Die Rebellen

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • , 2003, Titel: 'The Hornet´s Nest', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Weniger ist manchmal mehr 

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Mai 2006

Was schreibt man über ein Buch, das eigentlich nicht gut, aber auch nicht wirklich schlecht ist? Mit seinem ersten Roman schlägt der ehemalige Präsident der USA und Friedensnobelpreisträger Jimmy Carter eine Brücke zwischen einem hierzulande eher unbekannten Kapitel der USA und einer fiktiven Geschichte, die allerdings auf seiner eigenen Familiengeschichte beruhen soll. Das Ergebnis seiner Bemühungen ist ein historischer Roman, der viel mehr ";historisch"; als ";Roman"; ist.

Die Rebellen

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Letzte Kommentare:
18.05.2009 10:20:58
Monika Wagner

Der Anfang der Geschichte hatte mich neugierig gemacht, so dass ich, trotz einiger langweiliger Phasen, das Buch in 4 Tagen gelesen habe. Leider sind mir die Einzelheiten der vielen Schlachten etwas zuviel geworden, so daß ich zum Schluß einiges "überlesen" habe. Besonders interessant fand ich die Darstellung der Aufhetzung und Abhängigkeitsmachung der Indianer, so hatte ich das bisher noch nicht gelesen. Wahrscheinlich sind einige weniger schön formulierte Sätze durch eine schwache Übersetzung verursacht worden. Nur demjenigen zu empfhelen, der sich, wie ich, sehr für Geschichte interessiert.

14.01.2009 17:05:22
Arminius

Was hat mich an dem Buch gereizt? Erstens der Autor, da ich schon ein Buch von ihm gelesen habe wußte ich dass er des Schreibens mächtig ist. Ein gutes Buch ist vor allem die Seele des Autors. Jimmy Carter lese ich sehr gerne. Große Literatur hat er nicht geschrieben, was schon die erste und letzte Auflage verrät.
Aber es ist ein realistisches genaues Bild des Wilden Westens wie er eben war. Nebenbei ein schönes Stück Zeitdokument, nämlich des Unabhängigkeitskrieges . Carter führt auf wie es zu allem gekommen ist, beschreibt nebenbei seinen Helden , nämlich seinen Vorfahren. Es ist ein stilles Buch, große Action gibt es kaum, es wirkt beherrscht. Schade fand ich dass er alle Schlachten ausführlich geschildert hat, von einer zur nächsten, nach der 5 Schlacht, hat man den Eindruck the battle of life must go on, weniger wäre glaube ich mehr gewesen. Also manchmal Action manchmal Geschichtsunterricht. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gefallen, ich habe es gerne gelesen, konnte mich an Carter erfreuen und habe etwas dazu gelernt. Aber verschenken würde ich es nicht, weil Literatur für mich etwas anderes ist. Da erwarte ich eine flüssige Schreibe und auch Handlung.

18.07.2006 13:05:09
Beowulf

Bei mir ist einfach ein anderer Ansatz beim lesen eines historischen Romans- wenn ich über die Epoche keine Ahnung habe sollte das Buch mich auf die historischen Fakten neugierig machen. Als Roman sollte es unterhaltsam sein, spannend und historisch korrekt. All dies ist dieses Buch in gut durchschnittlichem Maß. Meine Beurteilung ist daher etwas gnädiger, obwohl ich den Satz - eigentlich nicht gut und nicht wirklich schlecht unterschreiben könnte. Historische Fakten, die der Amerikaner kennt und der Europäer nicht sind das interessante an em Buch- es lebe Wikipedia oder auch mein alter Wahlspruch: let´s google.

Zeitpunkt.
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