Der Teufel von Straßburg

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Weltbild, 2017, Titel: 'Der Teufel von Straßburg', Originalausgabe

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Straßburg 1348. Die schicksalhafte Begegnung mit dem Henkerssohn Martin stürzt die schöne junge Adelheid, Schülerin des Klarissenordens, in tiefe Verwirrung. Er löst Gefühle in ihr aus, die sie nicht zulassen kann. Auch Martin verhält sich zunächst abweisend. Zu sehr hadert er mit dem blutigen Handwerk seiner Familie, und er fürchtet die Verachtung Adelheids. Doch als ein grausamer Mörder umgeht, der namenlose Waisen tötet, verbünden sich die beiden, um dem "Teufel von Straßburg" auf die Spur zu kommen. Auch das Kräuterweib Gertrudis scheint auf ihrer Seite zu stehen, doch die Alte verbirgt ein dunkles Geheimnis. Wem können Adelheid und Martin trauen - und hat ihre Liebe eine Chance?

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Letzte Kommentare:
30.11.2017 12:47:12
unclethom

Nach der Lektüre der Bergmannstrilogie ist nun „Der Teufel von Straßburg“ der vierte Roman aus der Feder von Heidrun Hurst den ich gelesen habe.
Gewohnt interessant und spannend geschrieben nimmt uns die Autorin dieses Mal mit ins Straßburg des Jahres 1348.
Die beiden Protagonisten sind unterschiedlicher wie sie nur sein können.
Zum einen ist es junge Adelheid, die in einem Kloster lebt und vor der Entscheidung steht Nonne zu werden, und zum anderen der Sohn des Scharfrichters, Martin, der mit seinem Schicksal hadert, als Sohn des Scharfrichters nur selbst auch Scharfrichter werden zu können.
Schon mit dem Prolog ist es der Autorin gelungen mich abzuholen und so zu fesseln, dass es nicht leicht war das Buch aus der Hand zu legen. Doch genau das hat das Buch verdient, denn es ist ohne Frage kein Buch das man schnell herunter lesen sollte. Es ist ein Buch das man langsam und mit Genuss lesen sollte.
Die Figuren wirken echt und gut durchdacht, und auch die Dialoge könnten durchaus seinerzeit so geführt worden sein.
Heidrun Hurst lässt das historische Straßburg so bildhaft entstehen, dass man sich vorkommt als würde man durch die Stadt wandeln.
Mein Gefühl sagt mir, dass sie mit „Der Teufel von Straßburg“ bis jetzt ihr Meisterstück abgeliefert hat. Und ich bin sehr gespannt was da in Zukunft noch auf den Leser zukommen mag.
Ich wurde von diesem Roman aufs Beste unterhalten und kann für das Buch eine Leseempfehlung aussprechen.
Von mir gibt es fast schon wie gewohnt, 5 von 5 möglichen Sternen.