Beginenfeuer

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2006, Titel: 'Beginenfeuer', Originalausgabe

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Elke Röhrig
Fast wie ein Roman von Alexandre Dumas

Buch-Rezension von Elke Röhrig Mär 2007

Obwohl man es sich heute kaum noch vorstellen kann, gab es mal eine Zeit, in der die Frau keinerlei Rechte hatte und ohne Ehemann eigentlich nur ins Kloster gehen konnte. Und doch gab es auch immer wieder starke Frauen, die ihr Leben selbst in die Hand nahmen - und von der Inquisition verfolgt wurden...

Beginenfeuer

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Letzte Kommentare:
14.07.2014 07:37:27
Marion Böttcher

Ich habe das Buch durch Zufall in die Hände bekommen und es in einem Rutsch durch gelesen.Ich habe auch schon andere Romane, die vom Leben und Wirken der Beginen berichten. Ich achte diese Frauen sehr , die sich von den Männern unabhängig bewegen und habe mehr als einmal den Kopf geschüttelt oder die Brauen zusammen gezogen wie die damalige Männerwelt über die Frauen geherrscht hat. Mein Herz hat mit den Beginen gelitten und ich hätte Ysee von Anfang an mehr Aufbegehren,Trotz und Stärke im Glauben gewünscht.
Ich werde auch die anderen Romane der Autorin lesen.

10.05.2013 13:16:40
Sonja Rauhut

Ich konnte nicht eine Minute das Buch zur Seite legen, und habe mitgelitten und mitgefiebert. Nachdem ich das Buch aus hatte, hab ich direkt im www nachschaut und bin fündig geworden. Ich werde auch die folgenden Bücher lesen und bin sehr gespannt. Die Beginen und auch die Andreu´s gab es wirklich. Ich bin einfach fasziniert.

23.08.2009 13:33:00
tweedy39

Mir hat der Roman durchaus gefallen. Er ist flüssig und leicht zu lesen und bietet für einige Stunden ein nettes Lesevergnügen. Die Geschichte fand ich allerdings sehr vorhersehbar und die Sprache sehr einfach. Der Roman bekommt jedoch von mir 80 Punkte, weil ich beim Lesen das Gefühl hatte, die Autorin ging mit viel Liebe und Spass an das Werk und das merkt man. Werde die Folgebände auch lesen.

16.06.2009 14:19:38
Patty2

Ich fand diesen Roman super. Als Belgierin fühlte ich mich so richtig in Brügge zu Hause. Das Leben der Beginen wurde sehr schön und getreu nachgestellt, man fühlte sich dorthin versetzt. Das ist das erste Buch wo mir auch mal eine Träne geflossen ist, einmal zu dieser traurigen Botschaft, und ein anderes Mal für das Ende. Ob es nun gut ausgeht oder nicht möchte ich nun nicht verraten, aber es lohnt sich es zu kaufen, denn ich werde es bestimmt noch einmal lesen.

28.12.2008 22:00:27
Keera

Marie Cristens Roman führt den Leser in die Zeit zwischen 1309 und 1314. Er zeigt das Leben am Beginenhof von Brügge, etwas vom Leben im damaligen Paris, und einige Geschehnisse während des Konzils von Vienne. Die historischen Ereignisse werden durch eine Geschichte um die Begine Violante miteinander verknüpft und in eine lesbare und interessante Form gebracht.
Violante von Courtenay muss im Alter von 9 Jahren von der väterlichen Burg fliehen, als diese von den feindlichen Brüdern Andrieu erobert wird. Sie findet unerkannt Unterschlupf bei den Beginen von Brügge, wo ihre Identität erst 10 Jahre später bekannt wird. Violante verliebt sich in einen der Brüder Andrieu, der aber inzwischen Mönch geworden ist. Die Geschichte ist ansprechend und gut lesbar geschrieben, aber nicht sonderlich tiefgehend und etwas oberflächlich geschildert.
Was wirklich interessant ist, ist der geschichtliche Hintergund. Immer wieder einmal bin ich auf die Beginen gestoßen, z.B. bei einer Stadtbesichtigung von Brügge, aber auch in anderen Städten. Immer wieder war die Rede davon, dass der Beginenhof später irgendein Kloster war, nie aber wurde erklärt, was mit den Beginen geschehen ist. Jetzt weiß ich es! Ähnlich erging es mir mit den Templern. Irgendwie, nie sehr drängend, aber zu verschiedenen Anlässen, habe ich mich oft gefragt, wieso es sie eigentlich nicht mehr gibt. Auch das weiß ich jetzt. Ich hätte es sicher in Geschichtsbüchern oder bei Wikipedia nachlesen können, aber so war es wesentlich interessanter und angenehmer.

15.06.2008 11:34:09
Daniela Hentschel

Der Roman hält mich, seit ich ihn habe (erstanden auf dem Schulfest meines Sohnes) in seinem Bann. Spannend und mitreisend, versetzt in diese Zeit, erlebe ich das Mittelalter mit all seinen Facetten.

Ein wunderbares Werk, wirklich zu vergleichen mit einem der großartigen Romane von Alexandre Dumas.

Vielen Dank Marie Cristen!

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Hentschel

09.12.2007 13:58:30
Hinrich Lau

Ein Roman, der mein Interesse geweckt hat, an der Mystik der Marguerite Porète, die die Bewegung der Beginen getragen hat. Eine Bewegung von Frauen, die sich behaupten wollten und zwischen den weltlichen und kirchlichen Machtblöcken aufgerieben wurden - ähnlich und zur gleichen Zeit wie die Templer. Auch wenn der Plot bisweilen arg konstruiert scheint, blieb der Roman für mich bis zum Ende spannend und die Personen nachvollziehbar.

07.03.2007 08:05:14
Kathrin Schwarz

Mir hat der Roman gar nicht gefallen. Handlung unglaubwürdig - müssen jetzt wirklich immer und überall Templer vorkommen? - Sprache wenig mitreißend, nicht eine Progagonistin, mit der ich mich identifizieren konnte.
Fand ihn öde und langweilig.
Das Leben der "echten" Beginen war weits weniger spektaulär; sie mussten sich gegen Zünfte und Ratsherrn durchsetzen, die ihnen ständig die Existenz wegnehmen wollten - DAS sollte man mal auf spannende Weise erzählen!