Die Duftnäherin

Erschienen: Januar 2013

Bibliographische Angaben

  • Weltbild, 2012, Titel: 'Die Duftnäherin', Originalausgabe

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Daniela Loisl
Teilweise vorhersehbare Flucht eines Mädchens vor dem Vater

Buch-Rezension von Daniela Loisl Aug 2013

Kurzgefasst:

Deutschland im Jahre 1349. Endlich bietet sich der sechzehnjährigen Anna die Gelegenheit zur Flucht vor ihrem gewalttätigen Vater. Sie macht sich auf den Weg nach Bremen, in die Heimatstadt ihrer verstorbenen Mutter, begleitet von dem jungen Gawin. Hier kommt Anna bei einer Seifensiederin unter. Sie wird Schneiderin und lässt sich etwas ganz Besonderes einfallen: In die Säume der Kleider näht sie Seife ein und erzeugt so wundervolle Düfte. Bald finden ihre außergewöhnlichen Kreationen Anklang bei den hochstehenden Damen der Stadt. Die zwischen Anna und Gawin aufkeimende Liebe muss zunächst geheim bleiben - schließlich haben sie sich als Geschwister ausgegeben.

 

Lünen in der Mitte des 14. Jahrhunderts. Die junge Anna lebt bei ihrem Vater und führt im den Haushalt. Er ist bekannt für seine Gewalttätigkeit und als er für ein paar Tage ins Gefängnis muss, nutzt sie die Gelegenheit, um zu fliehen. Geschickt legt sie eine falsche Spur nach Köln, obwohl sie nach Bremen gehen will, ist sie sich doch sicher, dass ihr Vater sie suchen wird.

Unterwegs trifft sie auf den Waisenjungen Gawin und sie beschließen, gemeinsam weiterzureisen und sich als Geschwister auszugeben. In Bremen - dahin will Anna reisen, weil ihre verstorbene Mutter von dort stammt - treffen die beiden jungen Menschen auf Leute, die ihnen wohlgesinnt sind und ihnen weiterhelfen. So scheint es, als wäre ihre Zukunft gesichert - bis Anna erfährt, dass ihr Vater ihre Spur aufgenommen hat und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis er sie findet...

Rasantes Erzähltempo

Caren Benedikt hat mit ihrem Debütroman Die Feinde der Tuchhändlerin schon unter Beweis gestellt, dass sie spannend und kurzweilig erzählen kann. Eckte es in diesem Roman auch noch ab und zu an der Veranschaulichung des historischen Umfelds, so lässt sich in diesem Buch sehr wohl eine positive Entwicklung erkennen.

Von Beginn an erzählt Benedikt spannend und hält dies auch durch bis zum Schluss. Wenngleich sich der Verlauf der Geschichte ziemlich voraussehen lässt, wird der Leser aber durch den ständigen Szenewechsel und die vielen Ereignisse stets bei Laune gehalten. Es stehen nicht immer nur Anna und ihr Weggefährte Gawin in der Mitte des Geschehens, denn geschickt lenkt die Autorin den Fokus auch auf Annas Vater, dessen schändliches Tun man in einem zweiten Erzählstrang begleitet. So bestehen nicht nur die beiden jungen Leute ihre Abenteuer, die man detailliert präsentiert bekommt, sondern lernt noch eine Menge anderer Figuren im Laufe der Geschichte kennen, die den beiden nicht immer wohlgesonnen sind. So wechselt man vom Schauplatz Köln nach Bremen und in beiden Städten bieten Caren Benedikts Figuren ein unterhaltsames Treiben. Geschickt gesetzte "Cliffhanger" lassen den Leser das Buch kaum aus der Hand legen.

Protagonisten kindlich jung

Etwas irritierend ist nicht unbedingt das Alter der Protagonistin Anna, die mit ihren 16 Jahren in der damaligen Zeit schon als junge Frau galt, sondern viel mehr das ihres Begleiters Gawin, der mit seinen 15 Lenzen sicher auch damals noch nicht als junger Mann gesehen werden konnte. Das doch kindliche Alter Gawins ist für so manchen Leser doch ziemlich befremdlich, sodass man sich oft in einem Jugendbuch statt in einem historischen Roman für Erwachsene wähnt. Ob dies nun als Manko gesehen wird, ist aber wohl mehr Geschmacksache denn ein Kritikpunkt.

Viele Nebenfiguren

Waren in Benedikts Erstlingswerk die Figuren noch extrem schwarz-weiß gezeichnet, so kann man zwar nicht behaupten, dass sich dies in diesem Buch wirklich geändert hat, aber man spürt dennoch das Bemühen der Autorin, die Figuren mit mehr als nur einen prägenden Charakterzug auszustatten. Anna und Gawin stehen natürlich unantastbar auf der guten Seite, wogegen Annas Vater Helme den Part des absolut Bösen einnimmt. Doch gibt es noch eine ganze Menge an Nebenfiguren. Da ist auch Margrite, die mit einer kleinen Gruppe nach Bremen unterwegs ist, durch Zufall auf Helme stößt, der seine Tochter sucht und den sie instinktiv in eine falsche Richtung schickt und sich so schon unbekannter Weise auf Annas Seite stellt.

Aber das sind bei Weitem noch nicht alle Darsteller. Man trifft auf unehrenhafte und böse Mönche, gutgläubige Kaufmänner, großherzige Juden, einen schauspielerisch talentierten Advokaten, loyale und verlässliche Freunde, psychopatische Mörder, vom Alzheimer betroffene Handwerksmeister und noch viele mehr.

Manches läuft zu glatt

Wenn man auch einige Punkte in der Geschichte findet, mit denen man vielleicht nicht ganz so "glücklich" ist, so kann man aber beim besten Willen nicht sagen, dass das Buch in irgendeiner Weise Langeweile aufkommen lässt. Benedikt hat jede Menge Ereignisse in ihre Erzählung gepackt und diese durchaus geschickt miteinander verknüpft, sodass diese alle schlüssig sind. Anna, die auch auf Spurensuche ihrer verstorbenen Mutter ist, findet letztendlich auch ziemlich rasch was sie sucht - vielleicht etwas zu rasch und alles etwas zu beschönigt. Als Margrite letztendlich Anna begegnet, nimmt sie für sie so etwas wie die Mutterrolle ein und um das Glück vollkommen zu machen, hat natürlich auch Gawin Glück und bekommt in Bremen eine Lehrstelle bei einem angesehenen Schnitzer.

Wie schon in ihrem Debütroman bietet Benedikt auch in der Duftnäherin am Schluss wieder einen anschaulichen Gerichtsprozess, den man ohne weiteres als einen der Höhepunkte im Roman ansehen kann. Den verbalen Schlagabtausch, den sich hier Ankläger und Verteidiger mit den Zeugen liefern, wird man mit dem größten Vergnügen folgen, aber auch bedauern, dass man nicht mehr davon geboten bekommt.

Im Gesamten ist Die Duftnäherin sicher kein literarisches Highlight - was auch sicher nie so geplant war - bietet aber gute und kurzweilige Unterhaltung. Wenn auch das Fiktive die Geschichte dominiert, so sind historische Begebenheiten der damaligen Zeit gekonnt mit eingewoben und vermitteln Authentizität und Glaubwürdigkeit. Die flüssige Sprache und der gute Erzählstil lassen einen die gut 600 Seiten unmerklich schnell lesen, sodass man überrascht ist, schon das Ende erreicht zu haben. Man darf gespannt sein, was die Autorin dem Leser als nächstes Spannendes präsentiert.

Die Duftnäherin

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Letzte Kommentare:
07.11.2013 11:14:41
dg9tm

Die 16jährige Anna flieht vor ihrem gewalttätigen Vater nach Bremen. Zuvor legt sie eine falsche Fährte, die ihren Vater nach Köln führen soll.
Unterwegs begegnet Anna dem Waisenjungen Gawin. Sie freunden sich an und Gawin begleitet Anna auf ihrem Weg nach Bremen. Um in einem Kloster Unschlupf zu bekommen, geben sie sich als Geschwister aus.
Während Gawin sich im Kloster frei bewegen darf, allerei Arbeiten verrichten muss, darf Anna ihren Schafraum nicht verlassen und muss Kutten für die Brüder nähen. Nach einiger Zeit möchte Anna aber weiter ziehen, auch ohne Gawin. Doch als sie gerade das Kloster verlassen möchte, nimmt ein Mönch sie gefangen und sperrt sie ein...

Im neuen Roman von Caren Benedikt geht es um Anna und Gawin.Anna ist auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Vater und Gawin als Waisenjunge begleitet sie auf ihrem Weg nach Bremen.

Sehr schnell ist man als Leser in der Geschichte drin und fiebert, leidet und hofft mit den Protagonisten mit. Der Spannungsfaden zieht sich durch die ganze Geschichte und man rätselt als Leser munter mit, wie sich Annas Familiengeschichte und auch die der anderen Personen darstellen und weiterentwickeln wird.

Im letzten Drittel nimmt die Geschichte dann noch einmal deutlich Fahrt auf. Während es vorher verschiedene Schauplätze gibt, die sich auf Köln und Bremen verteilen, laufen im letzten Drittel die einzelnen Handlungsstränge zusammen.

Die Personen sind lebendig und farbenfroh gestaltet, die handlungsweisen nachvollziehbar und man nimmt als Leser regelrecht teil am Geschehen. Am Ende klappt man nicht nur einfach ein Buch zu, sondern verlässt gute Freunde, bei denen man die Hoffnung hat, sie in einer Fortsetzung der Geschichte, wieder zu sehen.

Fazit: Ein farbenprächtiger und spannender historischer Roman, der den Leser eintauchen lässt, gefangen hält und nur schwer wieder frei gibt. Sehr empfehlenswert!

17.10.2013 16:18:55
Zabou1964

Ich hatte die Möglichkeit, diesen historischen Roman im Rahmen einer Leserunde zu lesen. Ansonsten hätte ich es wohl verpasst, auf dieses spannende Werk Caren Benedikts aufmerksam zu werden. Sowohl der Titel als auch das Cover finde ich nichtssagend. Beides wird dem unterhaltsamen Roman leider nicht gerecht.

Die 16-jährige Anna lebt mit ihrem gewalttätigen Vater Helme Mitte des 14. Jahrhunderts in Lünen. Ihre Mutter ist bereits verstorben, als sie ein Kind war. Eines Tages kann sie die Abwesenheit des Vaters zur Flucht nutzen. Ihr Weg führt sie nach Bremen, die Geburtsstadt ihrer Mutter. Unterwegs begegnet sie dem jungen Gawin. Um unbehelligt gemeinsam reisen zu können, geben sich die jungen Leute als Geschwister aus. Doch Helme nimmt schnell die Fährte auf und sinnt auf Rache an Anna. Dabei führt ihn sein Weg zunächst in die falsche Richtung, nämlich nach Köln, wo er vor Gräueltaten und Intrigen nicht zurückschreckt. Derweil fasst Anna in Bremen Fuß und baut sich eine Existenz als Näherin auf. Auch ihre Beziehung zu Gawin wird langsam aber sicher intensiver. Aber das Glück soll nicht von langer Dauer sein.

Auf gut 600 Seiten beschreibt Caren Benedikt Annas Geschichte. Aber auch Helmes Treiben in Köln wird anschaulich geschildert. Ein dritter Erzählstrang schildert das Leben der Seifensiederin Margrite, die ich sehr schnell ins Herz geschlossen hatte. Bis sich alle Stränge am Ende treffen, erzeugen zahlreiche Wendungen in der Handlung immer wieder große Spannung. Orte und Figuren sind sehr bildhaft beschrieben, sodass ich sie mir vor meinem inneren Auge sehr gut vorstellen konnte. Ich hätte mir nur gewünscht, dass einige Charaktere mehrdimensionaler dargestellt gewesen wären. Bis auf einige wenige Ausnahmen waren alle Guten nur gut und alle Bösen nur böse. An diesem Aspekt könnte die Autorin meiner Meinung nach noch arbeiten.

Wie dem Nachwort zu entnehmen ist, hat Caren Benedikt in ihre fiktive Handlung einige Personen und Ereignisse eingeflochten, die tatsächlich existiert bzw. stattgefunden haben. Insbesondere das Kölner Pogrom war hier sehr drastisch, aber mit dem nötigen Feingefühl geschildert.

Fazit:
Caren Benedikt ist ein spannender und unterhaltsamer historischer Roman gelungen, der auf weitere Werke von ihr hoffen lässt.

24.09.2013 12:19:27
LettersFromJuliet

Lünen, 1349. Endlich kann die 16jährige Anna vor ihrem Vater fliehen, welcher viel trinkt und sehr gewalttätig ist. Ihre Mutter ist gestorben, als Anna noch klein war, hat ihr jedoch immer von Bremen erzählt. Also macht sie sich auf den Weg nach Bremen, legt ihrem Vater jedoch eine falsche Fährte, weshalb dieser in die entgegengesetzte Richtung geht, nämlich nach Köln um sie zurückzuholen.
Auf ihrer Reise trifft Anna auf den jungen Gawin und nach einem längeren und weniger erfreulichen Aufenthalt in einem Kloster, kommen die beiden bei einer Seifensiederin in Bremen unter. Sie kann endlich wieder näher und entwickelt eine ganz neue Art von Kleidern, duftende Kleider, um die sich die hohen Damen reißen.
Ihr Vater Helme stiftet währenddessen in Köln viel Unruhe – die Judenverfolgung beginnt.
Anna gefällt ihr Leben in Bremen, aber sie ahnt noch nicht, dass sie ihren Vater wiedersehen wird und dieser will sie endlich umbringen.

Meine Meinung

Es ist sehr schwierig sich bei der Inhaltsangabe kurzzufassen, da ich natürlich nicht zu viel verraten wollte, aber der Text soll auch neugierig machen. In diesem Buch passiert einfach so viel in verschiedenen Handlungssträngen, dass man gar nicht auf alles eingehen kann. Es ist so abwechslungsreich und gleichzeitig spannend, dass es fast unmöglich war, es aus der Hand zu legen.

Ich weiß wirklich nicht wie Caren Benedikt es macht, so sympathische Protagonistinnen zu schaffen. Ellin aus “Die Kerzenzieherin” war mir sehr ans Herz gewachsen und ich wollte mich nicht mehr von ihr trennen. Mit Anna ging es mir genauso. Die beiden waren am Ende wie Freundinnen für mich, was bei Charakteren ja eigentlich utopisch ist. Das sind schließlich keine realen Personen, trotzdem war ich sehr traurig sie verlassen zu müssen.
Anna hat durch ihren scheußlichen Vater schon viel mitmachen müssen, weshalb die recht hart im Nehmen ist. Sie ist jedoch nicht verbittert, sondern blüht gerade in Bremen richtig auf. Sie freut sich auf ihr neues Leben.
Ihr Vater Helme ist einer der schlimmsten Schurken, die mir je in einem Roman begegnet sind. Er trinkt gerne und ist gewalttätig, nicht unbedingt außergewöhnlich, allerdings bringt er Menschen zum Vergnügen um. Während andere zum Vergewaltiger werden, wird er eben zum Mörder. Er ergötzt sich an der Angst der Menschen, wenn diese wissen, dass sie sterben werden. Er ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und gibt sich in Köln als reicher Mann. Damit sein Schwindel nicht auffliegt, muss er von seiner Person ablenken und versucht die Juden schlecht zu machen. Letztendlich sind viele Opfer zu beklagen und ein sehr düsteres Ereignis der Stadt Köln wird angesprochen.
Die Seifensiederin Margrite, auf die Anna und Gawin treffen, hat mich sehr an Berblin aus “Die Kerzenzieherin” erinnert, da sie auch in die Mutterrolle schlüpft. Sie ist resolut, aber hat das Herz am rechten Fleck. Selbst als sie Anna noch gar nicht kannte, hat sie ihr instinktiv geholfen.

Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd, spannend, herzlich und sie verflog nur so beim Lesen. Ich konnte es manchmal gar nicht glauben, wie viel ich am Stück gelesen habe (meistens kann ich nicht mehr als ca. 30 Minuten lesen), so hat mich dieses Buch in seine Geschichte gezogen. Immer wenn ich es aufgeschlagen habe, war ich direkt wieder mitten in der Handlung und habe alles um mich herum vergessen. So was schaffen mittlerweile nur sehr wenige Bücher bei mir.

Tja, jetzt habe ich nur noch “Die Feinde der Tuchhändlerin” von Caren Benedikt zu lesen und dann heißt es warten. Warten auf einen neuen packenden Roman aus der Schreibfeder Caren Benedikts.

Fazit

Ein Meisterwerk, was mich immer wieder in seinen Bann gezogen hat und was ich nachher gar nicht mehr loslassen wollte. Wer gerne historische Romane liest, der wird an Caren Benedikt nicht vorbeikommen!