Kurs auf Spaniens Küste

Erschienen: Januar 2001

Bibliographische Angaben

  • Ullstein, 1970, Titel: 'Master and Commander', Originalausgabe

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Obwohl Captain Jack Aubrey bei seinem ersten eigenen Kommando seine Slup SOPHIE verliert, steigt sein Ruhm kometenartig zum Navy-Himmel: Kein anderer segelt derart taktisch gewitzt und stört so erfolgreich die feindliche Handelsschiffahrt, keiner erbeutet auch nur halb so viele Prisen wie er. Doch statt der Beförderung folgt ein Kriegsgerichtsverfahren - hat er doch dem falschen Mann zu große Hörner aufgesetzt ...

Der erste Band aus der weltweit erfolgreichen marinehistorischen Serie um den Seehelden Jack Aubrey und seinen Schiffsarzt Dr. Maturin.

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Letzte Kommentare:
01.08.2012 04:54:20
hinterwald

ich muss sagen, daß ich von der begeisterung hier für das buch ziemlich irritiert bin. weil, äh, ich zwischendrin ein bißchen in einem alten telefonbuch lesen musste, um mich wach zu halten. nach der hälfte des buches habe ich es schließlich aufgegeben. kann es sein, liebe kommentatoren, daß sie die bücher von bernard cornwell nicht kennen? dem gelingt nämlich das, was o'brian einfach nicht hinbekommt: einen spannungsbogen zu schaffen. man kann den leser nämlich tatsächlich einerseits mit wissenswertem und gut recherchierten versorgen (das scheint o'brian zu können) und andererseits eine spannende geschichte erzählen - und das kann o'brian offensichtlich nicht. zurück zum telefonbuch ...

17.06.2010 07:03:07
benfi

Der erste Band der maritimen Serie schildert den Beginn der Freundschaft zwischen Catain Jack Aubrey und dem Schiffsarzt Dr. Maturin. Vollbepackt mit der Umgangssprache der Marine schreckt der ansonsten spannende, teils lustige und teils aufklärende Roman den Leser in manchen Kapiteln etwas ab, doch übersteht man diese unverständlichen Erklärungen, gelangt man mit diesem Buch in eine wunderbare Welt aus der Vergangenheit!

20.01.2007 12:14:50
Michael Angrick

Vor einigen Jahren war ich durch einen Artikel im Spiegel, den Donna Leon verfaßt hatte, auf den Autor Patrick O’Brian aufmerksam gemacht worden. Der Mann ist ein Bestsellerautor, er hat an die zwanzig Bände mit Geschichten über den Kapitän Jack Aubrey und den Schiffsarzt Stephen Maturin gefüllt. Die beide leben und kämpfen in der britischen Flotte zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts. An Deutschland war dieser Autor, waren seine Seefahrerabenteuer lange Zeit spurlos vorübergegangen, denn als Taschenbuch war zunächst nur der erste Band erschienen. Inzwischen hat sich das geändert, was gut ist!
Die Story hat alles andere als Groschenromanniveau. Mit viel Akribie hat O’Brian in den Seearchiven in London recherchiert, hat die Logbücher der alten großen Linienschiffe gelesen und die Schlachtberichte unverfälscht übernommen. Seine Geschichte lebt von dieser Authentizität, aber nicht nur davon. Er schildert den Beginn einer Männerfreundschaft, er schildert zwei sehr unterschiedliche Typen und das gelingt ihm sehr treffend. Und wie er den nautischen Laien langsam in die hohe Kunst der vielen verwirrenden Begriffe der Segelei einführt, nimmt er den Leser gleich mit. Sehr geschickt! Es gelingt ihm, die Zeit vor unserem Auge erneut entstehen zu lassen. Man lernt mehr über das Leben, das Verhalten der Menschen zu jener Zeit, als aus so manchem großen „Bildungsroman“. O’Brian will unterhalten, aber eben nicht nur. Er versteckt Lebensweisheiten und vielfältige Beobachtungen in seinem Buch, so daß ich mich ärgerte, ohne Bleistift gelesen zu haben. Denn bekanntlich ist „reading without a pencil like daydreaming“! Daß ich das Buch nun auch noch auf Mallorca las, war besonders angenehm. Schließlich spielen viele Passagen, zumindest die meisten Landszenen auf Menorca. Und wenn man dann liest, daß Gefangene auf der Dracheninsel ausgesetzt wurden, dann sieht man dieselbe Tage später mit ganz anderen Augen. Das erste Kommando des Kapitäns Jack Aubrey heißt in der Übersetzung übrigens: „Kurs auf Spaniens Küste“! Und es ist ebenso lesenswert, wie alle anderen Bücher dieser Reihe! Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich habe sie alle gelesen.

10.07.2006 12:05:26
Ulli

Eine wahrhaft geniale Bücherreihe, die süchtig macht. Wenn man dann mit Band 20 das Ganze beendet, fällt der Abschied schwer. Man hat die Helden lieb gewonnen, manche Floskel (Es ist keine Minute zu verlieren!) ist in den allgemeinen Sprachgebrauch rübergeschwappt und es bleibt eine gewisse Leere. Die perfekten Abenteuerromane, weil sie Kulturgeschichte, Philosophie, Politik, Humor mit Action intelligent verbinden.