Die Himmelspferde

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

Die berührende Geschichte einer jungen Geisha. Zu Beginn der 30er Jahre wird das einfache Fischermädchen Chiyo in die alte Kaiserstadt Kyoto gebracht. Nach einer qualvollen Ausbildung steigt sie zu einer der begehrtesten Geishas in ganz Japan auf. Doch ihr Traum vom privaten Glück erfüllt sich erst nach dem Untergang der alten Geisha-Kultur. 

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China im 3. Jahrhundert vor Christus: Im Königreich Zhao gelangt der Pferdehändler Lü Buwei zufällig in den Besitz eines prachtvollen Diskus aus schwarzer Jade. Besessen von der Idee, damit jene legendäre Jadescheibe in Händen zu halten, die Erfolg und ewiges Leben verspricht, macht er sich auf ins Königreich Qin. Dort will er das Mysterium der schwarzen Scheibe lüften und kommt zu Reichtum und Ansehen bei Hofe. Zur gleichen Zeit beauftragt der Herrscher von Qin, der altersschwache König Zhong, einen Offizier damit, den geheimnisvollen Diskus zu ihm zurückzubringen. Nach einer alten Prophezeiung ist das Schicksal des Reichs untrennbar mit dem Kultobjekt verwoben. Der König rechnet allerdings nicht mit dem Machthunger seiner Schwiegertochter Huayang. Die bezaubernde junge Frau versüßt nicht nur das Leben des alten Herrschers mit ihren erotischen Reizen, sie setzt ihre Mittel auch gezielt ein, um ihren Einfluss auszubauen. Selbst vor Mord schreckt sie nicht zurück ...

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