war nicht viel dahinter.
Und davor das Schokoladenmädchen von Liotard zu stellen, fand ich traurig.
Das Bild ist doch ein Meisterwerk, und das Buch so Leid es mir tut nun einmal nicht...(zumindest für mich)

08.07.2008 16:50:38
Vanessa

Ein sehr sehr schönes und interessantes Buch was auch gerne mal in der Schule ausgeliehen wird!!
Sehr melancholisch und voller gefühlen geschrieben...

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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