Der Herzog von Aquitanien

Erschienen: November 2019

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Als Eudo im Jahr 700 zum Herzog von Aquitanien ernannt wird, träumt er davon, dort als unabhängiger König zu herrschen. Dazu muss er sich sowohl gegen seinen Lehnsherren, den König der Franken, behaupten, als auch seine südlichen Grenzen gegen die Mauren schützen. Zu diesem Zweck geht Eudo ein gewagtes Bündnis ein: Er verheiratet seine Tochter mit dem Berberfürsten Munuza.
Bei Toulouse gelingt Eudo bald darauf ein überraschender Sieg über die Mauren, als seine schwere Reiterei deren leichte Kavallerie einfach überrennt. Doch dann bringt der Herzog den neuen König der Franken gegen sich auf, und während dieser mit seinem Heer in Aquitanien einfällt, ziehen die Mauren gegen Munuza. Eudo kann dem Verbündeten nicht zu Hilfe kommen, Munuza unterliegt, und Eudos Tochter wird als Geisel genommen und in den Harem des Kalifen nach Damaskus verschleppt …

Der Herzog von Aquitanien

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Letzte Kommentare:
09.08.2020 10:34:36
Dagmar

Wenn ich mir die Kommentare hier anschaue, glaube ich, ein ganz anderes Buch gelesen zu haben! Ich fand die Charakter sehr gut und differenziert gezeichnet, das Geschichtsbild opulent und das nebenbei vermittelte Wissen einfach großartig.
Und mit der Meinung stehe ich offenbar nicht allein, denn der Roman ist gerade eben erst mit dem Bronzenen Homer ausgezeichnet worden - und die Konkurrenz war gewaltig.

06.08.2020 14:51:43
Vcqpd

Typisch Lorne:
Sechstklässler - Schüleraufsatz - Schreibstil ohne Raffinesse und eine unrealistische Welteinteilung in Überhelden, Superschurken und Deppen.
Die Aquitanier sind alle edel und heldenhaft, die Mauren/Araber alle böse, dass ihnen nur noch Dreizack und Hörner fehlen und die Franken sind Oberdödel.

Die Mauren werden zudem auch irgendwie dargestellt wie moderne Terroristen (das übliche Feindbild) und der Hauptschurke Abd Ar Rahman hat auch reale (moderne) Vorbilder ... nicht wirklich passend, weil diese Figur der reine Verschnitt dieser Vorbilder ist ... Wirkt dadurch irgendwie komisch, soll es aber nicht sein.

Nein - Mac P Lorne liefert immer die gleichen Groschenromane. Muss man nicht gelesen haben!!

28.07.2020 11:21:25
Mac P Lorne ... na ja ... ??

Meinung über Der Herzog von Aquitanien:

Herzog Eudo von Aquitanien stellt sich zwischen 717 und 732 den Truppen des maurischen Kalifen entgegen. Dabei bekommt er es auch - wie üblich - mit einem Hauptantagonisten zu tun, hier mit Abd Ar - Rahman.

Wie es in Lornes Büchern immer ist, gibt es die Guten (hier: Aquitanier, alle edel und kämpferisch für die ''gute Sache''), die Bösen (hier: Mauren, alle nur abgrundtief böse) und die Trottel (hier: Franken unter Karl Martell ).
Lornes abwechslungsloses Muster, das aus seinen bekannten Romanen bis zur Unerträglichkeit ausgelutscht ist. Das übliche Gut und Böse Spiel.
Die Aquitanier sind ausnahmslos gut, die Mauren ausnahmslos böse.
Kindlich!

17.06.2020 10:16:41
CCC

Ja. Ich möchte mich beiden Kommentaren anschließen, wobei ich nicht verstehe, was an ,,Der Pirat" und ,,Der Herr der Bogenschützen" so toll ist, ist doch der selbe Schrott!
Auch meine Empfehlung: Finger davonlassen!!!!!
Und lasst am besten die Finger von allen Büchern von Mac P. Lorne!
Die sind alle gleich schlecht!
Habe doch tatsächlich versucht, diese schrottige Robin Hood Saga zu lesen, die ist sogar noch schlimmer!

Lest die Romane von Rebecca Gable, damit kommt ihr besser weg und ärgert euch nicht ständig!

10.06.2020 18:37:49
Blue02

Ich kann mich dem Kommentar von 1492 nur anschließen... Nach den beiden Büchern "Der Pirat"und "Der Herr der Bogenschützen", die mir beide gut gefallen haben, ist der Herzog von Aquitanien ein wirklicher Reinfall. Konnte kaum glauben, dass es vom selben Autoren ist. Der Schreibstil erinnert an einen Schüleraufsatz.
Den Kauf kann man sich sparen. Schade um die verschenkte Lesezeit!

09.06.2020 19:42:48
1492

Die Empfehlung, die ich zu diesem Buch aussprechen möchte, ist in zwei Worten gesagt:
FINGER WEG!

Ich meine, ich bin von Mac P Lorne ja echt Bücher gewöhnt, die nicht so prickelnd sind (Robin Hood Saga ist ziemlich Banane!)
Aber hier hat der gute Mann sich selbst untertroffen.
Langeweile pur, kein Mitfiebern, die Hauptfigur Eudo ist mir niemals bekannt geworden - immer distanziert (war bei Robin Hood das Selbe).
Mittlerweile ist mir klar geworden, dass Mac P Lorne meiner Meinung nach einfach kein Erzähltalent hat. Mit seiner kruden Sprache und seiner Angewohnheit, die Hauptfiguren stets ohne Schwächen darzustellen (was sie nicht sympathisch sondern nur unglaubwürdig macht), schafft er billigste Groschenware. Zum Teil glaubt man echt, den Quatsch hätten Kinder geschrieben.

Ein Griff ins Klo!

Tun sie mir den Gefallen, lassen sie ihre Finger von dem Blödsinn und kaufen sie sich Bücher von Follett oder Cornwell oder Gable.
Wenn sie sich für die in diesem Roman beschriebene Zeit interessieren, dann greifen sie auf Cornwells Sachsensaga zurück, oder auf Gables Das Haupt der Welt.

Zeitpunkt.
Menschen, Schicksale und Ereignisse.

Wir schauen auf einen Zeitpunkte unserer Weltgeschichte und nennen Euch passende historische Romane.

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