Sturm auf Charleston

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • , 2002, Titel: 'Charleston', Originalausgabe

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Endlose Plantagen, aparte Südstaatenschönheiten, Magnolienblüten und eisgekühlter Pfefferminzsirup auf der Veranda. Vor der pittoresken Kulisse Charlestons wird das Schicksal der Familie Bell erzählt, deren Name untrennbar mit dem ihrer Stadt verbunden ist. Anhand ihrer bewegten Geschichte lässt John Jakes die ereignisreiche Zeit der Amerikanischen Revolution und des Sezessionskrieges auf unnachahmliche Art neu erstehen. Ein Roman über Leidenschaft, Hass und dunkle Geheimnisse, über Liebe, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. 

Sturm auf Charleston

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Letzte Kommentare:
23.03.2008 02:42:29
Rolf.P

"Sturm über Charleston" ist ein interessantes und leicht zu lesendes Buch. Ein Buch über Leidenschaft, Hass und Liebe, angereichert mit der Schönheit des Südens und vor dem Hintergrund fast realitätsgetreuer Schilderungen. Es beleuchtet die Geschichte Charlestons anhand mehrerer Generationen verschiedener, miteinander verbundenen Familien und gibt einen Einblick in die Geschehnisse vor, während und nach dem Bürgerkriege in dieser Stadt.
John Jakes hat die historischen Hintergründe wie immer sehr gut recherchiert. Für Fans der amerikanischen Geschichte des 18. und 19. Jahrhunderts ein muss und eine Ergänzung zur "Fakeln im Sturm"-Trilogie. Für Freunde der amerikanischen Geschichte ist das Buch auf alle Fälle empfehlenswert.

08.12.2006 12:54:35
Michael Seitz

John Jakes ist ein Meister seines Faches, was er mit diesem Roman wieder einmal bewiesen hat. Besonders beeindruckend versteht er es, die Charaktäre seiner Personen nuancenreich zu gestalten. In der Dialog-Gestaltung steht der Autor den Meistern der klassischen Short-story in keinerlei Hinsicht nach. Grundsätzlich eignet sich dieser Roman - wegen seiner Kurzweiligkeit - und seiner unkomplizierten Art auch als Lektüre zum Nebenbei-Lesen, z. B. im Flugzeug, Fitness-Studio etc.

28.09.2006 11:37:04
oemchenli

Dieses Mal beginnt der Roman weit vor dem Sezessionskrieg im Jahre 1720. Es geht um die geht’s um die Familie Bell. Neid, Hass, allerdings auch Wagemut, Freundschaft, Liebe, es ist wieder alles enthalten was einen Südstaatenroman so ausmacht. Ich finde auch die einzelnen Todesarten der Familie sehr bemerkenswert.
Und wer Bücher von John Jakes kennt weiß was ich meine. Allerdings schwelgt er auch wieder in den Details der Beschreibung des Krieges, und das schmälert diesen Roman ein wenig.
Bis auf dieses kleine Manko fand ich den Roman gut, er las sich flüssig und war spannend.