Das Versprechen der australischen Schwestern

Erschienen: Januar 2016

Bibliographische Angaben

  • Aufbau, 2016, Titel: 'Das Versprechen der australischen Schwestern', Originalausgabe

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Drei Schwestern, zwei verschiedene Kontinente: Jede der drei ist ihren Weg gegangen. Elsa studiert in Sydney, Mina hat nach Jahren endlich ihren heimlichen Verlobten William geheiratet, und Carola lebt glücklich mit Werner und ihren zwei Kindern in Krefeld. Doch dann bricht der Erste Weltkrieg aus und ihr aller Glück ist in Gefahr. Denn William und Otto, Elsas große Liebe, treten freiwillig der Armee bei. Auch Werner ist beim Militär, und plötzlich kämpft ein Teil der Familie gegen den anderen. Wird das Band, das die drei Schwestern vereint, stärker sein als die Schatten des Krieges? 

Das Versprechen der australischen Schwestern

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Letzte Kommentare:
17.10.2018 09:48:50
Schnuppi1956

Habe selten so eine interessante Familiengeschichte gelesen. Das die Geschwister trotz der Trennung im Kindesalter durch die Briefe immer Kontakt hielten. Carola hatte das Glück ? durch ihre Heiratin die Hamburger Oberschicht auf zu steigen. Ihre Schwestern dafür aber die Familie und den Rückhalt in dieser. Jeder ihrer Geschwister könnten sich nach ihren Neigungen entwickeln. Carola war in strengeren Konventionen eingebunden. Das Familienbande überstand auch die Widrigkeiten des 1. Weltkrieges. Ich habe alle Teile hintereinander gelesen und mir liefen am Ende des 1. Teils die Tränen. Selten hat mich ein Buch so gerührt. Diese Saga war meine erste Erfahrung mit dieser Autorin und ich bin begeistert. Ich werde mir ihre Bücher über die Familie de Kloot auch demnächst zu Gemüte führen und hoffe dort die gleiche Erfahung zu machen. Ich kann diese Saga nur empfehlen.

17.11.2016 05:33:01
Gisela Robinson

sehr gut zu lesen, zumal es nicht uebersetzt ist und man sich an der Deutschen Sprache erfreuen kann. Das Buch hat mir meine Schwester aus Deutschland geschickt.Zu den Aboriginals gibt es 2 neuere Buecher von Aboriginal zu lesen. "Dark Emu" von Bruce Pascoe und "Talking to my Country" von Stan Grant. Mit diesen Buechern wird Einiges klar gestellt, ich empfehle es zu lesen.
Mit besten Gruessen von down under
Gisela Robinson

06.07.2016 19:41:29
Gelinde

Das Versprechen der Australischen Schwestern, von
Ulrike Renk

Cover:
Sehr schön, mit Wiedererkennungswert.

Inhalt:
Handlungsorte: Australien und Hamburg.
Zeit: 1910 bis 1931.
Wir begleiten die Familien der drei Schwestern Elsa, Mina und Carola.
Nachdem ihre Mutter gestorben ist kamen die Kinder zu den Großeltern, Elsa, Mina und ihre Brüder konnten in Australien bleiben, Carola wurde nach Deutschland geschickt.
Doch durch einen regen Briefkontakt reißt das Band unter den drei Schwestern nie ab. Auch wenn weitere Todesfälle die Großfamilie erschüttern.
Dramatisch wird es erst als der Erste Weltkrieg die Länder plötzlich zu Feinden macht. Auch in der Familie sind die Lager gespalten.
Werden die Schwestern die Schatten des Krieges überwinden können?

Meine Meinung:
Eine wunderbare Fortsetzung der beiden Bücher „Die Australierin“ und „Die Australischen Schwestern“, das man auch ohne Vorkenntnisse gut lesen kann.
Schöner ist es bestimmt wenn man die Vorgängerbücher kennt.
Ich habe „Die Australierin“ gelesen, und auch wenn dies schon vor längerer Zeit war, so war es doch wie ein nach Hause kommen, wie alte Bekannte wieder treffen. Zwar hatte ich am Anfang wieder Probleme mit den vielen Namen.
Denn Emilia (die Oma) hatte 9 Kinder und diese teilweise wieder bis zu 6, und dann wurden nicht nur die Namen verwendet, sondern auch „Spitznamen“ was mir die Zuordnung vor allem am Anfang wieder schwer gemacht hat.
Doch als ich dann wieder drin war, bin ich so richtig aufgegangen in der Geschichte. Ich war mittendrin und habe er nicht nur gelesen.
Ich habe mit der Familie gelitten, gelebt, gehofft, gebangt, getrauert und mich gefreut. Ob es nun die Berufswahl, die Todesfälle, die Hochzeiten oder die Trauerfälle waren.
Interessant war alles was ich über die Aborigines erfahren habe und es hat mich auch verwundert, dass Homosexualität zum Thema gemacht wurde und als so ganz natürlich gesehen wurde.

Ganz besonders erwähnen und hervorheben möchte ich das Nachwort, mit seinen ausführlichen Hinweisen zum realen Hintergrund der Geschichte.

Autorin:
Ulrike Renk würde 1967 in Detmold geboren und ist in Dortmund aufgewachsen. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Krefeld.

Mein Fazit:
Eine wunderbare Geschichte in die ich voll eintauchen konnte.
Das Buch hat mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.
Von mir eine klare Kauf- und Leseempfehlung und volle Punktzahl.
5 Sterne.