Wo die ungesagten Worte bleiben

Erschienen: Januar 2017

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2017, Titel: 'Wo die ungesagten Worte bleiben', Originalausgabe

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Frankreich 1940. Als deutsche Soldaten das kleine Dorf Paimpont besetzen, verliebt sich die junge Französin Audrey ausgerechnet in den Sohn des Oberstleutnant, Rudolf. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Rudolf scheint in die dunklen Machenschaften seines Vaters verwickelt zu sein. Was verbirgt er vor ihr? Viele Jahrzehnte später stößt die Architektin Sabine in einem sagenumwobenen Château in Frankreich auf einen Koffer mit einem blutgetränkten Brautkleid und einigen Filmrollen, auf denen eine junge Frau zu sehen ist. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie bald in Gefahr bringt &

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02.02.2017 16:05:08
leseratte1310

Die junge Französin Audrey lebt 1940 mit ihrer Familie auf dem Château Maélis im beschaulichen kleinen Dorf Paimpont in Frankreich. Während der Krieg sich überall von seiner schlimmsten Seite zeigt, ist man hier bisher verschont geblieben. Doch dann stehen deutsche Soldaten vor der Tür und beschlagnahmen das Zuhause der Familie. Ihnen bleibt kaum Zeit, das Nötigste zusammen zu packen. Mit den Deutschen zieht eine junge Frau ins Château, die man immer nur hinter dem Fenster von Audreys Zimmer sieht. Audrey verliebt sich ausgerechnet in Rudolf, den Sohn des Oberstleutnant. Es ist eine Liebe, die nicht sein darf.
2016 möchte die Architektin Sabine aus Berlin ihrem Chef ihre Qualitäten beweisen, in dem sie die Sanierung des Châteaus Maélis in Frankreich erfolgreich durchzieht. Der Auftraggeber ist Nicolas Geradin. Dann stoßen sie auf einen alten Koffer mit einem blutgetränkten Brautkleid sowie alten Filmrollen. Eine geheimnisvolle Sache – was steckt dahinter? Auch wenn es immer wieder zu unverhofften Problemen kommt, lässt sich Sabine nicht aufhalten. Sie möchte das Geheimnis ergründen.
Die Geschichte ist in einem sehr ansprechenden Stil geschrieben und spielt auf zwei Zeitebenen.
Die Familie Perriéres lebt ziemlich privilegiert auf ihren Château. Während Audreys Bruder Gilbert im Krieg ist, lebt ihr Cousin Henry bei ihnen. Doch dann werden sie gnadenlos von der deutschen Wehrmacht aus ihrem Haus geworfen. Die Dienstbotenmüssen nun die Soldaten versorgen. Generaloberst Freiherr von Lickenwitz ist ein unangenehmer Mensch, dem es Rudolf zu verdanken hat, dass er nicht an der Front ist. Aber trotzdem hat er Probleme mit seinem Vater und pocht immer darauf, dass er anders ist. Während Abwesenheit des Generaloberst kommen sich Audrey und Rudolf näher. Ihr Cousin Henry hat ein Auge auf die Fremde geworfen, die Marianne heißt und nicht darüber reden darf, was sie dort macht. Als von Lickenwitz wieder auftaucht, wird es unangenehm und gefährlich für die Familie Perriéres.
Sabine ist mir auch sympathisch. Die geheimnisvollen Funde lassen ihr keine Ruhe und sie will der Sache auf den Grund gehen. Doch man will nicht, dass diese Geheimnisse entschlüsselt werden
Ich mag solche Geschichten, die in verschiedenen Zeiten spielen und in denen die Geheimnisse der Vergangenheit aufgedeckt werde Wie Sabine wollte auch ich wissen, was dahinter steckt. Mich haben diese Nachforschungen so gefesselt, dass ich das Buch in einem Zug gelesen habe.
Meine absolute Leseempfehlung!