Der Kuss des Einhorns

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • List, 2003, Titel: 'The Lady And The Unicorn', Originalausgabe

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Welche Geschichte steckt hinter der rätselhaften »Dame mit dem Einhorn«, jener adligen Frau mit dem geheimnisvollen Lächeln, die der wohl berühmtesten Teppichserie der Renaissance ihren Namen gab? Als der Pariser Maler Nicholas des Innocents 1490 den Auftrag erhält, für den Hofbeamten Jean le Viste eine Abfolge von sechs großformatigen Wandteppichen zu entwerfen, glaubt er sich am Ziel seiner Träume. Doch schon kurz darauf gerät er in einen unerwarteten Konflikt: Die Dame des Hauses will, dass er ihren Gemahl von seinen Plänen für ein Schlachtenszenario abbringt und stattdessen die Zähmung eines Einhorns durch eine Jungfrau ins Bild setzt. Damit nicht genug: Die Begegnung mit Claude, der Tochter seines Auftraggebers, stürzt den für seine erotischen Eskapaden berühmten Nicholas in Verwirrung. Noch nie hat er derart für eine Frau empfunden. Und so gerät ihm die Geschichte des Einhorns unversehens nicht nur zu einer Allegorie der fünf Sinne, sondern auch zum Ausdruck eines ungewohnten Begehrens: Der Sehnsucht nach einer Frau, die ihm - aus Gründen der Sittlichkeit und des Anstands - schon bald entzogen werden soll.

Der Kuss des Einhorns

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Letzte Kommentare:
08.09.2009 21:42:44
Marillion

Die Stimmung und Atmosphäre der Geschichte ist in der Tat faszinierend... Man kann sich da sehr gut in die Charaktere "reinversetzen" und erfährt viel über das Arbeiten der Künstler dieser Epoche... Gerade wil die Geschichte überschaubar bleibt und die einzelnen Handlungsstränge dicht miteinander verwoben sind - auch als "Einstieg" in das Genre ist das Buch ein echter TIP ;o)

12.08.2007 04:37:14
anath

Das Buch liest sich gut und die Geschichte ist flüssig erzählt. Gerade der Trick,jedes Kapitel von einer anderen Figur des Buches erzählen zu lassen,gibt der story Schwung.Sogar der Verführer und Maler Nicolas bekommt viele angenehme und liebenswerte Seiten und fast jede Figur hat die Chance,sich zu entwickeln und zu verändern.
Und so ganz nebenbei erfährt man natürlich auch viel darüber,wie so eine Tapisserie entsteht.
Schade nur,daß Tracy Chevalier nicht der Versuchung widerstehen konnte,die blinde Alienor mit wesentlich mehr Fähigkeiten auszustatten als im Bereich des Wahrscheinlichen liegt.

01.08.2007 09:16:21
Lara

Liebe es, wenn bei einem Roman viele Fäden gesponnen und dann kunstvoll miteinander verknüpft werden, und genau das ist Tracy Chevalier hier meisterhaft gelungen! Gut, es kostet schon ein Quentchen mehr Mühe und Konzentration, als sich von einer durchlaufenden Geschichte bedienen zu lassen, aber auf diese Weise entsteht sehr viel Dichte und Atmosphäre, die ich niemals missen möchte.
Ein kleines, feines Meisterwerk der Sonderklasse!

08.03.2007 09:06:52
Eva Höck

Ein wunderbares Buch, das fast die gleiche Atmosphäre hat wie "Das Mädchen mit dem Perlenohrring". Ich bin ein großer Fan von historischen Romanen und so war dieses Buch gerade das richtige für mich. Durch die wechselnden Erzählsichten lernt man die Sicht fast aller Charaktere in dem Buch kennen. Kurzum: Traumhaft!!!