Der Sarazene I. Die Ungläubigen

Erschienen: Januar 1989

Bibliographische Angaben

  • Goldmann, 1989, Titel: 'Last of the Infidel', Originalausgabe
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Im Jahr 1263 kommt ein junger Mann nach Süditalien und sucht König Manfred, den Sohn Kaiser Friedrichs II., in seinem Schloß Lucera auf. Der Fremde gibt sich als den Händler David von Trapezunt aus, ist aber ein in den Künsten des Tötens und des Liebens höchst bewanderter Spion des Sultans von Kairo. Sein blondes Haar weist auf europäische Abstammung: Daoud ibn Abdallah, wie sein arabischer Name lautet, ist in Wahrheit der Sohn eines englischen Ritters, als Kind von Sarazenen im Heiligen Land geraubt und als Sklave verkauft, trat er zum Islam über und wurde schließlich Truppenführer und Schwiegersohn des Sultans. Im Auftrag des Sultans, der das drohende Bündnis von Christen und Tataren zur Vernichtung des Sarazenenreiches verhindern will, bittet Daoud Manfred, den vorurteilslos denkenden Staufer, um Hilfe bei seinem Versuch, Papst Urban gegen die Bündnispläne einzunehmen. Manfred willigt ein und gibt Daoud zwei Getreue mit auf den Weg, seinen Sekretär Lorenzo und die schöne Griechin Sophia, die alsbald Daouds Geliebte wird. In dem jungen französischen Grafen Simon de Gobignon, der im Auftrag von König Ludwig IX. von Frankreich die Gesandten der Tataren gegen Übergriffe zu schützen hat, erwächst Daoud ein Gegner, den er umso mehr hasst, als Sophia von Simon nicht unbeeindruckt bleibt ...

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