Unter dem Zwillingsstern

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 1998, Titel: 'Unter dem Zwillingsstern', Originalausgabe

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Eine Leidenschaft verbindet Carla und Robert von Kindesbeinen an - die Liebe zu Theater und Film. Durch die bewegten zwanziger Jahre, durch Naziterror und Exil bleibt ihre intensive Bindung zueinander bestehen, auch wenn sie getrennte Wege gehen. Die Kriegsjahre werden für die beiden zur schwersten Zeit ihres Lebens, doch die wichtigste Prüfung steht ihnen noch bevor: Wird ihnen nach dem Krieg in einer zerstörten Welt ein Neuanfang gelingen?

Unter dem Zwillingsstern

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Letzte Kommentare:
10.09.2018 13:18:01
cherub

wer sich für Theater Historie interessiert ist mit dieser Buch gut bedient
persönlich habe ich immerzu auf etwas spannendes oder zumindest flüssigeres als das gewartet. trockene, aneinandergereite uralte Theater Begebungen , Erzählstil ähnlich einem Polizeibericht.
weiss nicht, was das soll.
kenne ich besser von Frau Kinkel

22.06.2013 00:10:30
Lioba Naumann

Eines der besten Bücher, die ich gelesen habe!
Erstmals habe ich einen selbstgefühlten Zugang in die Entwicklungen der 20er, 30er Jahre bekommen. Das alles ist sonst oft nur fern, nur grausam, nur undenkbar. Hier werden Menschen aus der Zeit damals zu "mir", der Alltag wird "mein Alltag", ich identifieziere mich mit den Protagonisten - und plötzlich erlebe ich diese Zeit ganz anders - speziell diese Zeit. Auch dass "die Juden"z. T. Menschen waren, die irgendwo in ihrer Geschichte mal jüdische Traditionen hatten, aber sich damit gar nicht mehr identifizierten, ist für mich ein völlig neuer Gedanke. Und welche Radikalisierung Menschen erfahren, wenn sie auf diese eine Eigenschaft so reduziert werden. Welches Gewicht dann plötzlich dieses eine Merkmal bekommt!
Ein unglaubliches, nahes, bewegendes Buch! Danke!

18.08.2010 09:44:17
Christa B.Mertens

Ich bin Viel-Leserin, ich benötige Bücher wie andere Menschen Brot - aber sie sollten bestimmten Anforderungen entsprechen - den meinigen eben.
Unter dem Zwillingsstern entspricht diesen menen Vorstellungen in jeder Beziehung - ich hab das Buch praktisch ohne Unterbrechung mit großem Interesse und Vergnügen gelesen. Ich wurde bestens unterhalten und vor allem informiert, denn alle Fakten sind super recherchiert und deckten sich mit meinem eigenen Wissen.
Es war eine reine Freude! Alle Achtung der Leistung der Autorin!

06.08.2008 22:01:22
Klaus Kröger

Für mich neben den "Puppenspielern" das beste Buch von Tanja Kinkel. Ein gelungener Überblick über die Theaterwelt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert. Die beiden Hauptfiguren sind facettenreich gezeichnet und absolut überzeugend. Bei jedem alten Gruselfilm erwarte ich jetzt, dass Carla Fehr aus einem Schrank auftaucht.

05.09.2007 12:23:13
jd

Das Buch gehört zu den besten, die jemals gelesen habe. Ein riesen Kompliment an die Autorin, die, wie man weiß, für jeden Roman eine sehr aufwednige Recherche betreibt. Das Buch ist für alle Geschicht- und Theaterliebhaber nur zu empfehlen.