Die Söhne der Wölfin

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • , 2001, Titel: 'Die Söhne der Wölfin', Originalausgabe

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Italien im 7. Jahrhundert vor Christi Geburt. Die junge Priesterin Ilian ist überzeugt, dass ihre Söhne Romulus und Remus göttlichen Ursprungs sind. Getrieben vom Feuer des Ehrgeizes begibt sie sich auf eine Reise, die sie vom Orakel von Delphi bis nach Ägypten, in die Wirren des Krieges führt. Eine dramatische Entwicklung nimmt ihren Lauf, an deren Ende die Gründung des römischen Reiches steht.

Die Söhne der Wölfin

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Letzte Kommentare:
24.12.2013 15:44:34
Martha

Ich kann nicht vertsehen, warum dieses Buch hier in den Leserwertungen so schlecht wegkommt. Aber die Meinungen sind ja bekanntlich verschieden. Ich für meinen Teil bin und bleibe ein Tanja Kinkel Fan. Klasse, wie sie Sage und Historie in einen packenden Roman verpackt hat. An die Poesie der Autorin kommen nicht Viele Schreiber heran.

22.12.2012 15:36:54
Bibo

Dies ist Geschichte Illians, deren Söhne Romulus und Remus die Stadt Rom gründen. Es gefällt mir gut, obwohl Frau Kinkel erheblich von der Sage abweicht.
Der Sage nach wurde Illia unmittelbar nach der Geburt der Zwillinge getötet. Die beiden Kinder ausgesetzt, zunächst von einer Wölfin gesäugt und dann vom Schweinehirten Faustulus und seiner Frau aufgezogen.
In diesem Buch nun wird Illian mit Faustulus zwangsverheiratet und verlässt diesen unmittelbar nach der Geburt der Zwillinge. Auf Ihrer Flucht lernt sie den Barden Ulsna kennen, der ihr ein guter Freund wird. Ebenso wie der griechische Seemann Arion. Illians Reisen führen sie nach Griechenland und Ägypten, mit dem Ziel, einen ihrer Söhne auf den Thron zu setzen. Mittlerweile entwickeln sich Romulus und Remus zu zwei sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Durch die Abweichungen von der Sage bindet Frau Kinkel auch den Pharao Psammetich in die Geschichte ein und das Leben in Italien, Griechenland und Ägypten.