Der Abschied

Erschienen: Januar 2000

Bibliographische Angaben

  • Piper, 2000, Titel: 'Der Abschied', Originalausgabe

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Es ist der Abschied von der unvergänglichen See, den Schiffen, die nicht mehr sind, und den Männern, deren Tage nicht mehr wiederkehren. Zwei Männer machen sich noch einmal gemeinsam auf den Weg: Lothar-Günther Buchheim und der Alte , Buchheims Kommandant auf der U 96. An Bord des Nuklearschiffes Otto Hahn , dem absurdesten Schiff der deutschen Nachkriegszeit, fahren sie von Rotterdam nach Durban. Unendlich viele Fragen sind noch offen - für die Antworten, beide wissen es, bleibt nicht mehr viel Zeit.

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Letzte Kommentare:
23.03.2018 12:07:18
Butzimann

Ich habe das Buch mehrere Male gelesen und war immer wieder von den abendlichen Unterhaltungen zwischen LGH und dem Kapitän dieses eigenartigen Schiffes beeindruckt. Es tritt aber auch klar hervor, diese beiden Männer kommen mit den Gepflogenheiten auf diesem modernen Atomschiff und deren Besatzung nicht mehr ins Reine. Beachtenswert ist die ausführliche Schilderung des Antriebssystems. Die Abreise LGBs aus Durban geschieht etwas plötzlich, vermutet man doch als Leser, er würde die gesamte Rundreise mitmachen.
Ich werde das Buch sicherlich noch einmal lesen und auf jeden Fall weiterempfehlen.

01.02.2008 11:42:57
Klaus Lorenz

Natürlich liest man erstmal begierig, man will ja wissen, was z.B. aus Simone(eigentlich Gwen) geworden ist.
Die Genauigkeit, mit der die Technik der "Otto Hahn" beschrieben ist, zeigt die Penibilität, mit der der Autor an an alles Technische rangeht.
Seine Liebe zum Meer wird mit seinen Maleraugen dargestellt.

...Aber etwas fehlt im Vergleich zu seinen Kriegsbüchern:
Es ist die allgegenwärtige Angst,die in diesen Zeiten ja in vielen Bereichen des Lebens vorherrschend war. Und die Buchheim so eindrucksvoll skizzieren konnte.
Trotzdem, ich würde das Buch weiterempfehlen.