Blutige Hände

Erschienen: Januar 2006

Bibliographische Angaben

  • Emons, 2006, Titel: 'Blutige Hände', Originalausgabe

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Carsten Jaehner
Mord im Bayernland

Buch-Rezension von Carsten Jaehner Jan 2007

In der königlichen Haupt- und Residenzstadt München beginnen im Jahr 1870 die ersten Arbeiteraufstände. Ludwig II. ist seit sechs Jahren König, interessiert sich aber mehr für seine Schlösser als für sein Volk. Die Schneider legen als erste bedeutende Berufsgruppe geschlossen die Arbeit nieder, um gegen ihre miserablen Arbeitsbedingungen und ihre geringen Löhne zu protestieren. Zudem greift die Idee der Konfektionsware von der Stange mehr und mehr um sich. In dieser Zeit wird der Nähmaschinenhändler Riederer erstochen. Da das Opfer vielen Leuten unsympathisch war, sind nicht alle um diesen Verlust traurig und daher gibt es auch eine Vielzahl von Verdächtigen.

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Letzte Kommentare:
22.10.2007 18:34:14
K.-G. Beck-Ewerhardy

In diesem neuen Roman beschreibt Heidi Rehn die Umstände um den Streik der Schneidergehilfen im April 1870 in München und das Leben in der damaligen Zeit sehr anschaulich UND schafft es, dies mit einer glaubwürdigen und annehmbaren Kriminalstory zu verknüpfen, die von ebenfalls glaubwürdigen Charakteren vorangetrieben wird. Ein großes und lehrreiches Lesevergnügen, das viele Leserinnen und Leser erfreuen dürfte. Den Historikerinnen und Historikern bietet das Nachwort noch die Möglichkeit, die hier beschriebenen Ereignisse und Personen in ihre möglichst objektive historische „Realität“ einzuordnen.