Die Frau des Feuergottes

Erschienen: Januar 1993

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 1991, Titel: 'The Kitchen God's Wife', Originalausgabe

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Fast vier Jahrzehnte lang hat Winnie Louie ihrer Tochter Pearl die Wahrheit über ihre tragische Vergangenheit verschwiegen. Erst jetzt kann sie sich überwinden, davon zu erzählen vom Zauber und Schrecken ihrer Jugend im vorrevolutionären China, von der grausamen Enttäuschung ihrer ersten Liebe, von den Wirren des Zweiten Weltkrieges und vom Feuergott und seiner Frau. Und mit einem Mal entsteht eine neue Verbundenheit zwischen Mutter und Tochter, und ganz langsam verringert sich die Kluft, die beide solange voneinander getrennt hat.

Die Frau des Feuergottes

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Letzte Kommentare:
18.03.2015 16:27:15
Nekir

Den Roman von Amy Tan konnte ich kaum aus der Hand legen, so sehr war ich von der Geschichte gefesselt.
Der Stil ist einfach verständlich, aber elegant - sehr gut zu lesen, aber nicht so aufdringlich, dass er die Geschehnisse in den Hintergrund drängt: und die haben es in sich. Manchmal konnte ich gar nicht fassen mit welch leichtem Ton die Mutter, Winnie, ihre zum Teil sehr furchtbaren Erlebnisse mitteilt.
Sehr gelungen finde ich vor allem das Zusammenspiel von historischen Begebenheiten und persönlichen Erfahrungen, sodass das Buch zugleich lehrreich ist und doch so berührend, dass mir das ein oder andere Tränchen über die Wangen lief.

18.12.2014 09:29:17
Angelika

Zwei ältere Chinesinnen, seit Jahrzehnten in den USA sesshaft, verbindet eine seltsam anmutende Freundschaft. Im ersten Kapitel stellt Amy Tan die Jetztzeit dar, und man kommt schnell dahinter, dass die beiden alten Damen - jede für sich und auch beide miteinander - Geheimnisse haben.

Die Autorin versteht es, einen Bogen zu schlagen in die traurige Kindheit der Hauptfigur und ihre weitere Entwicklung.

Ein lebendiges Zeugnis der beginnenden Kulturrevolution und der zu Ende gehenden Monarchie.

Aber ebenso ein eindrucksvolles Bild davon, dass für eine junge Frau zur damaligen Zeit in China als höchste Tugenden gutes Kochen und absoluter Gehorsam galt.

Fast kaum auszuhalten sind die Szenen, in denen die Hauptfigur von ihrem Ehemann vergewaltigt wird, gedemütigt und misshandelt. Wie sie ihre Kinder zur Welt bringt, um sie im Kindesalter wieder zu verlieren, ohne ein Zeichen von Mitgefühl ihres Mannes.

Dass die Hauptfigur Winnie doch noch das Glück ihres Lebens findet, und wie sie den Schatten ihrer Ehe über Jahrzehnte mit sich herumträgt ohne ihn wirklich zu besiegen, ist wirklich lesenswert.

Eine Warnung allerdings an sexuell traumatisierte Menschen: einige Passagen des Buches sind möglicherweise triggernd!