Das ägyptische Labyrinth

Erschienen: Januar 1998

Bibliographische Angaben

  • Econ, 1997, Titel: 'The Egyptian Coffin', Originalausgabe

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Lord Ambrose reist in großer Sorge um Lilian Westmoreland, die Tochter seines besten Freundes, ins ferne Ägypten, um sie vor den hinterlistigen Machenschaften einer verschwörerischen Bande zu bewahren. Doch zunächst muß er sie vor ihren Feinden finden: Eine abenteuerliche Reise durch das riesige und gefährliche Straßenlabyrinth beginnt, die den unerschrockenen Lord Ambrose bis in die letzten Winkel der malerischen und zugleich geheimnisvollen Stadt Kairo führt.

Das ägyptische Labyrinth

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Letzte Kommentare:
17.08.2015 15:07:41
tassieteufel

Lilian Westmoreland, die nach dem Tod ihrer Mutter in die Vormundschaft ihres Onkles fällt, wird Gegenstand dunkler Machenschaften. Lord Ambrose, Jugendfreund ihres Vaters, fühlt sich mitschuldig an dessen frühem Tod und versucht nun, dessen Tochter zu helfen. Lilian, inzwischen wegen ihrer angegriffenen Gesundheit von ihrem Onkel nach Kairo verfrachtet, wird Opfer mehrer Anschläge.

Der zweite Teil Teil um Lord Ambrose läßt sich recht gemächlich an und ist im eigentlichen Sinne auch kein Krimi, eher ein Abenteuerroman.
Ganz gelungen fand ich die Schilderung von Kairo Mitte des 19. Jh. Und wieder gab es einen gehörigen Schuß Sozialkritik an der scheinheiligen Sklavenpolitik der Engländer. Ließ sich alles in allem ganz gut lesen, aber mir hat hier doch ein wenig die Spannung gefehlt, was sicher auch an der ein wenig langatmigen Erzählweise aus Sicht verschiedener Personen lag, zwar hat man auf diese Weise Einblick in die Sichtweisen verschiedener Charaktere bekommen, aber vieles wurde so auch doppelt erzählt.