Katharinas Erbe

Erschienen: Januar 2007

Bibliographische Angaben

  • Emons, 2007, Titel: 'Katharinas Erbe', Originalausgabe

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1650 an der Mosel: Die junge Kaufmannstochter Katharina hat in dem grausamen Krieg, der Deutschland 30 Jahre lang verwüstete, ganze Städte zerstörte und Hunderttausende ermordete, fast ihre ganze Familie verloren. Bei ihrem Onkel im Heerestross aufgewachsen, lebt sie nun mit ihm in dem Moseldorf Lay nahe Koblenz und beginnt mit vorsichtiger Hoffnung, an den Frieden zu glauben.

Aber noch wirft der Krieg dunkle Schatten: Eine plündernde Bande entlassener Söldner hat sich im Wald über dem Moseltal verschanzt und bedroht das Dorf. Der Anführer der Söldner ist für Katharina und ihren Onkel kein Unbekannter. Doch was am bedrohlichsten ist: Es scheint einen Verräter und Mörder in Lay zu geben, der auf der Seite der Soldaten steht.

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Letzte Kommentare:
20.11.2014 12:03:38
P.Kranich

Eine sehr gelungene und fesselnde Schilderung historisch belegter Ereignisse und gleichzeitig auch ein spannender Krimi.
Freundschaft und Drama und interessante Charaktere als Hauptpersonen. Besonders gefallen hat mir Jäp, den man sich in seiner Zwiespältigkeit durchaus in einem Stephen-King-Roman vorstellen könnte. Gut nachvolliehbar ist auch der schreckliche Einfluss der grausamen Hexenprozesse, der die bitter notwendige Solidarität unter der arg gebeutelten Bevölkerung ins Wanken brachte.
Ein lesenswertes Buch, ich freue mich schon auf den nächsten Roman von Dorothee Müller!

19.05.2013 11:15:14
Kay Bochmann-Riess

Ein Buch, dass von Beginn an begeistert. Sehr nah an der Zeit der Handlung und doch für aufmerksame Leser nachvollziehbar. Ich habe selten historische Darstellungen von solcher Überzeugungskraft und Informationsdichte gelesen. Die Lage der Menschen nach dem 30jährigen Krieg, die gesellschaftlichen Spannungen der unterschiedlichen Bevölkerungsschichten, der schreckliche Aberglaube und der Alltag in einem kleinen Dorf werden anschaulich und spannend erzählt. Mich hat es oft geschauert zu was Menschen damals an Gedanken und Handlungen fähig waren - wobei ein Blick in heutige Nachrichten zweifeln lässt, dass sich außer technischen Geräten seitdem etwas geändert hat.

12.01.2009 15:25:38
Hildegard Jünger

Hallo, ich kann das Buch auch kaum aus der Hand legen.Ich bin Ureiwohnerin von Moselweiß und von seinem geliebten Heimatort im Buchtext zu lesen macht stolz. Mein Mädchenname ist Wirges und der Name erscheint auch im Buch, das macht noch mehr stolz, aber Wirges war für mich immer nur ein Name aus Moselweiß nicht aus Lay. Das Elternhaus meines Vaters ist nachweislich 1621 gebaut, daher identifiziere ich die Romanfiguren mit meinen Vorfahren. Es kribbelt ganz schön, danke für dieses Geschenk Hildegard Jünger geb. Wirges

16.08.2007 14:23:10
Karin Wender

Dieser Roman ist nicht nur spannend geschrieben und genau recherchiert, sondern die Figuren sind so lebensnah geschildert, dass jede Lektürestunde zum reinen Vergnügen wird.

Die eigentliche Handlung spielt sofort nach dem Dreißigjährigen Krieg. Der Zerstörung der Städte und Dörfer und der Verunsicherung der Menschen steht der Optimusmus einer neuen Generation gegenüber, die zwar den Frieden nicht kennt, sich aber ein neues Leben ohne Krieg aufbauen will. Alte Feindschaften, marodierende Söldner und auch die Schrecken der Hexenverfolgung stehen diesem Wunsch im Weg.
Verrat und Morde geschehen, und ein schreckliches Verbrechen, das die junge Katharina vor Jahren überlebt hat, steht schließlich wieder im Mittelpunkt des Geschehens.

Empfehlenswert für historisch Interessierte und Liebhaber von spannender Lektüre.

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Menschen, Schicksale und Ereignisse.

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