Moses, Herrscher ohne Krone

Erschienen: Januar 1999

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 1998, Titel: 'Moïse - Un prince sans couronne', Originalausgabe

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Moses, der in Ägypten als Sohn der Schwester des berühmten Ramses II. geboren wird und am Pharaonenhof eine ausgezeichnete Erziehung erhält, haftet der Makel an, daß sein Vater Hebräer ist. So schickt Ramses seinen Neffen, als er fünfzehn Jahre alt ist, nach Unterägypten. Dort soll er als Mittler zwischen den als Sklaven arbeitenden Hebräern und den häufig sehr brutalen ägyptischen Vorarbeitern fungieren. Ein verstoßener Priester, der dem verbotenen Gott Aton huldigt, pflanzt in Moses die ersten Gedanken an eine monotheistische Religion. Sehr interessiert unterhält er sich mit den hebräischen Arbeitern über ihren Glauben und ihren Gott.

Moses, Herrscher ohne Krone

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Letzte Kommentare:
06.09.2015 13:43:55
Hannes

Ein typischer Messadié Roman. Nicht nur spannend und unterhaltend sondern auch mit eigenen historischen Gedanken, die in einem umfangreichen Anhang schlüssig interpretiert werden.
So wirft er gleich am Anfang die Frage auf, warum eine ägyptische Prinzessin im Uferschlamm des Nils, bedroht von Krokodilen gebadet hat und nicht in einem der luxoriösen Bädern des Palastes? Wieso hatte Moses einen Wettstreit mit Magiern bestritten, denen er doch in allen Belangen geistig überlegen war? Wieso wurden im Buch Exodus Kamele erwähnt, die es im ramessidischen Zeitalter in Ägypten noch gar nicht gegen hat? Messadié tritt hier einer Legendenbildung entgegen, die in dem Buch Exodus erst 500 Jahre später aufgeschrieben wurden und die uns als Kinder im Religionsunterricht am meisten beeindruckt hatten. Genau deshalb sind diese Ereignisse vor fast 3.000 Jahren wohl auch so geschildert worden, um unkritische Geister zu fesseln.
Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch.