Das dunkelste Blau

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • dtv, 1997, Titel: 'The Virgin Blue', Originalausgabe

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Eine Kombination von historischem Roman, Frauenroman, Liebesgeschichte und etwas Mystik.

Als die junge Amerikanerin Ella ein Haus in Frankreich gefunden hat, scheint das die Erfüllung all ihrer Wünsche. Doch dann beginnen die Alpträume. Am Morgen erinnert sie sich an nichts als ein leuchtendes Blau und den Klang von Stimmen, die einen Psalm in fremdartigem Französisch singen.

Um sich abzulenken vertieft sie sich in die Geschichte ihrer Vorfahren, die nach dem Grauen der Bartholomäusnacht aus Frankreich flohen. Und die Gestalt einer jungen Frau der damaligen Zeit läßt sie nicht mehr los - Isabelle du Moulin, genannt La Rousse wegen ihrer roten Haare und als Hexe verschrien...

 

Das dunkelste Blau

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Letzte Kommentare:
23.11.2013 17:04:30
Manu Fleißer

Ich liebe dieses Buch!
Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn ein Roman in zwei Zeitebenen spielt, weil dann meistens der Teil der Gegenwart so blass und langweilig bleibt - doch hier ist es ganz anders!
Beide Teile sind spannend und gut geschrieben, und man strebt der Weiterentwicklung förmlich hinterher.
Und dann dieses berührende Ende, das zum Herzen geht ...
Meisterhaft.
Hallt lange nach ...

04.09.2010 22:08:22
Galitea

Tracy Chevalier versteht es hervorragend ihre Leser in eine tiefe und fesselnde Geschichte einzubinden, die einen Seite für Seite mehr fasziniert. Allein ihr Satzbau, der Spannungsaufbau, die Vielschichtigkeit ihrer paralellen Geschichtsverläufe ist ein Lesegenuß!
Sie hat ein großes Erzählertalent, das den Leser zutiefst befriedigen kann....
es ist ein Vergnügen ihrer Geschichte zu folgen......

24.03.2010 15:09:11
Björn, der Bär

wer dieses Buch nicht mag, begeht einen groben Fehler! Vielelicht verdorben von deutscher Einheitskost à la Hebammen und Huren (krieg schon Schreikrämpfe, wnen ich diese beiden Worte schon wieder irgendwo lesen muss!), gelingt der Autorin eine federleichte, dabei jedoch äußerst anrührende Geschichte, bei der wieder einmal (wie so oft) der historische Part der wahrhaft stärkere ist.
Leibe Güte - diese Geschichte aus den Glaubenkriegen hat wirklich Tiefe!
Aber auch die junge Ami-Göre, die sich allmählich ihrer europäischen Wurzeln bewusst wird, mochte ich sehr.
Ihr sehr, werte Frauen: auch durch etwas füre Männer!

23.03.2010 21:49:21
Charley_Chase

Nein, damit kann ich wenig anfangen! Tracy Chevalier erzählt zwar packend, die Atmosphäre ist zum Greifen. Doch alles bleibt an der Oberfläche: Die Charaktere, die Handlung und vor allem die geschichtlichen Hintergründe.
Es geht in diesem Buch nur vordergründig um das Spannungsfeld Katholiken-Hugenotten. Über letztere erfährt man rein gar nichts Konkretes, sie bilden den Vorwand für eine zwar spannend erzählte Geschichte, die in ihren im Heute spielenden Episoden zudem öfters zur Nabelschau abgleitet.

25.06.2009 20:43:01
anath

So richtig bin ich mit diesem Buch nicht warm geworden. Zwar ist die Amerikanerin Ella mir zeitlich recht nah, ihre Beweggründe ,ihre Wünsche ,ihr Denken blieben mir jedoch sehr fern.
Die historischen Gestalten kamen meinem Herzen ebenfalls nicht zu nah.Dabei waren sie durchaus greifbar (bis auf La Rousse) und mit ihrem Handeln ,ihrem Denken auch verstehbar. Aber wie schon geschrieben , es blieb alles recht kühl und distanziert.
Ich kann nicht einmal genau sagen, woran es lag,zurück bleibt einfach dieses Gefühl: Du hast ein Buch gelesen und es hat dich nicht berührt. Vielleicht lag es daran, daß es - zumindest für mich - keine Gestalt gab, mit der ich mich identifizieren konnte. Natürlich war viel Interessantes zu lesen, natürlich habe ich durchaus meine Unterhaltung gehabt, aber es war keineswegs DAS Leseerlebnis das ich mir nach den Kritiken auf dem Umschlag erhofft hatte.Jedenfalls steht in meinem Regal jetzt ein Buch, das ich aller Voraussicht nach nicht noch einmal lesen werde. Vielleicht verschenke ich es und es findet doch noch eine Leserin / einen Leser, der es mehr zu schätzen weiß als ich.

25.11.2007 11:32:46
Irmi

Schöner Roman, den ich mit großem Vergnügen gelesen habe, weil er den Spagat zwischen spannender Handlung in der Gegenwart und atemberaubender Geschichte in der Vergangenheit schafft. Bei jedem Wort hat man das Bild der damaligen Menschen vor sich, und auch die Sprache, die manchmal fast karg wirkt, trägt erfrischend dazu bei. Zum Schluss, als man das Schreckliche schon ahnt, hofft man noch immer auf ein Wunder - und das passiert dann auch, allerdings ganz anders als gedacht.
Unbedingte Empfehlung!

13.02.2007 13:34:18
Jasmin Ungefugt

Ein wirklich fantastisches Buch. Von Beginn an ist das Buch spannend geschrieben. Besonders der Wechsel der Erzählebenen ist besonders interessant; dieser beinhaltet ein Wechsel von Vergangenheit und Gegenwart. Man ist von dem Buch gefangen - das Finale ist ein wahrer Ausbruch von Gefühlen.