Der Hort der Gepiden - Das Rad der Fortuna

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • , 2017, Titel: 'Der Hort der Gepiden - Das Rad der Fortuna', Originalausgabe

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Frühjahr 593 n. Chr. Sirmium, einst eine blühende Region am Zusammenfluss der großen Ströme Donau, Save und Drau, liegt ausgeplündert und menschenleer darnieder: zwanzig Jahre sind vergangen seit der Schlacht zwischen den Langobarden und den Gepiden. Die Jagd nach dem Schatz von Rosamunde geht weiter. Hildeka, einstige Agentin Konstantinopels, hat den Dienst bei Kaiserin Constantia verlassen und reist auf den Spuren ihrer Tochter in die Tiefe des Illyricums, wo sie auf dubiose Reisegefährten trifft. Edwina und ihre Gefährten begeben sich derweilen in das Lager des Heerführers Reptila. Der aber glänzt durch Abwesenheit und die Gefährten versuchen ihr Glück in der Flucht über die Donau. In den Tiefen der Provinz Dacia setzt Valentin, der tapfere Zenturio des abtrünnigen Generals Comentiolos, die ihm übertragene Mission fort. Er führt seine Soldaten über die unwegsamen Pässe des Erzgebirges geradewegs in ein Desaster. Währenddessen droht der Stadt Sirmium der Ausbruch einer verheerenden Pestepidemie. Der Himmel öffnet seine Schleusen, die Flüsse schwellen unter den Wassermassen an und setzen alles ringsum landunter. Und doch ist nicht aller Tage Abend: Das Rad der Fortuna dreht sich bekanntlich ohne Unterlass, es schleudert die einen abwärts und befördert die anderen wieder hinauf. Am Ende bekommt ein jeder, was er verdient.

Der Hort der Gepiden - Das Rad der Fortuna

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Letzte Kommentare:
19.03.2018 15:26:02
Vampir989

Wir schreiben das Frühjahr 593 n.Chr. Sirmium, einst eine blühende Region am Zusammenfluss der großen Ströme Donau, Save und Drau, liegt ausgeplündert und menschenleer darnieder: zwanzig Jahre sind vergangen seit der Schlacht zwischen den Langobarden und den Gepiden. Die Jagd nach dem Schatz von Rosamunde geht weiter. Hildeka, einstige Agentin Konstantinopels, hat den Dienst bei Kaiserin Constantia verlassen und reist auf den Spuren ihrer Tochter in die Tiefe des Illyricums, wo sie auf dubiose Reisegefährten trifft. Edwina und ihre Gefährten begeben sich derweilen in das Lager des Heerführers Reptila. Der aber glänzt durch Abwesenheit und die Gefährten versuchen ihr Glück in der Flucht über die Donau. In den Tiefen der Provinz Dacia setzt Valentin, der tapfere Zenturio des abtrünnigen Generals Comentiolos, die ihm übertragene Mission fort. Er führt seine Soldaten über die unwegsamen Pässe des Erzgebirges geradewegs in ein Desaster. Währenddessen droht der Stadt Sirmium der Ausbruch einer verheerenden Pestepidemie. Der Himmel öffnet seine Schleusen, die Flüsse schwellen unter den Wassermassen an und setzen alles ringsum landunter. Und doch ist nicht aller Tage Abend: Das Rad der Fortuna dreht sich bekanntlich ohne Unterlass, es schleudert die einen abwärts und befördert die anderen wieder hinauf. Am Ende bekommt ein jeder, was er verdient

Dies ist der 2.Teil einer Geschichte rund um die Jagd nach einem Schatz. Man kann das Buch auch ohne Vorkenntnisse des Vorgängers lesen,denn am Anfang gibt es eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Geschehens.Die Autorin verführte mich wieder in die Zeit der Völkerwanderung.Der Schreibstil war wie gewohnt sehr leicht und flüssig. Ich bin mit dem lesen sehr gut voran gekommen.Die mir schon bekannten Charaktere wurden weiter ausgearbeitet und haben sich weiter entwickelt.Das hat mir gut gefallen.Die verschiedenen Handlungsstränge wurden im Laufe der Geschichte zusammen geführt und ich konnte mir dann die Zusammenhänge verdeutlichen.Ich habe die Reisenden auf ihrem weiten,beschwerlichen und gefährlichen Weg begleitet.Dabei gab es wieder sehr viele spannende und abenteuerliche Momente.Wieder hat die Autorin viele interessante historische Fakten über die damalige Zeit in die Geschichte eingebaut.Für mich war das wirklich sehr informativ.Besonders fasziniert haben mich natürlich wieder Beschreibungen des Reiseweges und der Landschaften.Ich konnte mit bildlich alles sehr gut vorstellen.Es hat mich sehr beeindruckt was sie alles durchmachen mussten und welche Strapazen sie auf sich genommen haben.Auch die Mischung von Dramatik,Spannung und Liebe hat für mich das Buch sehr lesenswert gemacht.Romantik,Neid ,Hass,Macht ,Gier und Freundschaft sind Themen in dieser genialen Geschichte und wurden hervorragend verarbeitet.Es blieb immer wahnsinnig interessant und so kam nie Langeweile auf.Bis zum Schluss habe ich mit gefiebert und mit gebangt und ich fand das Ende sehr gelungen,
Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und wurde in eine für mich sehr historische Zeit entführt.Ich danke der Autorin für dieses wunderbare Meisterwerk.

19.03.2018 15:23:26
Lesewunder

Das 2. Buch setzt mit seiner Handlung unmittelbar am Ende des 1. Buches ein. Dankeswerterweise hat die Autorin der Geschichte eine sehr gute Zusammenfassung voran gestellt, so dass man sich gut zurecht findet, ohne den 1. Band unbedingt zu kennen.
Die einzelnen Handlungsstränge lassen nun immer mehr Verknüpfungen erkennen. Vieles, was im 1. Band ohne Zusammenhang erschien, bekommt nun einen tieferen Sinn. Die Geschichte ist wie ein Puzzle, bei dem immer mehr Teile an ihren richtigen Platz fallen, um ein großes Ganzes zu enthüllen.
So erfährt man, dass Notker aktiv am Verschwinden des Statthalters Longinius beteiligt war und wohl mehr über den Schatz weiß, als er zugibt. Spannend auch die Geschehnisse um den Centurio Valentin, der erst in einen Hinterhalt gerät und sich als Versager fühlt, um dann im Triumph mit einem Schatz- nicht der gesuchte - in das Lager des Heerführers Comentiolos zurück zu kehren. Und Vater Marjan war wohl nicht immer der fromme Einsiedler, als den ihn jetzt alle kennen. Welche Rolle spielt er, bei dem sich plötzlich alle Wege zu treffen scheinen ?
Mir hat das Buch gut gefallen. Interessant waren erneut die historischen Fakten, aus einer Zeit, die mir nicht im Bewusstsein war. Die Geschichte im engeren Sinne aber, in der es um Liebe, Verrat, Machtstreben und Habgier geht, hätte in jeder zeit spielen können, da diese schon immer die Triebfedern für menschliches Handeln waren. Dadurch, dass man weitere Einzelheiten aus der Vergangenheit der Mitglieder der Reisegruppe um Unna und Notker erfährt, bekamen die Figuren für mich mehr Persönlichkeit und ich konnte mich mehr mit ihnen identifizieren. Gut gefallen hat mir der Schluss. Hier wurden zu einzelnen Figuren Informationen zu ihrem weiteren Schicksal gegeben. Besonders gelungen fand ich dabei die Geschichte von Antonios.
Alles in allem war es ein unterhaltsamer Ausflug in die Geschichte.