Der geheimnisvolle Garten

Erschienen: Januar 2012

Bibliographische Angaben

  • Droemer-Knaur, 2012, Titel: 'Der geheimnisvolle Garten', Originalausgabe

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Nach dem Tod ihrer Mutter stößt Natascha in deren Nachlass auf ein verwirrendes Dokument. Ihre Familie soll Aborigine-Vorfahren haben? Neugierig geworden, macht sie sich in Australien auf die Suche nach ihren Wurzeln. Sie ahnt noch nichts von jenem dunklen Geheimnis, das dem Leben der deutschen Auswanderin Helene Junker zu Beginn des 20. Jahrhunderts seinen Stempel aufdrückte - und das auch Nataschas Leben eine entscheidende Wende geben wird.

 

Der geheimnisvolle Garten

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Letzte Kommentare:
28.02.2014 11:40:04
Orange

Romane, die auf mehreren Zeitebenen spielen, liegen derzeit voll im Trend.
Mit „Der geheimnisvolle Garten“ hat sich Annette Dutton einen interessanten Teil der australischen Geschichte angenommen.

Nachdem Natascha im Nachlass ihrer Mutter Dokumente findet, die daraufhin deuten, dass ihre Großmutter Maria Aborigini-Vorfahren hat, beschließt sie nach Australien zu reisen und diesen Verdacht nachzugehen.
Dabei ahnt sie noch nicht, dass diese Such ihr Leben verändern wird.
Mir persönlich waren dabei zu viele Zufälle am Werk. Immer konnte jemand helfen oder kannte zumindest jemanden, der es konnte. Mir wirkte das zu konstruiert.
Der zweite Handlungsstrang erzählt die Geschichte der Helene Junker, die Anfang des 20. Jahrhunderts als junge Frau von Salkau nach Australien auswanderte.
Diese zwei Geschichten verknüpft Annette Dutton zu einen Show-down, der dann doch anders wie erwartet ausfällt.

Obwohl ich mit den Zeitsprüngen sonst keine Probleme habe, war es hier ziemlich verwirrend, da selbst in den Erzählstrang um Helene noch mit Rückblenden gearbeitet wurde.

Sowohl der Titel als auch der Klappentext haben herzlich wenig mit den Inhalt des Buches zu tun. Nichts desto trotz handelt es sich um einen leicht und flüssig zu lesenden Roman, der anregt sich mehr über dieses dunkle Kapitel Australiens und die „verlorene Generation“ zu informieren.
Die Blütendrucke am Schnittrand sind scheinbar ein neuer Trend, der mir aber sehr gut gefällt.