Das Zeichen der Venus

Erschienen: Januar 2004

Bibliographische Angaben

  • Lübbe, 2003, Titel: 'The birth of Venus', Originalausgabe

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Alessandra ist noch keine fünfzehn, als ihr Vater, ein reicher Tuchhändler, einen jungen Maler aus dem Norden mitbringt, der die Hauskapelle ihres florentinischen Palazzo ausmalen soll. Vom ersten Augenblick an ist Alessandra im Bann dieses verschlossenen Mannes, von dem sie das Malen lernen will. Doch im Florenz des ausgehenden 15. Jahrhunderts, der Blütezeit der Kunst, ist es für ein Mädchen strengstens verboten, auch nur mit einem Maler zu sprechen. Und dieser hier scheint zudem ein mysteriöses Nachtleben zu führen. So beschließt Alessandra heimlich ihrem Talent nachzugehen – bis Lorenzo de Medici stirbt und Florenz einem Hexenkessel gleicht, in dem die Stimme Savonarolas all jenen ewiges Höllenfeuer androht, die der Kunst, der Lust und dem Luxus frönen. Eine Serie von grausamen Morden sorgt für zusätzlichen Aufruhr in der Stadt. Alessandra heiratet, um dem Kloster zu entgehen, nicht ahnend, dass ihr Ehemann ein wohl gehütetes Geheimnis hat, ein Geheimnis, das sie alle das Leben kosten kann. Als der mysteriöse Maler wieder ihren Weg kreuzt, trifft Alessandra eine schicksalhafte Entscheidung.

Das Zeichen der Venus

Das Zeichen der Venus

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Letzte Kommentare:
04.09.2007 23:54:40
bettina

Dieses Buch liest sich leicht ohne oberflächlich seicht dahin gekritzelt zu sein. Anhand der teilweise sehr detailierten von Kleidung, Orten, Kunst und Situationen kann man erkennen, das hier wirklich fundiert recherchiert wurde. Es macht schon alleine deswegen Spaß, denn diese Epoche, dieser Umschwung wird einem wirklich deutlich vor Augen geführt. Und eine "hübsche Geschichte" gibt es noch obendrauf. Absolut empfehlenswert.

14.01.2007 19:57:24
Jennifer

Hallo alle mit einander,
ich persöhlich finde das Buch sehr gut, es ist einfach nur wunderbar. Es macht ein riesen Spaß es zu lesen. Sahra Dunant hat ein wirkliches Meisterwerk vollbracht! Wenn man einmal angefangen hat, es zu lesen so möchte man wirklich nicht mehr aufhören. Schon allein wie Sahra die Farben, die Gerüche und das Leben in dieser wirklich quirligen Stadt Florenz beschreibt.
Ich kann das Buch jedem weiter empfählen, der Spaß daran hat, einen super Geschichtsroman mit allerlei Spannung und guten Darstellungen zu lesen.

15.11.2006 18:47:05
nettel

Hallo zusammen,
ein wunderbares Buch, welches ich nu auf Grund einer Namensverwechslung gekauft habe. Aber was für ein Glücksgriff.
Das Buch erzählt ausgesprochen spannend und farbig von dem Florenz der Medici und des Savonarolas. Man hat die Farben und Gerüche fast vor sich und wird direkt in die Zeit hineinversetzt. Die Story trägt natürlich ein übriges bei, um das Buch spannend zu machen. Von der ersten bis zur letzten Seite fiebert man mit der Heldin mit und mag das Buch gar nicht weglegen, bevor es zu Ende ist. Ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen.
Annett