Die Spionin im Kurbad

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Blanvalet, 2013, Titel: 'Die Spionin im Kurbad', Originalausgabe

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1872. Sehr, sehr vorsichtig nähert sich Sina, die Streunerkatze, der schlafenden Dame im Garten einer Kurpension in Bad Ems. Sina stibitzt ein Stück Braten – und die junge Frau, Altea, lässt sie gewähren: Der Grundstein für eine tiefe Freundschaft ist gelegt, die jedoch bald zu enden droht. Denn in dem altehrwürdigen Kurbad treibt ein heimtückischer Giftmörder sein Unwesen. Erst ein Katzenkind. Dann ein Kurgast – in der Badewanne! Doch auf leisen Pfoten kann Sina sich das eine oder andere Geheimnis erschleichen – und ihre feine Spürnase täuscht sie nicht!

Die Spionin im Kurbad

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Letzte Kommentare:
13.06.2014 13:01:38
chatty1968

Durch eine Wanderbuchrunde bin ich in den Genuss des Buches gekommen. Anfangs dachte ich, hm, ein Krimi bei dem ein Tier der Ermittler ist, na ich weiss nicht. Nun aber, nach Lesen des Buches kann ich sagen: WOW, ein Tier als Ermittler! Tolle Idee!

Von der ersten Zeile an, hatte mich das Buch fest in Griff und ich wollte einfach nur weiterlesen. Faszinierend dargestellt, wie die Ermittlungen aus Katzensicht vorangetrieben werden. Auch die Gefühle, sowohl von Mensch als auch Tier, wurden hervorragend dargestellt.

Die Autorin hatte bei der Geschichte sehr viel Wert auf die Details gelegt, so dass der Leser sich auch gedanklich im Jahr1870 wiederfinden konnte.

Für mich als Krimi-Fan war es mal eine ganz andere Geschichte, die mich aber total begeistert hat.

Bitte mehr davon!

03.05.2014 20:26:23
Silsmaria2004

Streunerkatze Sina liebt ihre Unabhängigkeit, aber sie sorgt sich auch um ihre Kleinen, deswegen wagt sie sich in Menschennähe, um etwas Nahrhaftes für sich und ihre Kinder "abzustauben". Dabei schliesst sie Freundschaft mit Altea, die sich mit ihrer Mutter zur Kur in Bad Ems befindet, hat aber auch ein paar Feindinnen, die mit der "Kuh-Katze", der verfilzten weiss mit schwarz gefleckten Promenadenmischung, nichts zu tun haben wollen und sie immer wieder treten.
Altea hingegen darf ihren vierköpfigen Wurf kennenlernen, bald stirbt das schwächste und Altea begräbt es. Es muss etwas Schlechtes gefressen haben , stellt Sina doch fest, das ihr Kleines so seltsam süsslich riecht. Später wird sie den gleichen Geruch bei einem Toten in der Badewanne feststellen und da will die neugierige Katze natürlich mehr wissen.
Bald trifft Sina auf einen schmucken Kartäuserkater, Bouchons, der sich verirrt hat und nicht mehr zu seinem Zweibeiner zurückfindet. Er ist das Gegenteil von Sina, während sie überlebensklug ist, ist er bildungsklug, sie ist die Streunerin, er der reinrassige Stubentiger, der nicht mal Klettern auf den Baum erlernt hat. Gegensätze ziehen sich an, Sina lernt, dass es unter Menschen, die Katzen lieben und für deren Mahlzeiten sorgen, ganz schön ist, und Bouchons wird abenteuerlustig.
Gemeinsam mit ihren Katzenfreunden und den Menschen lösen sie die Giftmorde, auch die Menschen kommen sich (wieder) näher und Sinas Kinder finden "ihre" Menschen bzw. das passende Leben.
Ein herzerwärmender Menschen - und Katzenroman mit einer Prise Humor!